Lymphom, ja oder nein


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Opa
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Re: Lymphom, ja oder nein

Beitragvon Opa » So 23 Jan 2022 5:59

Das schoenste Weihnachtgeschenk war die Freigabe der Streulis bis zu 8,75 und nach fruehestens einem Monat auf 10 mg.

Die Streulis haben wahrscheinlich einen Aufpeitscher im Wirkstoff oder einen solchen Zusatzwirkstoff. Mit 1,25 mg mehr wird das Einschlafen schwieriger und die Wachzeit viel laenger. Aber dies nicht schon wieder - wie bei der letzten 10 mg-Periode - ein fast regelmaessiges Erwachen am fruehen morgen, und eine fruehe Fatigue fuer die Schlafhygiene am Abend mit Durchschlafen waehrend 8 bis 14 Stunden, sondern mit langen Wachzeiten zu jeder Tages- und Nachtzeit, und dito spontanen Fatiguen mit oft nur 2-4stuendigen Schlafperioden. Die anderen Mabtheranebenwirkungen (zB fuer viele Reumainvaliditaet und schwere Neurodermitis) sind verschwunden oder ins Problemlose remittiert. Schwieriger ist es mit fast 9 oder gar 10 mg das Gewicht zu halten. Trotz Trennkost mit nur 2 Mahlzeiten gegen Mittag und nach 20 Uhr. Das Kortison hat seine Tuecken. Aber als Reparatur= und Erhaltungsdosis fuer die Nachwirkungen von Lymfom und Mabtherattherapie ist und bleibt es der Koenigsweg.

Insbesondere schon bald pallativreife Greise duerften eine erfolgreiche Streuliminidosis schwerer Reumainvaliditaet mit Bettlaegerigkeit und schwerer Nodermitis mit Jucken von Kopfpelz und Nacken bis Unterschenkel vorziehen. Bevor der oft verlaengerte Patentschutz fuer Kortison auslief, war Streulipredinison das Standardmedikament nicht nur zur kurzzeitiger Krisenintervention, sondern als Arbeisfaehigkeitsdauerdopingkeule bis zu vollzeitambulant bis zu 60 mg pro Tag. Schlanke Kunstturner wurden schwerst fettleibig, ohne dass die Dosis und die Praesenzzeit am Arbeitsplatz im Interesse der Restgesundheit so herabgesetzt wurden, dass das Gewicht nicht ueber BMI 30 hinausschoss oder in einer Kur fuer -65 auf BMI 30 reduziert wrude.

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Re: Lymphom, ja oder nein

Beitragvon Opa » So 13 Feb 2022 10:34

Bitte auch Schwesterthema Erfahungbericht lesen. Leider nur noch sehr selten ergaenzt.

Die Erhoehung auf 8,75 mg Streuli beginnt ihre segensreichen Fruechte zu tragen. Reuma ist wieder Geschichte, Neodermitis wieder auf dem Weg zur vollstaendigen Ausheilung.

Die Wirkung auf Geist und Psyche ist wieder optimal, wenn ich meine Pflicht an buerokratischen Schickanen auf ein taegliches Minimum beschraenke. Das Schreiben der Wahrheit aus eigener Initiative strengt wenig an. Derweil das fremdbestimmte ewige sammeln von amtlichen Dokumenten anderer Aemter und gar die jaehrliche Vorlage der gleicen Dokumente fuer die gleichen Amtsstellen schnell zur Erschoepfung fuehrt. Also pro Tag nur Dukumente einer Quelle sammeln ODER ziehen. Oder von endlosen Frageboegen nur eine Seite. Jedesmal von einem - oder wenn es die Frisst erlaubt zwei Ruhetagen.

Die Schlafhygiene hat sich erst jetzt rasant verbessert. Der Nachtschlaf dauert immer oefter bis 5 oder gar 8 Uhr. Beim Erwachen vor 5 Uhr kann nach einer Wachpause mit interessanter Beschaeftigung des eigenen Willens von ein paar Stunden eine Morgensiesta von ein paar Stunden angeschlossen werden. Am Nachmittag wird nach dem Mittagessen oder gegen Abend eine weitere Siesta von ein paar Stunden faellig.

Streuli hat neben dem Kortison - wie Limbitrol neben dem Valium - eindeutig auch eine aufputschende Wirkung zur Bereitschaft zu widerlichen Pflichten. Kann mir ein Farmakologe erklaeren, ob das nur dem lindernden Derivat zu verdanken ist, oder diesen beiden Medikamenten heimlich auch ein Aufputschmittel beigefuegt ist?

Opa
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Re: Lymphom, ja oder nein

Beitragvon Opa » So 20 Feb 2022 10:26

Sondermeldung!

Die Schlafhygiene funktioniert wieder schon bis zu 8 Stunden mit nur 8 mg Strueli fast perfekt. Und das wieder gar meistens ohne Bedarf an mindestens 2 Siesten von mindestens 2 Stunden waehrend der "Arbeits"zeit. Die Streuli haben also ein unzweifelhafte Nebenwirkung auf die Steigerung der Arbeitsfaehigkeit und der chemisch gesteuerten Schlafhygiene. Bei bis zu 60 mg, die armen Deibeln zur Maximierung der Arbeitsfaehigkeit statt des Wohlbefindens waehrend Jahrzehnten aufgenoetigt wruden, duerfte sich die Schlafhygiene auf jede Nacht bis zu ueber 12 Stunden plus den Sonntag ausgeufert haben.

