Behandlung mit Manju


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Bettyboo
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Behandlung mit Manju

Beitragvon Bettyboo » Do 25 Mär 2010 13:57

Hallo zusammen

Bei mir wurde vor vor etwas mehr als einem halben Jahr Lungenkrebs diagnostiziert. Dies nachdem ich 4 Wochen durchgehustet habe und die vermeidliche Lungenentzündung trotz Antibiotika immer schlimmer wurde. Bei der daraufhin genaueren Untersuchung stellte man einen grösseren Tumor in der Lunge fest. Dies war natürlich ein grosser Schock, aber erstaunt hat es mich nicht wirklich. Denn ich arbeitete während gut 10-Jahren in einer Beiz wo halt von morgens bis abends gequalmt wurde. Damals sagte ich jeweils zu meinen Kollegen im Scherz, dass ich irgendwann wegen diesem Job noch im Sarg landen werde. Tja und nun habe ich tatsächlich Lungenkrebs, obwohl ich mein ganzes Leben lang nie eine Zigarette angefasst habe. Am 26. Oktober 2009 entfernte man einen grossen Teil des Tumors. Leider stellte man da bereits einen Befall von 9 Lymphknoten fest. Seit November bin ich in der Chemo und Strahlentherapie, musste diese jedoch nach 29 Bestrahlungen und diversen Chemos vor kurzem abbrechen, weil sich keine Verbesserung einstellte. Auf der Suche nach alternativen Möglichkeiten bin ich in diesem Forum auf das Getränk Manju gestossen, welches hier offenbar vielen hilft/geholfen hat. Ich habe mich darum etwas schlau über dieses Getränk gemacht und erfuhr schliesslich in einem anderen Forum von einem Arzt der dieses wärmstens empfehlen kann. Mit ihm habe ich vor einigen Tagen gesprochen und bin jetzt relativ entschlossen einen Versuch zu wagen. Ich wollte hier mal Fragen, ob jemand bereits Erfahrungen bei Lungenkrebs machen konnte? Wie sieht es von der Seite Krebsliga aus? Gibts da nähere Infos? Ich habe irgendwo gelesen, dass die Society for Natural Immunity und die Krebsgesellschaft in den USA dieses Getränk offiziell anerkannt hat. Liest man hierzulande vielleicht noch nicht so viel, weil dieses Getränk nicht als Medi sondern als Lebensmittel geführt wird? Positive Erfahrungsberichte gibt es ja einige.

Einen Erfahrungsbericht bei Lungenkrebs würde mich natürlich auch sehr interessieren.

Liebe Grüsse
Bea

Irma
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Manju als Lebensmittel

Beitragvon Irma » Do 1 Apr 2010 13:03

Liebe Bettyboo,

Manju ist zur Zeit ein grosses Thema in unserem Forum.
Es ist richtig, Manju hat seit Juni 2009, befristet bis 1.6.2014 vom BAG die Zulassung als Lebensmittel erhalten: http://www.bag.admin.ch/themen/lebensmi ... ml?lang=de unter Bewilligung 2009

Für Lebensmittel sind Hinweise, welche wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert sind, die dem Lebensmittel Eigenschaften der Vorbeugung, Behandlung oder Heilung einer menschlichen Krankheit zuschreiben oder den Eindruck entstehen lassen, dass derartige Eigenschaften vorhanden sind, verboten.
Von der Krebsliga gibt es zu Manju keine Stellungsnahme.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Erfolg.
Herzliche Grüsse und alles Gute

Irma, Moderatorin

Bruno Ammann
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Behandlung mit Manju

Beitragvon Bruno Ammann » Do 1 Apr 2010 16:16

Hallo Bettyboo!

Habe schon seit 2004 BSK-Krebs und im Sept.2009 hies es von der Onkologie, Metastasen auf beiden Lungen, sie können nichts mehr machen! Noch 3-4 Monate, aber ich bin immer noch hier und fühle mich seit Ende Februar wieder stärker. Nehme Manju seit Dezember 2009. Du kannst meinen Krankheitsverlauf auf meiner Hompage nachlesen. (wewewe).orbello.npage.ch

