Abwehrentwicklung nach R-CHOP


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marita66
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Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon marita66 » Do 4 Okt 2018 16:19

Hallo,

habe ein sekundär hochmalignes großzelliges B-Zell-Lymphom – aufgrund eines Follikulären Lymphom – und vor 12 Wochen meine letzte Behandlung R-CHOP (insgesamt 6 Zyklen) gehabt. Das nächste Staging ist in einem Monat.
Seit 15 Wochen habe ich bereits eine Erkältung, die nicht wieder verschwindet. Grund ist sicher, daß immer noch meine Abwehr sehr geschwächt ist. Die Werte liegen bei Leukozythen 2700, Neutrophile 1500 und Lymphozythen 700 und haben sich in den letzten Wochen kaum verändert. Mich verunsichert der Stillstand, meine Onkologin sieht die Zuständigkeit bei meinem Hausarzt, dieser ist aber auch scheinbar überfordert.

Mir würde sehr helfen, wenn mir jemand hier seine Erfahrung mit der Abwehrentwicklung schildern könnte. Wie lange waren bei euch nach der Antikörper- und Chemobehandlung die Werte so weit unten bzw. wann waren die – zumindestens unteren – Werte wieder erreicht?
Ich wollte mich eigentlich gegen Grippe und Lungenentzündung impfen lassen, aber gibt es bei diesen Werten überhaupt eine Immunantwort auf die Impfung oder bringt das Impfen mich sogar in Gefahr, gerade unter dem Aspekt der noch latent vorhandenen Erkältung? Laut Onkologin wird das Impfen bei allen Krebspatienten empfohlen, sie beruft sich auf das „Standard“-Verfahren, ohne darauf einzugehen, wie es bei mir persönlich wäre.

Ich wäre also für Antworten in Bezug auf Abwehr bei Lymphom-Behandlungen sehr dankbar. Die onkologische Betreuung war schon während der Behandlung „dürftig“, in der Nachbehandlung fühle ich mich jetzt total „hängengelassen“ (das soll, wie ich oft im Netz gelesen habe, allerdings üblich sein).

Danke im voraus!

LilianR
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Re: Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon LilianR » Do 18 Okt 2018 14:10

Guten Tag, Marita66

Sie sind betroffen von einem hochmalignen, grosszelligen B-Zell-Lymphom und haben eine kombinierte Antikörper-/Zytostatikatherapie hinter sich. Zudem leiden Sie seit vielen Wochen an einer Erkältung. Den Grund für die hartnäckige Erkältung sehen Sie in der geschwächten Immunabwehr. Sie würden sich gerne gegen Grippe und Lungenentzündung impfen lassen, haben aber Bedenken wegen der Erkältung.

Gerne würden Sie sich mit anderen Betroffenen austauschen über deren Erfahrungen. Da Ihnen noch kein(e) BesucherIn des Forums geantwortet hat, schreibe ich Ihnen. Die Reaktion auf eine tumorwirksame Therapie und der entsprechende Erholungsprozess ist unterschiedlich von Mensch zu Mensch und hängt auch von der Art der Therapie ab. Dennoch kann der Austausch mit anderen Betroffenen sehr hilfreich sein. Kennen Sie die Selbsthilfeorganisation lymphome.ch? Sie finden auf dieser Internetseite Kontaktgruppen und viele spezifische Informationen sowie Angaben weiterer Quellen.

Weitere Informationen – auch für Personen mit geschwächter Immunabwehr – geben das Faktenblatt für Fachpersonen «Impfungen bei einer Krebserkrankung» der Krebsliga Schweiz sowie die Internetseite des Bundesamtes für Gesundheit unter «Impfungen und Prophylaxe», saisonale Grippe / Lungenentzündung.

Wie Sie schreiben, haben Sie den Eindruck, dass weder der Hausarzt noch die Onkologin sich hinsichtlich der gewünschten Impfberatung zuständig fühlt. Könnten Sie sich vorstellen, bei Bedarf einen separaten Gesprächstermin bei Ihrer Onkologin zu vereinbaren zur Klärung Ihrer Fragen? Wenn Sie dies wünschen, kann auch eine Person Ihres Vertrauens, zum Beispiel jemand aus Ihrer Familie oder eine Freundin, Sie zu dem Gespräch begleiten. Äussern Sie dabei ruhig die geschilderte Verunsicherung in Bezug auf Ihr Blutbild und fragen Sie Ihre Onkologin ganz konkret, ob sie Ihnen jetzt, unter Berücksichtigung Ihrer Therapie, Ihres aktuellen Blutbildes, Ihrer Erkältung und der geltenden Standards, Impfungen gegen Grippe und Lungenentzündung empfehlen kann oder bis wann genau Sie damit zuwarten sollten. Wenn Sie es vorziehen, können Sie sich auch an Ihren Hausarzt wenden und die ärztlichen Fachpersonen bitten, sich bei Bedarf in diesen Fragen abzusprechen.