Die Remission zur Praesenzfaehigkeit mit chemischer oder gar mechanischer "Streigerung" der Arbeitsfaehigkeit Kranker statt nur einer Krisenintervention wurde im germanofonen Sprachgebiet in den Dreissigerjahren - von den Bigotten kopiert - gar auch aerztliche Mode. Die Kurheuser fuer alle Buerger mit Tuberkulose wurden zu Ruinen oder KdF-Heusern umgebaut. Und Kuren - gar auch mit Schatten - wurden zu einem Privileg der Reichen oder politisch Protegierten. In besonders ueblen Schurkenstaaten wurden im Krieg "Freiwillige"aus Zwangsarbeitssteinbruechen bei Menschenversuchen gar auch invalidiert oder - zur Verdeckung der Verbrechen vor den uebermaechitgen Feindmaechten - getoetet.

Die Euthanasiekultur ist in Germanofonien immer noch im Schwange und hat bei der Durchseuchung mit statt Ausgrenzung von Kovid in besonders ueblen Schurkenstaaten zu einer Uebersterblichkeit bis weit ueber 10 Prozent gefuehrt. Wehrpflichtige werden schon im tiefsten Freiden, statt nur bei Offensiven im Krieg auch bei schwersten Erschoepfungsdepressionen nach invalidierenden PTBS mit Chemie (und bald wohl auch Biologie) front"tauglich" verpillt oder verspritzt, statt dispensiert und ausgemustert.

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Re: Lymphom, ja oder nein

Beitragvon Opa » Do 24 Mär 2022 15:10

Die Remission stabilisiert sich mit 8,.. Streuli weiter.

Streuli hat definibiv - wie Limbitrol - eine aufputschende Wirkung, welche auch sinnlose Anstrengungen ermoeglicht.

Viele von der IV und AHV im Stich gelassene Krebser sind nebst den drueckenden fimanziellen Sorgen auch noch mit einer zu 80 Porzent ueberfluessigen und weiteren 10 Prozent gar letalen Buerokratie masslos ueberfordert. Streuli gibt - nicht zu hoch dosiert - den notwendigen Schub zur Erledigung des Notwendigsten. Wenn Mann als Buerger UND Mann von buerokratischen und rechtsschuetzerischen Hilfsorganisationen jemmerlichst im Stiche gelassen wird. Auch dei Krebliga wird vom Staat oder gar Kirchensteuern Abzockenden nicht ausreichend subventioniert, um maennlichen Krebsopfern in allen Sparten die Schreibarbeit und den Rechtsschutz bis zum EGMR selber zu leisten, statt auf andere Organsiationen verweisen zu muessen, welche zu fleissig gewesenen Schweizern in bitterster Not nur sehr selektiv oder gar ueberhaupt nie auch nur die geringste Hilfe leisten.

Mit 10 mg Streuli endete die Aufpeitschung in zu langen Bemuehungen beim Sammeln der - zu ueber 90 Prozent ueberfluessigen - Dokumente und der - zu ueber 90 Prozent ueberfluessigen Frageboegen in Erschoepfungszittern. Mit 8,5 bleibt die Schlahygiene artgerecht. Allerdings nicht mehr nach Galeerenschichtplan, sondern mit Nachwach- und auch langen Tagschlafzeiten. Die Ueberschuldung trifft schon heute fast den ganzen zu fleissig gewesenen Mittelstand der zu fleissig Gewesenen und zu ehrlich Gebliebenen. Und der Ueberforderung kann durch Bearbeitung der absichtlich schickanoesen Buerokrate gar auch gegen Konsumenten statt nur Gewinnsuechtlinge in nur noch kleinen Schritten in von Ruhetagen unterbrochenen Schritten begegnet werden. Dabei ist das immer fruehzeitig in Behandlung genommende Dossier immer NUR bis zum naechsten aufwendigen Hindernis weiterzubearbeiten. Und dann ein paar Tage ruhen zu lassen, bis zur Reumung oder Umgehung dieses in den Weg gelegten Steins und Weiterbearabeitung bis zur naechsten kraft- und zeitfressenden Schickane.

Uebrigens: Die oben angeprangerten Nebenwirkungen wurden nach dem mti Winkeladvokatentricks fast endlos ausgelutschtem Patentschutz von den Produzenten selber angeprangert. Mit einem totalen Rueckzug vom Markt oder einer Zulassung oder Notzulassung nur noch zur segensreichen Krisenintervention. Und zu teurem und wirkungsarmen bis wirkungslosem Patentschrott fuer die Dauerarbeitsdopingkeule.

Fuer Mabthera Nebenwirkungsopfer!gibts eine Rettung nur MIT Kortison! Der Rest fettet die Profiteure von Patenten fuer Medikamente, laesst aber die Patienten jemmerlichst mit im besten Fall wirkungsarmem und ruinverschaerfendem Patentschrott im Stich!

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Re: Lymphom, ja oder nein

Beitragvon Opa » Sa 16 Apr 2022 17:05

Die Remission bleibt auf optimalem und fast beschwerdefreiem Nivo ohne Rueckfaelle stabil.

Die Fehlverwaltung der Koronaseuche mit Durchseuchung statt Ausgrenzung oder Quarantinierung der Seuchenpilze und Seuchenpilzen Ausgesetzten mit vielen vermeidbaren Seuchentoten und dito Zigmillirdenschaeden fuer die Binnenwirtschaft wird nebst traditionellen Hungerwirtschaften ohne Geburtenkontrollen auch in der Schweiz vor Allem die Aermsten noch weiter ruinieren und an Gesundheit und Leben weiter gefaehrden.

Daran aendert nix, dass jetzt mit der Aufgabe der Neutralitaet auf die billigen Energietraeger und Rohstoffe aus Russland nicht mehr nur die Armen in der Rest"frei"zeit runiert und gekeult, sondern gar auch die Volks- UND Exportwirtschaft mutwillig fuer das Leben Fremder statt eigener Buerger doch noch gestoert, wenn nicht gar teilweise ZERstoert wird.


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