Brustkrebs


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Ladina
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Ladina » Do 3 Okt 2019 20:38

LEBENDIGE ERFAHRUNGEN EINER BRUSTKREBS-BETROFFENEN
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Titel: "Kopf hoch, Brust raus!"
Untertitel: Was wir im Umgang mit Krebs alles richtig machen können
Autorin: Susanne Reinker
Verlag: Ullstein, Juli 2019
ISBN 978-3-96366-056-6, Paperback, 288 Seiten

Preisinfo ca: CHF 21.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Als Susanne Reinker vor zwölf Jahren an hormonabhängigen Brustkrebs erkrankte, vermisste sie zwischen dem Diagnoseschock und dem Schleudergang aus OP-Chemo-Strahlen-Hormontherapie ein Survival-Kit: Was erwartet mich? Was kann ich tun? Was darf ich getrost lassen? Und wie kann ich mir in der Lage das Leben leichter machen, von klaren Ansagen für Family & Friends bis hin zu Erleichterung durch Antidepressiva, Cannabis und Co.? In 36 kurzen Kapiteln von A wie „Arzt“, über E wie „Erste-Hilfe-Massnahmen“ und K wie „Krankenhausbesucher“ bis Z wie „Zweitmeinung“ redet Reinker Klartext. Offen und direkt bildet sie die neuen Lebensumstände von Erkrankten und deren Umfeld ab und holt den Krebs aus der Horror-Ecke.

Portrait
Susanne Reinker, Jahrgang 1963, ist Diplom-Übersetzerin für Französisch und Englisch. Sie arbeitete nach ihrem Studium beim Goethe-Institut und schrieb Kritiken für den Fischer Film-Almanach. Bevor sie Autorin wurde, war sie zehn Jahre lang als Pressesprecherin und PR-Managerin in der Filmbranche tätig. Zunächst schrieb sie praktische Ratgeber für Berufstätige. Ihr Buch „Rache am Chef“ (2007) kletterte bis auf Platz 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Die BILD kürte Susanne Reinker im selben Jahr zu einer der „100 tollsten Frauen“, weil sie „in ihrem Bestseller ‚Rache am Chef‘ die Gemeinheiten der Vorgesetzten enttarnt und sagt, wie frau sich dagegen wehrt“. Fünf Monate nach diesem Erfolg wurde bei Susanne Reinker Brustkrebs diagnostiziert. Während des langen Behandlungsparcours schrieb sie zwei weitere Berufsratgeber. 2011 packte sie ihre Krebserfahrung zusammen mit einem ordentlichen Schuss Komik in ihr Romandebüt „Weniger Arbeit, mehr Gemüse, mehr Sex!“ Der Ratgeber „‘Kopf hoch, Brust raus!‘ Was wir im Umgang mit Krebs alles richtig machen können“ (2019) ist ihr siebtes Buch. Wenn es ihre Zeit erlaubt, nimmt die Autorin auch Übersetzungsaufträge für heiter-ironische Romane und Sachbücher an.
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Marita Bauer erkrankt anno 2006 im Alter von 50 Jahren an Brustkrebs

ERFAHRUNGEN UND ERKENNTNISSE EINER BRUSTKREBS-BETROFFENEN
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Titel: Lass mich mit einem Kamel Lambada tanzen
Untertitel: Vom Brustkrebs zu mir selbst
Autorin: Marita Bauer
Verlag: Books on Demand, Juni 2019
ISBN 978-3-7431-8035-2, Taschenbuch, 380 Seiten

Preisinfo ca: CHF 23.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Die Diagnose Krebs stellt von jetzt auf gleich alles Bisherige in Frage, lässt Planungen unmöglich erscheinen und drängt sich mit der Angst um das eigene Überleben in alles, was bis dato sicher und schön erschien.
Marita Bauer berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen - begründet in ihrer Krebserkrankung und dem darauffolgenden Engagement als Trainerin. Mit der Schilderung ihrer Erlebnisse aus ihrer Trainertätigkeit und Einblicke in ihr Tagebuch sowie fachlichen Erläuterungen und Episoden aus dem Alltag der an Brustkrebs erkrankten Frauen. wendet sie sich an Betroffene wie auch Angehörige und Freunde.

Portrait
Marita Bauer, Jahrgang 1956
Studium und Diplom an der Humboldt-Universität zu Berlin/ Sekt. Ästhetik und Kunstwissenschaften, bis Juli 1989 Lehrerin Kunsterziehung/Deutsch
2006 Diagnose Brustkrebs
2008 Gründung einer Leichtathletikabteilung mit einer Nordic Walking - Gruppe für Frauen mit und nach Krebs - bis 2012 ehrenamtlich: Leichtathletiktrainerin und Abteilungsleiterin im Sportverein
Seit 2013: Gesundheitssport: Aufbau und Leitung mehrerer Nordic Walking- bzw. OnkoWalking- Gruppen
Lizenzen im Sport: Trainerschein C Leichtathletik, Nordic Walking Instructor, Kursleiterin OnkoWalking und Aquamedical. Embodimenttrainerin
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ERFAHRUNGEN EINER BRUSTKREBS-BETROFFENEN
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Titel: Mein Brustkrebs heißt Hermann
Untertitel: Wie er die Räumungsklage erhielt und ich die Zuversicht nicht verlor
Autorin: Ursula Kraemer
Verlag: Books on Demand, Juli 2019
ISBN 978-3-7481-9305-0 ,Taschenbuch, 148 Seiten, 17 Farbabbildungen