Ich hoffe, dass Sie bald zufriedenstellende Antworten auf Ihre Fragen erhalten und wünsche Ihnen guten Mut und viel Kraft und Zuversicht.

Freundliche Grüsse
Lilian, Moderatorin

siebger1@aol.com
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Re: Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon siebger1@aol.com » Mo 22 Okt 2018 14:39

Liebe Marita66
Zwecks Deine Abwehrkraft und Immunschwäche
kann ich dir nur das Colstrum empfehlen.
Das ist die Milch, die die Kuh ihrem frischgeborenem Kälbchen gibt.
Da ein Kälbchen ohne Abwehrkraft zur Welt kommt, wird dadurch die Abwehrkraft gestärkt.
Ich selbst und meine Schwiegermutter haben dadurch sehr gute Erfahrung gemacht.
Man bekommt das Mittel in der Online-Apotheke.
Ist zwar nicht ganz billig, ist aber das Geld wert.
Gruß Gerhard

marita66
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Re: Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon marita66 » Mo 22 Okt 2018 15:46

Herzlichen Dank euch Beiden für die hilfreichen und z.Zt. ausführlichen Antworten!

Alles Gute

Opa
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Re: Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon Opa » Di 16 Apr 2019 10:36

Liebe LilianR

Obwohl Opa bin ich hier Anfaenger, und weiss nicht so recht wo und wie einsteigen. Deine ausfuehrliche Antwort hat mir bis jetzt am weitesten geholfen.

Bin 75+. Als 70+ wurde mir CLL diagnostiziert und nach ein paar Jahren auf Lymphom umdiagnostiziert und nach einer kritischen Milzvergroesserung mit Mabthera (statt Milzamputation) behandelt. Also der wahrscheinlichste Blutkrebs+Lymphom von vieln Opas. Habe einige Probleme, die ich nur nach und nach abarbeiten kann, was ich nach Dringlichkeit versuche.

Problem 1: Die Synchronisation Onkologe - Hausarzt - andere Fachaerzte (fuer Nebenwirkungen des Krebs und seiner Behandlung oder anderer Krankheiten) funktioniert trotz fleissiger Korrespondenzen des Hausarztes nicht optimal. Bis jetzt sind bei mir nebst Schuettelfrost (offensichltich direkte Reaktion auf Infusion) Hautausschlaege, Nackenschmerzen. Durchfall mit Bauchschmerzen und Artritis an den Haenden und Schultern aufgetreten. Sind das Nebenwirkungen vom Krebs und der Mabtheratherapie (4 Infusionen woechentlich, dann nach je 2 Monaten 4 mal eine weitere Infusion) unabhaengige uebliche Altersmarodie? Wie kann der Patient die Synchronisation optimieren mit Beruecksichtigung der Krankenkassenfallen des Hausarztmodells?

Problem 2: Wie lange sollten nach dem Ende der Mabtheratherapie nicht dringende schwere Operationen aufgeschoben werden. Bis jetzt weiss ich nur, dass eine Schwangerschaft ein Jahr vermieden werden soll. In einem mir nicht bekannten Staat sollen Mabtherabehandelte waehrend 2 Jahren einen "Pass" mitfuehren, der allen behandelnden Aerzten und Zahnaerzten vorzulegen ist.

Bin sowohl an fachlichem Rat (ueber den bereits erteilten hinaus) als auch an Rat von erfolgreich Ueberlebenden sehr interessiert.

Mit freundlichen Gruessen

Opa

LilianR
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Re: Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon LilianR » Do 18 Apr 2019 11:22

Lieber Herr Opa

Sie sind von einem Lymphom betroffen und erhalten aktuell eine Therapie mit Mabthera®. Dabei wurden/werden Sie von verschiedenen Beschwerden geplagt. Sie fragen sich, ob das Nebenwirkungen der Therapie oder Altersbeschwerden sind. In den Informationen des Herstellers werden unter anderem Hautausschläge, Nacken-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Durchfall und Bauchschmerzen als häufige Nebenwirkungen aufgeführt, sowie Schüttelfrost als mögliche unmittelbare Infusionsreaktion. Bitte beachten Sie jedoch, dass das Krebsforum kein ärztlicher Dienst ist und ich Ihre Beschwerden nicht beurteilen kann.