Wünsche Dir eine gute Besserung und kämpfe weiter

Gruss und schöne Ostern

Bruno

ernesto
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Nebenwirkungen

Beitragvon ernesto » Di 11 Mai 2010 13:30

Hallo Bruno

Ich habe gerade meinen Erfahrungsbericht im Bauchspeicheldrüsenkrebs-Forum hinterlegt. Den Krankheitsverlauf auf deiner Homepage habe ich mit grossem Interesse durchgelesen. Ich habe ja auch schon einiges mit dieser Krankheit durchgemacht, doch mein Krankheitsverlauf ist ein Pappenstiel im Vergleich zu deinem. Vor zwei Wochen habe ich meine ersten Erfahrungen mit Manju gemacht. Als grosser Skeptiker von angeblichen Wundermitteln (besonders nat, musste ich zunächst über meinen eigenen Schatten springen. Die unzähligen Berichte im Internet und den Tipp eines Bekannten bewegten mich schliesslich es doch mal zu versuchen. Wie im anderen Forum geschrieben, bemerkte ich fast sofort, dass die Nebenwirkungen der Chemo mit der Einnahme von Manju komplett verschwanden. Ich fühlte mich sogar derart gut, dass ich fast etwas Panik bekam, weil ich die Aufhebung der Chemo-Medis befürchtete. Der letzte Untersucht zeigte jedoch ein anderes Bild. Sämtliche Werte sind optimal. Ich hoffe nun natürlich, dass sich dieses Bild noch weiter verbessert. Manju bleibt jedoch mein treuer Partner während und nach der Chemo. Irgendwie ist es ja schon komisch. Es schmeckt zwar nach nichts, doch die Wirkung scheint tatsächlich da zu sein.

Mich würde interessieren, ob es noch andere Personen gibt, welche nach der Einnahme von Manju die Nebenwirkungen nicht mehr so stark bzw. überhaupt nicht mehr empfinden.

Liebe Grüsse
Ernesto

Lichtblick
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Manju

Beitragvon Lichtblick » Do 13 Mai 2010 11:01

Hallo Ernesto

Habe Dir eine Antwort auf deine Frage im Bauchspeicheldrüsenkrebs Forum geschrieben.

Gruss Anna

manonmars
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Artemisinin und Manju

Beitragvon manonmars » Do 3 Jun 2010 16:12

Hi zusammen

Meine Mutter hat Brustkrebs mit Knochenmetastasen. Da sie auf weitere Chemos verzichten möchte versuchen wir nun den Krebs mit Komplementärmedizin zu bekämpfen...

Hier der Verlauf:

http://www.krebsforum.ch/forum/viewtopi ... d132a0d167

Werde den Thread übrigens heute oder morgen aktualisieren...
Ihr geht es momentan ziemlich gut, nimmt zur Zeit nur Artemisinin und organisches Germanium, keine Chemo. Sie hat ein wenig Schmerzen in der Hüfte, 1 Novalgin am Tag genügt aber momentan...

Nun bin ich auch auf Manju gestossen und denke dass es in Kombination mit Artemisinin sehr gut anschlagen könnte.

Meine Fragen nun an euch:

Wo habt ihr Manju bezogen?Wir sind aus der Schweiz und möchten sobald wie möglich mit der Einnahme beginnen...

Habt ihr gute Links über Wirksamkeit etc betreffend Manju?

Ich wäre euch sehr dankbar wenn Ihr mir helfen könntet...


Liebe Grüsse und alles Gute

Mario

Emma
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manju

Beitragvon Emma » Mo 21 Jun 2010 12:37

Hi manonmars

sorry für mein schlechtes deutsch (first language english)

Ich kenne manju schon ein lange zeit, weil ich habe früher gearbeitet in usa in eine alternative krebshilfe center und wir machten sehr gute erfahrungen mit diese getränk. In usa es hies jedoch EM-X. Ich glaube man hatte es hier auch schon unter diese name. Leider es wurde in 2008 verboten weil eine grosse pharma company hat bei fda (food and drug administration) beschwerde eingereicht. Offenbar gefiel dieser company nicht, dass ein natural produkt wirkt so gut gegen krebs. fda sagte dann, dass dieses getränk werde vom markt genommen, weil ein food produkt darf nicht eine heilende wirkung haben.

nun mein bruder ist kürzlich an krebs erkrank und ich erinnerte mich an dies em-x drink. so bin ich in verschiedene community auf manju gestossen, was angeblich ist the same wie em-x. Ich sende ihm nun jede monat 6 flaschen nach usa und es geht im seitdem viel besser. Seine therapy ist seitdem sehr gut voran gekommen und wir hoffen das er wieder wird gesund bald.

aus erfahrung kann ich sagen, dass manju ist nicht für jede patient das richtige, man muss probieren ob es stimmt. Wir hatten damals bei ca 90% der patients sehr gute erfahrung gemacht.