Preisinfo ca: CHF 25.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Der Befund Brustkrebs bedeutet für jede Frau einen tiefen Einschnitt in ihr Leben. Massiver aber noch ängstigen Ungewissheit und Unsicherheit: Wie verstümmelt werde ich nach der Operation sein? Wie gross werden die Schmerzen sein? Was kann ich selbst entscheiden? Wie überstehe ich die Zeit der Therapie? Wie wird mein Leben danach aussehen?

Auf diese Fragen musste auch Ursula Kraemer, professionelle Coach und Autorin, Antworten finden, als sie als Betroffene ihren Befund erhielt. Wie sie sich fühlte, mit ihrer Diagnose umging und sich seelisch stabilisierte, hat sie genau beobachtet und niedergeschrieben: Welche Untersuchungen und Operationen standen an, welche Therapieschritte folgten, was sie selbst tat, um Nebenwirkungen abzumildern, welche Entscheidungen sie treffen musste und wie sie Wert darauf legte, ihr positives Alltagsleben weiterzuführen.

Im Nachhinein sieht sie: Sie selbst hat Glück gehabt und nicht das Schlimmste erlitten. Jede Diagnose ist anders. Auch gleichen sich die Lebensumstände betroffener Frauen nicht. Dennoch weiss sie um die Wirkung positiver Bewältigungsstrategien. Eine Frau, die gelernt hat, dem Leben Freude abzugewinnen, wird auch während einer Krankheit Freude finden, die eigentlich nur Verzweiflung zulässt.

Portrait
Ursula Kraemer studierte Sozialwissenschaften mit Abschluss Magister. Sie widmete sich über einen langen Zeitraum der universitären Forschung und Lehre und schloss danach eine umfangreiche Coachingausbildung ab. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als Coach und Mediatorin in eigener Praxis in Friedrichshafen. Ihre Schwerpunkte sind berufliche und persönliche Zielfindung, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Kooperation. Ursula Kraemer hat mehrere Bücher veröffentlicht und ist Webautorin.
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Ladina
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Ladina » Fr 8 Nov 2019 20:23

ERFAHRUNGEN EINER BETROFFENEN SCHRIFTSTELLERIN
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Titel: Tage wie Hunde
Autorin: Ruth Schweikert
Verlag: S. Fischer Verlag, 2. Auflage März 2019
ISBN 978-3-10-397386-0, Gebunden, 208 Seiten

Preisinfo ca: CHF 31.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Und worauf warte ich jetzt?« – Ruth Schweikert erzählt in ihrem neuen, sehr persönlichen Buch von der eigenen Brustkrebserkrankung
Am 9. Februar 2016, einem Dienstag, erhält Ruth Schweikert die Diagnose, dass sie an einer besonders aggressiven Form von Brustkrebs erkrankt ist. Aus Ahnung und Angst wird Wirklichkeit. Was aber ist das für eine Wirklichkeit? In welchen Käfig aus Vorstellungen und Gedanken, aus Technik und Terminen gerät jemand, der Krebs hat? Was passiert mit dem eigenen Körper? Was glaube ich zu wissen über Krebs? Und worauf warte ich eigentlich, wenn ich wieder einmal warte: nachts schlaflos im Bett oder in einem der vielen Wartezimmer, vor dem nächsten »Befund«?
Nichts ist gewiss in Ruth Schweikerts neuem Buch, das radikal genau von der Wirklichkeit der eigenen Krankheit zu erzählen versucht. Es geht dabei um schlaflose Nächte, um Spritzen und Katheter. Es geht aber auch um das eigene Schreiben und Lesen und die wunderbare Möglichkeit der SMS. »Tage wie Hunde« ist ein hellwaches, schonungsloses Buch über Einsamkeit und Scham, Krankheit und Tod. Und zugleich ein heiteres, ermutigendes Buch über Freundschaft und Liebe und die befreiende Kraft der Literatur.

Portrait
Schweikert, Ruth
Ruth Schweikert wurde 1965 in Lörrach geboren und ist in der Schweiz aufgewachsen. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Zürich und ist als Schriftstellerin und Theaterautorin tätig. 1994 debütierte sie mit dem vielbeachteten Erzählungsband 'Erdnüsse. Totschlagen', es folgten die Romane 'Augen zu' (1998), 'Ohio' (2005) und 'Wie wir älter werden' (2015). Für ihre Arbeit wurde sie u.a. beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb mit dem Bertelsmann-Stipendium (1994), mit dem Preis der Schweizerischen Schillerstiftung (1999), als Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim (2015), mit dem Kunstpreis der Stadt Zürich (2016) und dem Solothurner Literaturpreis (2016) ausgezeichnet.
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