Sie haben den Eindruck, dass die Kommunikation zwischen den beteiligten Ärzten verbessert werden könnte, und Sie fragen sich, was Sie als Patient dazu beitragen könnten. Für die Behandlung akuter Beschwerden, die nach der onkologischen Therapie auftreten, ist grundsätzlich der Onkologe erste Ansprechperson. Ist dieser nicht erreichbar, wenden Sie sich an den Hausarzt. Ausserhalb der Praxiszeiten suchen Sie bei Problemen, die eine sofortige Abklärung und Behandlung erfordern (beispielsweise plötzlich auftretende Atembeschwerden, Schüttelfrost, akute Hautreaktionen, starke Bauchschmerzen) die nächste Notfallstation auf. Informieren Sie jeden Arzt / jede Ärztin, der/die Sie behandelt, über die Therapie mit Mabthera® – nicht nur Ihren Spezialisten.

Die Verantwortung für den Informationsfluss liegt bei den behandelnden Ärzten. Dennoch ist es ist sehr wichtig, dass Sie sowohl Ihren Hausarzt als auch Ihren Onkologen bei jeder Konsultation über den aktuellen Stand der Dinge informieren. Der Onkologe muss vor Beginn einer Therapie wissen, wie deren Verträglichkeit beim letzten Mal war. Falls Sie Beschwerden hatten, die inzwischen vom Hausarzt erfolgreich behandelt und deshalb für Sie nicht mehr aktuell sind, müssen Sie dies dem Onkologen trotzdem sagen. Informieren Sie den Arzt über alle aufgetretenen Beschwerden und überlassen Sie deren Beurteilung und Gewichtung ihm.

Den richtigen Zeitpunkt für eine bevorstehende Operation legen Sie am besten gemeinsam mit Ihrem Hausarzt – gegebenenfalls in Absprache mit dem Onkologen – nach Abschluss der Therapie fest. Sicher hängt die Entscheidung auch davon ab, wann sich Ihr Blutbild wieder vollständig erholt hat.

Für die gegenwärtige Therapie und die spätere Operation wünsche ich Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüsse

Lilian, Moderatorin

Opa
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Re: Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon Opa » Mi 24 Apr 2019 10:21

Liebe Frau LilianR

Herzlichen Dank fuer Ihre sehr hilfreiche Stellungnahme im Rahmen Ihrer Zustaendigkeit und Ihre guten Wuensche.

Ich hatte schon bei der ersten Applikation von Mabthera die Weisung bekommen, bei Problemen die Pfelgefachfrauen telefonisch zu orientieren. Da die erste woechentliche Serie nach an Ort und Stelle behobenen Anfangsreaktionen sehr beschwerdearm und gar mit guter Besserung meines Zustandes verlief, geriet dies bei den zweimonatien Folgebehandlungen mit zunehmenden Problemen bei mir in Vergessenheit. Daran hat mich Ihre Stellungnahme wieder erinnert. Und nach den Osterfeiertagen habe ich dies erfolgreich nachgeholt. Die angerufene Pflegefachfrau hat den behandelnden Onkologen orientiert, der nach telefonischer Ruecksprache mit mir bereits meine Medikation ergaenzt hat und den Beizug eine Reumatologen organisieren wird.

Offensichtlich schwaecht Mabthera eine Zeitlang die Abwehr von Infektionen massiv. Interessieren wuerden mich deshalb noch Erfahrungsberichte Betroffener zur Dauer des Aufschubs von Operationen ohne oder mit aufschiebbarer Dringlichkeit nach Abschluss einer Mabtherabehandlung und ueber allfaellige Massnahmen bei unaufschiebbaren Operationen (Einzelzimmer, Quarantaene, usw. pp?).

Mit freundlichen Gruessen

Opa

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Re: Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon Opa » So 19 Mai 2019 10:33

Liebe Frau Lilian R

Ich ueberlasse die Beurteilung und Gewichtung der Beschwerden noch so gerne den Aerzten. Zumal als Drittklasspatient mehr die Versicherungen die Behandlungen bestimmen oder verbieten, und dem Patienten faktisch nur noch das Vetorecht gegen unzeitige Operationen oder andere invasive Eingriffe bleibt.