I hope it helps

Best,
Emma

isamias
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Unsere (nicht so gute) Erfahrung mit Manju (EM-X)

Beitragvon isamias » Do 9 Feb 2012 15:39

Hallo zusammen.
Bei meinem Vater (54) wurde vor 2 Monaten Lungenkrebs (3 Stadium) mit Metastasen in den Knochen diagnostiziert. Für uns alle war und ist das natürlich ein großer Schock aber darüber werde ich hier nicht schreiben, hier gehts nur um Manju!
Nachdem ich von seiner Krankheit erfuhr begab ich mich panisch auf die Suche nach Therapien und Mitteln die Krebs heilen und stoß auf Manju. In diesem Forum fand ich nur gutes darüber, in anderen Foren diskutiert man darüber und redet über die Berichte hier und wie es vielen gut geht danach. In einem Monat Metastasen weg und bessere Blutwerte! Ich lies mich natürlich drauf ein und überredete meine Eltern einen Versuch zu starten da dies ja auch nicht gerade günstig ist wie wir alle wissen. Unser manju bezog ich von der originalwebsite (nicht aus ebay oder sonst was) gehe also davon aus dass wir keine Fälschung bekamen.
Mein Vater nahm wie verschrieben 50ml 3 mal täglich ein.
FAZIT nach 1,2 Monaten Einnam von Manju (EM-X):
er war gerade beim Arzt und der sagte ihm dass seine Blutwerte schlechter sind als früher (davor waren sie gut trotz Metastasen), das liegt warscheinlich an der Strahlentherapie die er 1 Monat lang gemacht hat. Aber müsste laut Aussage vieler Menschen hier nicht alles ok sein zumindest mit dem Blutwerten während der Einname von Manju???
2. Der Lungenthumor ist größer geworden und hat sich mehr verbreitet!
3. Die Metastasen die mit Strahlentherapie behandelt wurden sind weg, die anderen nicht.
Ich weiss ja dass nur 1,2 Monate vergangen sind aber viele hier und im anderen Forum fühlten sich angeblich schon nach 2 Wochen total gut.
Sowas wie anfängliche begleiterscheinungen von Manju hatte er auch nicht. Kein Schwitzen, oder Durchfall.
Es kann ja noch alles kommen und ich werde hier davon sicher berichten aber momentan sieht es nicht sehr gut aus und ich verliere langsam den Glauben an dieses Getränk.
Er hat noch 6 Flaschen Manju und die wird er auch trinken aber danach kaufen wir das nicht mehr.
Bleibt alle gesund!
Lisa

aitangi
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Sachliche Informationen zu Manju

Beitragvon aitangi » Mo 13 Feb 2012 15:33

Hallo isamias

es tut mir leid, dass Dein Vater an einem Lungenkrebs erkrankt ist. Schön, dass Du uns Deine Erfahrungen mit Manju mitteilst. Ich kann verstehen, dass Du den Glauben an das Getränk verlierst. Schau doch mal unter http://www.krebsforum.ch/forum/viewtopic.php?t=2295 . Dort findest Du sachliche Informationen zum Thema Manju. Danach verstehst Du dann vielleicht warum das Getränk Deinem Vater nicht geholfen hat!!!

Dir und Deiner Familie wünsche ich alles Gute.


Gruss aitangi

Herbie55
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Unbedingt eigene Erfahrung sammeln

Beitragvon Herbie55 » Di 15 Mai 2012 21:19

Hallo aitangi

Ich möchte zu diesem Punkt auch gerne etwas hinzufügen. Vor ca. 4 Jahren wurde bei mir ein Hirntumor im Thalamus festgestellt. Da infolge der Lage weder eine Entfernung noch eine Biopsie durchgeführt werden konnte, war eine tumorspezifische Behandlung nicht möglich. Man startete deshalb eine Chemotherapie aufgrund der am ehesten vermuteten Tumor Art. Da die erste Chemo ergebnislos verlief, wurden noch zwei weitere Versuche mit anderen Zytostatika unternommen. Im Herbst 2008 wurde mir schliesslich mitgeteilt, dass sämtliche Behandlungsmöglichkeiten ausgereizt wurden. Man erklärte mir, dass der Tumor zwar relativ langsam wachse, jedoch nicht mehr behandelt werden könne. Man gab mir noch 5, vielleicht 7 Monate. Ausser von der Misteltherapie (welche bei mir ebenfalls ergebnislos verlief), riet man mir vor alternativen und nicht bewiesenen Mittelchen unbedingt ab. Ich solle mein Geld besser für schöne Erlebnisse aufheben, als in dubiose Firmen oder Heiler investieren. Obwohl meine Frau dies immer anders sah und verständlicherweise nach jedem Strohhalm griff, fand ich mich mit meiner aussichtslosen Situation relativ bald ab. Diesbezüglich war ich immer das pure Gegenteil von meiner Frau. Als ehemaliger Wirtschaftsökonom war ich halt nie der experimentelle Typ.

