Wie lässt er mich an sich ran?


Moderations-Bereich
Lilly85
Beiträge: 1
Registriert: Di 15 Mai 2012 16:52

Wie lässt er mich an sich ran?

Beitragvon Lilly85 » Di 15 Mai 2012 17:09

Hallo ihr Lieben

Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen und vielleicht wisst ihr einen Rat, ich bin ein bisschen hilflos...

Ich habe vor ein paar Wochen einen tollen Mann kennen gelernt, mir war aber auch von Anfang an klar, dass bei ihm nicht alles in Ordnung ist. Er wirkt kontrolliert, sehr ernst und abgeklärt. Herzlich lachen oder entspannt sein? Bei ihm nie erlebt.
So zwischendurch, nicht von ihm selber, hab ich erfahren, dass sein Papa vor 1,5 an Krebs gestorben ist. Ich kann mir nicht vorstellen, wie schlimm sowas sein muss. Ich denke das hat ihn sehr geprägt. Er hat mir dann mal geschrieben, dass er täglich an ihn denkt...verständlich. Mittlerweile liegt auch seine Mama im Krankehaus, sie hat Magenkrebs.
Auf Deutsch gesagt, es ist einfach Scheisse!
Nun ja, letzten Freitag haben wir uns getroffen...es macht mich so traurig wie nüchtern er gegenüber dem Leben und der Liebe ist. Ich denke innerlich ist bei ihm was zerbrochen. Er schein sich sehr viele Gedanken über das Leben gemacht zu haben, was ich auch verstehe. Nun hat er sich zurück gezogen...will den Kontakt nicht abbrechen, er weiss allerdings auch nicht, wie es weiter gehen soll. Doch ich bin mir sicher, dass hier bei mir eine Schulter zum Anlehnen gefunden hat. So wie ich ihn einschätze, redet er nicht wirklich viel darüber, er mimt eher den "ich lass mir nichts anmerken!"
Kann ich was tun um ihm zu helfen? Eine besonderheit wie ich an ihn rankomme?

Liebe Grüsse
Lilly85

aitangi
Beiträge: 236
Registriert: Mo 15 Aug 2005 15:57
Wohnort: bern

Miteinader reden

Beitragvon aitangi » Mo 21 Mai 2012 15:25

Hallo Lilly85

Krebs trifft immer auch die Nächsten, das heisst wenn jemand in der Familie an Krebs erkrankt, dann geht das an den Verwandten meist nicht einfach spurlos vorbei. Mit der Diagnose „Krebs“ rückt schlagartig die Tatsache ins Bewusstsein, dass das Leben endlich ist. Wir alle wissen, dass wir einmal sterben müssen, aber meist verdrängen wir dies aus unserem Bewusstsein. Und als Angehöriger muss man damit rechnen den geliebten Mensch zu verlieren, was ja Dein Bekannter schon einmal durchmachen musste.
Der Umgang mit Gefühlen ist von Mensch zu Mensch verschieden. Jeder muss seinen eigenen Weg finden.
Du fragst wie Du ihm helfen kannst. Miteinader reden kann oft Wunder bewirken. Nachfragen wie es ihm geht, zeigen dass Du seine Situation verstehst aber auch Deine Gefühle ansprechen. Damit meine ich, dass Du ihm sagst wie Du Dich fühlst wenn er sich zurückzieht, dass Du gerne für ihn da bist wenn er es will und ihm einfach auch nur zuhöeren möchtest.
Manchmal gibt es auch Situationen in denen man keine Worte braucht. Eine Berührung, eine Geste, ein Blick, ein Geschenk sind oft mehr als tausend Worte.

Ich wünsche Dir dass Du einen Weg findest diesen tollen Mann zu halten und mit ihm gemeinsam die schwierige Situation meisterst.

aitangi

Martin70
Beiträge: 1
Registriert: Mi 29 Okt 2014 19:52
Wohnort: 3182 Ueberstorf FR

Beitragvon Martin70 » Do 4 Dez 2014 13:02

Hallo Lilly85
Heute bin ich zum ersten Mal in einem Forum der Krebsliga drin.
Per Zufall in diesem.
Ich habe ein Taschenbuch geschrieben ISBN 978-3-033-02893-7.
Es beschreibt akribisch wie so ein Erkrankungsfall abläuft, und zwar von A bis Z. In meinem Fall aus der Sicht eines Vaters. Es hat darin auch den einen oder andern Tipp für Aussenstehende.