Allerdings waere eine risikogerechte Ausuebung des Vetorechts mit verstaendlichen medizinischen statt versicherungsjuristisch vernebelten Informationen moeglich.

Ich gestatte mir deshalb eine Zusatzfrage an Sie:

Ist eine reumatoide Artritis oder damit verwechselbare Krankheit eine bekannte Nebenwirkung von Mabtherabehandlungen oder deren Absetzungen? Sowohl der Onkologe als auch der Reumatologe machen mich nur darauf aufmerksam, dass Mabthera sogar zur Behandlung von solcher Artritis eingesetzt werde. Nicht gesagt wurde mir, dass Mabthera gegen Artritis nach einem anderen Protokoll nur in Verbindung mit MTX eingesetzt wird.

Mit freundlichen Gruessen

Opa

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Re: Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon Opa » So 26 Mai 2019 15:00

Bei den onkologischen Behandlungen des Krebses interessiert den Onkologen fast nur das Resultat der Behandlungen inbezug auf das onkologische Behandlungsziel. Die Moeglichkeit, die Krebsschwestern anzurufen ist - obwohl sie im Rahmen ihrer Moeglichkeiten stets hoeflich und hilfsbereit bleiben - offensichtlich auch nur kurz nach den immer mehr nur ambulanten Behandlungen relevant. Also fuer die Zeit, wo frueher ein Krebspatient im Spital und Auge behalten wurde. Bei mir hatte die eigentliche intensive Behandlung mit Mabthera durchaus funktioniert. Meine jetzigen Beschwerden duerften vor allem der Verlaengerung der Intervalle von einer Woche auf 2 Monate zu "verdanken" sein. Das Ausschleichen aus einer Chemo- oder Gentherapie sollte jedoch ebenso sorgfaeltig erfolgen wie die Behandlung selber. Wenn Mabthera gegen Rheuma nur mit MTX wirksam ist, sollte die Ausschleichbehandlung eventuell profilaktisch auch mit MTX verhuetet werden. Denn wenn das Rheuma schon ausbricht, waehrend die Immunschwaeche noch grassiert, zoegern sowohl Fach- als auch Hausarzt, mit den konventionellen Medis einzufahren. Andere Aerzte zoegern jedoch nicht, eine vor der onkologischen Therapie verbummelte Operation nachzuholen, wenn jede Spitalinfektion wegen der Immunschwaeche noch viel lebensgefaehrlicher ist.

Opa
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Re: Abwehrentwicklung nach R-CHOP

Beitragvon Opa » Fr 7 Jun 2019 11:09

Weitere Erfahrungen:

1. Die OP ist vom Tisch:

Beim Scan fuer die Onkologie war ein Aneurysma von 5,1 cm entdeckt worden. Obwohl fuer Maenner 5,5 toleriert sind, wollte mir die zustaendige Uniklinik schon einen Monat nach der (dafuer beschleunigten) Mabtheratherapie und der entsprechenden Immunschwaeche operieren. Mit offenem Thorax und Herzlungenmaschine.

Mein Kardiologe fragte mich, wie ich zur Uniklinik komme. Ich antwortete ihm, dass ich mich nicht angemeldet hatte, sondern aufgeboten wurde. Anstatt des aufbietenden beriet mich ein Gastarzt. Dieser sagte mir, ohne baldige Operation riskiere ich das Platzen oder die Infektion des Aneurysma. Mein Kardiologe erklaerte mir jetzt, die Operation sei gar nicht noetig. Aus medizinischen Gruenden war sie offensichtlich schon gar nicht dringend.

Zufaellig las ich vor einigen Tagen, dass sich die aufbietende Uniklinik international fuer ihre Ausbildung von Aerzten aus Entwicklungsklaendern feiern laesst.


2. Krebs wird heute immer mehr ambulant behandelt. Das hat nebst den Gefahren und Nachteilen der fehlenden Sofortinterventionsmoeglichkeit aber auch den Vorteil, dass sich der Hausarzt mit der - vor allem zeitlichen - Koordination der Behandlung von verschiedenen Krankheiten von Patient und Spezialisten beratend befassen kann.

Waehrend die eigentliche woechentliche Mabtherapie ein Erfolg war, verschlechterte sich mein Allgemeinzustand unter 2monatigen Intervallen laufend. Jetzt wird eine Mabtherapie kombiniert mit Chemo vorgeschlagen mit Beginn schon in ein paar Wochen. Ich wuerde es jedoch vorziehen, wenn zuerst der Hautausschlag und vor allem das behindernde Rheuma therapiert wuerden.


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