Meinen Sinneswandel und mein heutiges Dasein, verdanke ich einem aufgeweckten Assistenzarzt und natürlich meiner Frau, die mich nie aufgab. Es war im Februar 2009 als mich nach meiner MRT Untersuchung ein junger Assistenzarzt fragte, welche Behandlungen derzeit statt fänden. Ich antwortete ihm, dass ich leider bereits austherapiert wäre und somit keine Behandlungen mehr durchgeführt werden. Etwas überrascht antwortete er, dass ich doch sicher noch alternative Methoden versuchen werde. Ich antwortete ihm, dass ich eine Misteltherapie leider erfolglos abbrechen musste. Er sagte mir daraufhin, dass es noch diverse andere Möglichkeiten gebe, die zwar medizinisch nicht anerkannt, jedoch durchaus wirksam sein könnten. Wir unterhielten uns einige Minuten und er erwähnte dabei, dass in Japan einer Studie lief, bei welcher 80% der Krebspatienten erfolgreich mit Enzympräparaten welche durch langjährige Fermentierung von Pflanzen entstanden, behandelt werden konnten. Er riet mir, mich unbedingt näher mit der Fermentation von Pflanzen auseinander zu setzen. Es gäbe in diesem Bereich hervorragende Produkte, die allerdings lediglich als Lebensmittel angeboten werden können. Er durfte mir zwar kein direktes Produkt nennen, gab mir jedoch genügend Hinweise um einige dieser Produkte ausfindig zu machen. Ich habe mich danach einige Wochen mit der Fermentation und den daraus erhältlichen Produkten, die hier teilweise schon genannt wurden, intensiv auseinander gesetzt. Dabei stiess ich auf viele Informationen, welche ich eigentlich schon von meiner Mutter kannte. Diese schwörte z.B. auf die Wirkung von Sauerkraut. Oft hörte ich den Spruch, Sauerkraut ist gesund. Wieso wusste sie wahrscheinlich nicht, aber man sagte es schon damals. Heute weiss man, dass Sauerkraut sehr viele Enzyme, Antioxidantien und pflanzliche Hormonstoffe enthält. Dies deshalb, weil die Fermentation von Sauerkraut diese Stoffe produziert. Auch Honig wird von den Bienen fermentiert und gilt daher als sehr gesundes Lebensmittel. Wenn man nach Sauerkraut und Fermentation googled, stösst man bald auch auf den Begriff Radikalfänger. Deb Begriff „Freie Radikale* habe ich zwar schon oft gehört, jedoch bis dahin nicht wirklich gewusst, für was diese im Körper zuständig sind. Wenn man jedoch die Diagnose Krebs erhält, wird man früher oder später automatisch auch über den Begriff „freie Radikale“ stolpern. Eine gewisse Anzahl an freien Radikalen in unserem Körper ist absolut normal, denn sie entstehen bei der Zellatmung. Als Gegenstück dienen uns Antioxidantien, welche als Radikalfänger die gesunden Zellen in unserem Körper vor diesen aggressiven Substanzen schützen. Gerät dieses System jedoch aus dem Gleichgewicht, können zu viele freie Radikale die gesunden Zellen schädigen, womit Krebs entsteht. Hier habe ich Euch einen Link, wo dies detailliert erklärt wird: http://www.toplife.at/gesundheit/artikel57.html .

Eine alternative Therapiemethode ist also, die weitere Ausbreitung des Krebses durch starke antioxidative Produkte zu verhindern. Wie oben erwähnt, entstehen diese durch die Fermentation von verschiedenen pflanzlichen Produkten. Es gibt mittlerweile sehr viele solche Produkte auf dem Markt. Ich habe verschiedene verglichen und auch ausprobiert. Ein wichtiger Punkt ist jedoch, wie lange ein Produkt fermentiert wurde. Denn umso länger eine Fermentation dauert, umso wertvoller wird das Endprodukt. Und genau hier liegt die Schwierigkeit. Denn man kann nicht einfach Sauerkraut in einen Topf werfen und dieses mit Hilfe von Milchsäurebakterien ein oder zwei Jahre lang fermentieren. Irgendwann ist das Produkt ungeniessbar. Bei manchen erhältlichen Spezialprodukten, findet der Fermentationsvorgang zum Teil über mehrere Monate oder gar Jahre statt. Diese Art der Fermentation benötigt grosses Knowhow, da zur richtigen Zeit, das richtige Bakterium eingesetzt werden muss. Ich habe mich damals sehr intensiv mit den verschiedenen Produkten auseinander gesetzt und kann Euch hier meine Erfahrungen mitteilen:

- Vita Biosa wird in Dänemark produziert und ist ein reines Kräuter Fermentations-Getränk. Da es keine anderen pflanzlichen Substanzen enthält, ist es bereits nach 3 Wochen fertig fermentiert und verkaufsfertig. Dementsprechend bilden sich nicht so viele Antioxidantien und Enzyme wie bei anderen Fermentationsprodukten. Bei Krebs eignet es sich daher nur bedingt. Gemäss meiner Frau wirkt es allerdings bei Darmproblemen wahre Wunder.