Werbung? Nein, sende mir Deine Adresse und ich schicke Dir 1 Expl.(bma.tanner@hispeed.ch).
Allerdings hat sich ja evtl. alles schon längstens erledigt, Dein Eintrag ist ja 2 1/2 Jahre alt.
NB: Du kannst auch eine Postlageradresse angeben.
Ferner: Sollte 85 Dein Jahrgang sein, so wäre ich 40 Jahre älter als Du.
Uebrigens: Ich gehe davon aus, dass Du ihn schon auf den Friedhof begeitet hast. In dieser ruhigen Atmosphäre ergeben nicht selten gute Gespräche.
Freundliche Grüsse
Martin70

tabeax
Beiträge: 2
Registriert: Mi 25 Mär 2020 21:25

Re: Wie lässt er mich an sich ran?

Beitragvon tabeax » Mi 25 Mär 2020 22:03

Hallo Alle

Ich hoffe, dass ihr eine gemeinsame Lösung gefunden habt.
Ich bin hier und hoffe damit richtig, weil es um ein ähnliches Thema geht.
Ich habe vor einigen Wochen einen tollen Mann kennengelernt. Wir haben uns verliebt und schöne Wochen verlebt. Er war sehr "committed" und sehr schnell gings von seiner Seite her ums "Eingemacht". Zusammensein, Urlaub machen, Evtl mal zusammenziehen all das. Mir ging das ein bisschen schnell am Anfang, weil ich immer das Gefühl hatte, dass er etwas vor mir verbirgt. Nach einigen Wochen hat er mir gesagt, dass er an Magenkrebs erkrankt ist und nicht wusste, wie er es mir sagen soll. Darauf meinte er, es wäre vielleicht besser, wenn wir aufhören mit unserer Liebesgeschichte wegen dem Krebs. Ich hab dann aber intuitiv so reagiert, dass ich ihm gesagt hab, sicher nicht geh ich jetzt einfach, weil du Krebs hast. Ich will mehr darüber erfahren, erzähl mir alles, etc. ich hab dich lieb und will dich besser kennenlernen, egal was da dazugehört. Er war dann irgendwie total froh und nach einem Tag wo er sich irgendwie zurückzog und nicht meldete und danach meinte, er wär so gestresst gewesen wegen allem, dass seine Schmerzen grösser waren als sonst und er ins Spital sei und das mir aber nicht sagen und sich mir so zeigen wollte, dass er froh sei und ob ich denn auch Gefühle für ihn hätte und er hätte Angst gehabt, dass ich gehe, wenn er mir die Wahrheit sage. Ich habe dann so gut wie nur möglich ihm versucht zu zeigen, dass das nicht der Fall ist und dass ich da bin und in ihn verliebt sei und sich daran nichts ändere und ich jetzt aber mal wissen wolle, wie das denn alles sei mit der Diagnose, etc. Er ist dann etwas ausgewichen. Und so gings weiter. Ich hab immer nur die nötigsten Infos aus ihm rausbekommen und immer nachgebohrt. Und ihm mehrmals gesagt, dass ich allen Respekt habe und total verstehe, dass es schwer ist, aber dass ich auch wissen wolle, was abgeht, wenn ich jetzt an seiner Seite sei. Das hat er irgendwie immer einigermassen ernst genommen und ich hatte auch das Gefühl, dass er es wirklich probiert. Hat auch angefangen immerhin zu sagen, wann er zum Arzt geht und mir zu Bescheid zu sagen, wenn es ihm nicht gut geht.
Was die genaue Diagnose ist des Arztes habe ich aber bisher nicht erfahren. Ich weiss, dass er Immunsuppressiva nimmt, und er Arzt meinte, er sei sehr stark und er findet das auch von sich und dass ich mir keine Sorgen machen soll und wenn alles gut kommt, evtl im Sommer alles vorbei sei. Aber ich hatte immer das Gefühl, dass er mir ausweicht.
Das ganze hat sich letzte Woche etwas zugespitzt und ich merkte, dass er sich etwas zurückzieht (er war krank, hatte fieber und lag im bett). ich wollte Anteil nehmen, aber er blockte ab. Nach zwei tagen meinte er, er hätte nachgedacht und merkt, dass wir so nicht weiterkommen. Er würde gerne mit mir die Sache teilen, damit anfangen und ich solle mir nochmal überlegen, ob ich wirklich bereit sei, eine Beziehung mit dieser Hypothek neu anzufangen und bei der "Sache" mitzumachen.
Ich fand das sehr reif und fair und angebracht und habe mich gefreut und meinte (weil er so eindringlich war), ich würde es mir in RUhe nochmal überlegen. Und tat das auch, war mir aber sicher, dass ich ja sagen würde. Nur wollte ich mir eine Nacht Bedenkzeit gönnen.
Bevor ich überhaupt antworten konnte, zog er aus heiterem Himmel das Angebot zurück und meinte, wir müssten Schluss machen, das ginge nicht, er könne das nciht, meine Erwartungen nicht erfüllen und die Verantwortung dafür übernhemen, dass ich dann auch leide an der Sache und unglücklich werde. Ich sei so eine starke Frau und bräuchte einen starken Mann und dass könne er nicht sein und das macht ihm Angst.
Ich bin dann sofort zu ihm gefahren und habe wollte ihn beruhigen und sagen, dass er keine Angst haben braucht, dass ich das verstehe, dass ich da bin, dass ich das Angebot annehmen wolle, dass es nicht einfach sei, aber dass ich zu ihm stehe und für ihn da bin und ihn unterstütze no matter what.
Dann meinte er, sein Herz wolle das sehr, er wolle eine Zukunft mit mir, aber es sei alles so ungewiss und seine Moral käme dazwischen, ermüsse mich schützen und er müsse nochmal nachdenken. ich habe versucht ihm zu sagen, dass ich selbst als erwachsene Frau die Verantwortung für mich selbst übernehmen kann und dass ich ein ja entscheide als selbständige Person und er doch auch unterstützung brauche und nciht alles mit sich alleine ausmachen kann (er hat fast niemanden vom krebs erzählt seit monaten, nicht mal den nächsten vertrauten, weil er sie nicht belasten will).
Schlussendlich hat er sich jetzt total zurückgezogen und meinte es ginge einfach einfach nicht, er könne mir das nicht antun und wir müssen das beenden, wie weh es auch tut.
ich verstehe absolut, dass die situation für ihn total schwer ist und kann natürlich als gesunder mensch nicht nachvollziehen, wie sich das anfühlen muss. und ich schätze es sehr, dass er will, dass ich glücklich bin und keine schwere zeit mit ihm durchmachen muss. aber ich bin auch sehr besorgt um ihn, weil er sich so einkapselt und glaube, dass er doch untertützung braucht und mich liebt und will und finde es auch wirklich übertrieben und unverhältnismässig und absurd, dass er jetzt leiden will an herzschmerz um mich zu schützen? dabei will ich einfach bei ihm sein und er müsste nur das angebot annehmen?
und: ich glaube, dass er sehr stolz ist und glaubt, er kann mich nicht glücklich machen, wenn er ein "schwacher" mann ist. und das ist absoluter blödsinn für mich. (er hat das mehrfach gesagt) ich denke, er ist sehr verunsichert und da ist es doch das allerbeste auch hier, wenn er geliebt wird von mir und das fühlen kann?