- Das in Deutschland hergestellte Rechtsregulat wird mit Hilfe von frischen Früchten, Nüssen und Gemüsen während 2 Monaten fermentiert. Es ist ein sehr gutes und im Vergleich zu anderen Fermentationsprodukten, relativ preiswertes Produkt. Zum Schutz vor Krebs eignet es sich bestimmt sehr gut. Hat man diesen jedoch bereits, scheint es mir jedoch etwas zu schwach.

- EM-X GOLD soll angeblich der verbesserte Nachfolger des ehemaligen EM-X (heute Manju) sein. Ich habe lediglich zwei solcher Flaschen gekauft und das wars dann auch. Wie man im Netz und in einschlägigen Foren erfährt, scheint dieses Getränk auf einem regelrechten Betrug hinaus zu laufen. Der Hersteller dieses Getränks hat sich offenbar die Namensrechte des bisherigen EM-X Getränks gekauft oder angeeignet und kurzerhand eine angebliche Verbesserung auf den Markt geworfen. Ein Händler über welchen ich Manju bezog klärte mich jedoch auf und zeigte mir die von Ihm in Auftrag gegebene Inhaltsstoff-Analyse eines anerkannten Labors. Ausser Korallen-Calcium ist da nicht viel mehr drin. Antioxidantien wie auch Enzyme konnten beim Laborbefund nicht mal nachgewiesen werden.

- Manju ist das ehemalige und in vielen Foren besprochene Antioxidationsgetränk aus Japan. Es wird mit grüner Papaya, Seetang und Braunreis während ca. 1 ½ Jahren fermentiert und soll sehr viele Antioxidantien und Enzyme enthalten. Entsprechende Laborbefunde und Studien welche man im Internet finden kann, bestätigen dies offenbar. Im weiteren arbeitet wird dieses in einer Japanischen Krebsklinik seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. In dem Buch „Fit und Vital mit Antioxidantien“ von Dr. med. Shigeru Tanaka werden die diversen Fälle ausführlich besprochen. Ich habe dieses Getränk während 8 Monaten in den im Buch empfohlenen Dosierungen (3 x 50ml pro Tag) eingenommen. Wie viele hier beschrieben fühlte ich mich erstaunlich gut. Angesichts dessen, dass bereits nach zwei Monatiger Einnahme eine sichtbare Verkleinerung meines Tumors zu erkennen war, setzte ich die Behandlung wie gesagt noch weitere 6 Monate fort. Nach 8 Monaten war auf dem MRT kein Tumor mehr sichtbar.

- Man-Koso lernte ich erst in der Endphase meiner Behandlung mit Manju kennen. Es gilt zur Zeit als der Star unter den Fermentprodukten. Es handelt sich dabei um eine schwarze Masse die sehr zähflüssig (wie Honig) aussieht. Von Avocados bis Zitrusfrüchten über Reis, Sellerie, Nüssen und Meerespflanzen wird eine ganze Menge fermentiert. Es gibt verschiedene Produkte, die unterschiedlich lange fermentiert werden. Die kürzeste Fermentationsdauer beträgt 3 Jahre, die längste 5 Jahre. Der Preis ist allerdings gigantisch hoch. Manju ist zwar ebenfalls ein Schwergewicht, doch Man-Koso ist noch eine Preiskategorie höher. Hier muss man allerdings sagen, dass die Dosierung bei Man-Koso fast in Homöopathischen Dosierungen stattfindet. Ich bin nach meiner 8 Monatigen Kur nun auf Man-Koso umgestiegen (präventiv) und kann nur sagen, die Wirkung ist klar spürbar. Ich hatte zwar schon bei Manju das Gefühl ich könnte Bäume ausreissen, doch Man-Koso scheint dies noch eine Spur zu übertreffen. Ob es wirklich besser und nicht nur teurer ist, kann ich allerdings nicht zweifelsfrei beantworten.


- Ohtaka Koso ist ein Getränk welches ich erst vor ein paar Tagen im Netz gefunden habe. Angeblich soll es auch mit über 70 verschiedenen Früchten, Gemüse u. Algen während 4 Jahren fermentiert worden sein. Der Preis ist relativ human. Ob es allerdings auch an die Wirkung von Manju und Man-Koso herankommt, muss ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.

Ich möchte hier für die genannten Produkte absolut keine Werbung machen. Jeder soll seinen Weg selber finden. Ich habe jedoch meine Krankheit dank Manju überlebt und bin überzeugt, dass dieses absolut kein Hokuspokus ist. Es gibt wie z.B. das oben erwähnte EM-X Gold durchaus auch schwarze Schafe in diesem Umfeld. Aus diesem Grund ist es wichtig, wenn man seine Augen offen hält und selber ausprobiert, ob das jeweilige Produkt für einen selbst in Frage kommt.

Beste Grüsse
Herbert

ernesto
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Toller Beitrag!

Beitragvon ernesto » Mo 21 Mai 2012 11:47

Lieber Herbert

Besten Dank für die ausführlichen Informationen zu den verschiedensten Fermentationsprodukten. Ich selber bin ja schon lange ein Manju Fan und habe hier auch schon des öfteren über meine Krankheit und die Wirkung von Manju geschrieben. Trotzdem bin ich natürlich auch an anderen Produkten interessiert, die möglicherweise eine ähnlich gute Wirkung haben, jedoch vom Preis her etwas attraktiver sind. Generell überzeugt mich die Wirkung von fermentierten Produkten. Aus diesem Grund esse ich seit meiner Krankheit immer einmal wöchentlich eine Portion bio Sauerkraut. Zusätzlich natürlich viel Gemüse und praktisch überhaupt kein Fleisch mehr. Das ist so mein Geheimrezept.

Auf jeden Fall geht es mir trotz noch immer vorhandenem Krebs ausgezeichnet. Ich habe keine Schmerzen und meine Energie verblüfft selbst meinen Arzt bei jedem Besuch von neuem. Auch mir wurde damals eine Lebenserwartung von wenigen Monaten prognostiziert. Nun sind bereits mehr als zwei Jahre vergangen und ich lebe noch immer.

Ob es das Manju ist, welchem ich diese Energie zu verdanken habe oder einfach meiner Sauerkraut / Gemüse-Kur, weiss ich natürlich auch nicht. Es fällt mir jedoch auf, dass ich mich bereits nach zwei Tagen Manju Abstinenz wieder viel schwächer und zittriger fühle.

Auf jeden Fall wünsche ich auch Dir alles Gute und erhalte unbedingt Deine positive Einstellung!

Liebe Grüsse
Ernesto

Beda
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Manju vs. Mankoso

Beitragvon Beda » So 24 Jun 2012 15:49

Liebe Gabi, lieber Herbert

Auch ein Danke von meiner Seite, für die umfangreichen Informationen. Gabi erkundigte sich betreffend eines Erfahrungsberichts. Nun, ich denke ich habe mittlerweile genügend Material zusammen, um meine Erfahrungen hier zu publizieren.

Meine Krankheitsgeschichte könnt Ihr hier nachlesen: http://www.krebsforum.ch/forum/viewtopi ... highlight=

Wie ich schon damals geschrieben habe, war und bin ich ein grosser Fan von Manju. Ohne dieses Getränk hätte ich wohl diese Krankheit (Darmkrebs) kaum so gut überstanden (wenn überhaupt). Zu Mankoso kann ich ebenfalls etwas sagen. Ich habe dieses Produkt damals auch kennengelernt und auch ausprobiert. Der Unterschied zwischen Mankoso und Manju war: Bei Manju viel mein Tumormarker innert einer Woche von fast 500 auf 260. Bei Mankoso tat sich auch während 2 Wochen nichts (achtung: nur meine persönliche Erfahrung!). Ausserdem ist Mankoso in der Schweiz ca. 2 bis 3 mal so teuer wie in Japan und entstand „zufälligerweise“ kurz nach der Entwicklung von Manju (damals EM-X). Der Produktionsort von Mankoso ist übrigens wie bei Manju Okinawa.

Manju entspricht noch heute dem ehemaligen EM-X Getränk (nicht zu verwechseln mit EM-X GOLD). Es wurde von Teruo Higa, dem Entdecker der Effektiven Mikroorganismen, an der Ryukyus Universität entwickelt und baut bis heute auf diese Kombination von Mikroorganismen auf. Higa bemerkte damals, dass bestimmte Pflanzen besser gedeihen, als selbige an anderen Standorten. Bodenproben ergaben, dass die unterschiedliche Bodenbeschaffenheit, sprich die Mikroorganismen in der Erde ausschlaggebend für das bessere Wachstum sind. So bemerkte Higa ausserdem, dass offenbar auch Tiere genau spüren, welche Gräser auf Böden mit besseren Mikroorganismen entstehen. Denn während Gräser nur wenige Meter entfernt gemieden wurden, standen andere der gleichen Sorte hoch im Kurs. Bei der Untersuchung dieser Bodenproben stellte der Wissenschaftler weiter fest, dass gewisse Mikroben in der Lage waren, sehr starke, gesundheitsfördernde Produkte (Antioxidantien) auszuscheiden. Für diese Mikroorganismen interessierte er sich während den kommenden Jahren ganz besonders. Higa beauftragte seine Studenten, so viele Bodenproben wie möglich zu sammeln um die darin enthaltenen Mikroorganismen studieren zu können. Das Resultat war erstaunlich. Böden, bei welchen der Mensch in den letzten Jahrhunderten kaum eingegriffen hat, enthielten zum Teil hundert Mal so viele regenerative Mikroorganismen, als Proben aus Böden welche vom Menschen intensiv genutzt wurden (Landwirtschaft). In den folgenden Jahren versuchte Higa die gesammelten regenerativen (gesundheitsfördernden) Mikroorganismen in einer Lösung zu kultivieren. Die Symbiose war ihm dabei sehr wichtig. Symbiose bedeutet nichts weiteres, als dass sich alle enthaltenen Mikroorganismen nicht nur verstehen, sondern voneinander profitieren können. D.h. der eine Mikroorganismus scheidet etwas aus, was der andere zum Leben benötigt und umgekehrt. Das Problem dabei war, dass sich viele der gesammelten Mikroorganismen sofort eliminierten, wenn diese zusammengebracht wurden. Es dauerte über 10-Jahre, bis er ca. 80 verschiedene Stämme ausfindig machen konnte, bei welchen dies funktionierte. Diese Lösung nannte er schliesslich „Effektive Mikroorganismen“ oder kurz EM. Ärzte bemerkten bald, dass viele dieser Mikroorganismen für die menschliche Gesundheit eine wichtige Rolle spielten. Denn die Ausscheidungsprodukte dieser Mikroorganismen waren hauptsächlich Stoffe wie Vitamine und Antioxidantien, welche bei der Gesunderhaltung unserer Zellen eine wichtige Rolle spielen. Mediziner erkundigten sich bei Higa nach dieser Mischung und entwickelten mit Ihm zusammen ein Konzentrat, welches sie anfänglich EM-X nannten. EM-X wurde zunächst nur bei Tieren eingesetzt um die Wirkung zu untersuchen. Die Ergebnisse waren frappant, da viele ältere und kranke Tiere bereits in wenigen Wochen wieder fit waren. Die Studien gingen damals um die Welt und einige Forschungsergebnisse landeten auch im "International Journal Of Molecular Medicine". Hier konnte man früher auch einige Links finden. Die Ergebnisse waren derart erstaunlich, dass der Japanische Arzt Shiguero Tanaka dieses Konzentrat offiziell zur Behandlung von Krebs einsetzte. Die teilnehmenden Patienten, von welchen sich die meisten bereits im Krebs-Endstadion befanden, erhielten EM-X mit ihrem Einverständnis intravenös verabreicht. Einige von der konventionellen Medizin bereits aufgegebene Patienten, wurden komplett geheilt. Die Ergebnisse waren derart verblüffend, dass Tanaka seine Erfahrungen in Form von zwei Büchern (EM-X ISBN: 978-3922201410 und Fit und vital mit Antioxidantien ISBN: 978-3922201557) niederschrieb und in internationalen Medizinzeitschriften verschiedene Berichte veröffentlichte. Ich habe damals beide Bücher gelesen und kann diese nur wärmstens empfehlen.

Will man mehr über die Funktionsweise dieser Mikroorganismen erfahren, findet man vor allem in den Büchern des Entdeckers Teruo Higa sehr interessante Informationen. Hier ist anzumerken, dass Higa kein Arzt, sondern Agrarwissenschaftler ist. Sein Themenschwerpunkt ist also hauptsächlich die Wirkung auf die Natur. Diesbezüglich erwähnt er jedoch immer wieder, wie wichtig es ist, dass Pflanzen welche wir Essen, auf gesunden Böden wachsen. Die heute weit verbreitete Hors-Sol Produktion ist wohl die traurigste Entwicklung unserer Lebensmittel-Industrialisierung . Wie soll eine Pflanze welche nur noch auf Substrat wächst (Beispiel Tomaten oder Peperoni) dieselben Vitamine enthalten, wie eine Pflanze welche auf einem gesunden Boden gedeiht?

Betreffend Mankoso:

Der Erfolg damals muss in Japan grosse Wellen geschlagen haben. Denn kurz darauf versuchten auch andere Hersteller ähnliche Produkte herzustellen. Mankoso ist ein solches Produkt. Es wird zwar ebenfalls mit Milchsäurebakterien fermentiert und enthält damit bestimmt auch gewisse Anteile an gesunden Mikroorganismen. Doch schlussendlich zeichnet sich Manju darin aus, dass dieses mit Higas Mikroorganismen-Mischung fermentiert wird. In Analysen konnte bewiesen werden, dass die Konzentration an Antioxidantien und Vitaminen tatsächlich sehr hoch war. Vielleicht irre ich mich ja und Mankoso ist mittlerweile fast gleichwertig. Ich selber habe damals jedoch nicht die dieselbe Wirkung wie mit Manju verspürt. Ausserdem gibt es im Gegensatz zu Manju keine staatlichen Untersuchungsergebnisse. Bei Manju existieren Krebsstudien, welche zum Teil an renommierten Universitäten durchgeführt wurden. Ich habe damals die verschiedenen Quellen aufwändig recherchiert und kann diese bei Interesse auch gerne weiterreichen. Bei Mankoso stört mich vor allem der total überrissene Verkaufspreis. Während man für Manju hier in der Schweiz ca. ¼ mehr als in Japan bezahlt, sind es für Mankoso doppelt bis dreimal so viel. Ausserdem bemängelte mein Arzt, dass man mit der empfohlenen Dosierungen von lediglich 2-3g pro Tag, nie und nimmer eine hohe Konzentration an Antioxidantien aufnehmen könnte. Hier müsste man also erheblich höher dosieren, was die Kosten dieses Produktes geradezu explodieren lassen würde. Ich bin und bleibe ein Manju Fan und kann diesbezüglich auch meine absolute Empfehlung abgeben.

Bei ergänzenden Fragen stehe ich natürlich gerne zur Auskunft bereit. Entweder über PN oder hier im Forum.

Gruss Beda

Vesuvian
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Infos

Beitragvon Vesuvian » Mo 25 Jun 2012 12:55

Hallo Beda

Vielen lieben Dank für Deine Bemühungen. Wie gesagt, kenne ich Man-Koso auch noch nicht so gut. Oder anders gesagt, habe ich noch keine eigenen Erfahrungen mit diesem Produkt machen können. Deshalb hätten mich Erfahrungsberichte auch sehr interessiert. Das dieses Produkt extrem teuer ist, stösst mit als Kleinverdienerin jedoch ebenfalls sehr negativ auf. In der Schweiz übernimmt die Krankenkasse auf jeden Fall keinen Rappen (ich habe kürzlich bei Helsana angefragt). Die bei nlnv.de gefundenen Broschüre ist wie ich gemerkt habe, auch nicht so ganz unabhängig. Die Broschüre wird vom Importeur in Deutschland selber gedruckt und verteilt. Also sollte man die Infos dort wohl ebenfalls mit Vorsicht geniessen.

Über Manju habe ich noch folgende interessante Informationen gefunden: Die Autorin Edith Sassenscheidt hat auch Tanakas Bücher übersetzt.

http://www.pdf-archive.com/2012/06/25/m ... chrieb.pdf

Grüsse Gabi

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pdf

Beitragvon Vesuvian » Mo 25 Jun 2012 13:00

Sorry, ich habe gerade gesehen, dass sich das pdf nicht direkt öffnet. Ihr müsst unten noch auf Download pdf klicken und dann ca. 20 Sekunden warten, dann wird es automatisch geöffnet. :-)

Gabi

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Brauche mehr Infos

Beitragvon Spes » Di 26 Jun 2012 8:52

Liebe Gabi & Beda

Auch von meiner Seite ein grosses Dankeschön, für die umfangreichen Informationen. Ich kann es derzeit brauchen, denn ich erhielt letzte Woche leider keine alzu rosige Diagnose (Prostatakrebs).

Deshalb meine Fragen an Euch:

Wisst Ihr wo ich weitere Informationen zu diesen Produkten erhalten kann? Für Manju wurden zwei Bücher erwähnt. In meiner regionalen Buchhandlung haben sie diese nicht. Kann mir jemand einen Tipp geben wo ich diese finden kann? Wird das Thema Prostatakrebs dort auch behandelt? Und welches Buch würdet Ihr mir empfehlen?

Besten Dank für jeden Tipp
Conny


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