was kann ich tun?
muss ich ihn einfach sein lassen und das respektieren?
wie kann ich ihn das erfühlen lassen, dass ich da bin und ihn unterstütze und liebe, wenn er mich von sich stösst?

danke für eure hilfe.

tabeax

healthygirl
Beiträge: 11
Registriert: Di 22 Sep 2020 10:00

Re: Wie lässt er mich an sich ran?

Beitragvon healthygirl » Mo 28 Sep 2020 12:53

Hallo Alle

Ich hoffe, dass ihr eine gemeinsame Lösung gefunden habt.
Ich bin hier und hoffe damit richtig, weil es um ein ähnliches Thema geht.
Ich habe vor einigen Wochen einen tollen Mann kennengelernt. Wir haben uns verliebt und schöne Wochen verlebt. Er war sehr "committed" und sehr schnell gings von seiner Seite her ums "Eingemacht". Zusammensein, Urlaub machen, Evtl mal zusammenziehen all das. Mir ging das ein bisschen schnell am Anfang, weil ich immer das Gefühl hatte, dass er etwas vor mir verbirgt. Nach einigen Wochen hat er mir gesagt, dass er an Magenkrebs erkrankt ist und nicht wusste, wie er es mir sagen soll. Darauf meinte er, es wäre vielleicht besser, wenn wir aufhören mit unserer Liebesgeschichte wegen dem Krebs. Ich hab dann aber intuitiv so reagiert, dass ich ihm gesagt hab, sicher nicht geh ich jetzt einfach, weil du Krebs hast. Ich will mehr darüber erfahren, erzähl mir alles, etc. ich hab dich lieb und will dich besser kennenlernen, egal was da dazugehört. Er war dann irgendwie total froh und nach einem Tag wo er sich irgendwie zurückzog und nicht meldete und danach meinte, er wär so gestresst gewesen wegen allem, dass seine Schmerzen grösser waren als sonst und er ins Spital sei und das mir aber nicht sagen und sich mir so zeigen wollte, dass er froh sei und ob ich denn auch Gefühle für ihn hätte und er hätte Angst gehabt, dass ich gehe, wenn er mir die Wahrheit sage. Ich habe dann so gut wie nur möglich ihm versucht zu zeigen, dass das nicht der Fall ist und dass ich da bin und in ihn verliebt sei und sich daran nichts ändere und ich jetzt aber mal wissen wolle, wie das denn alles sei mit der Diagnose, etc. Er ist dann etwas ausgewichen. Und so gings weiter. Ich hab immer nur die nötigsten Infos aus ihm rausbekommen und immer nachgebohrt. Und ihm mehrmals gesagt, dass ich allen Respekt habe und total verstehe, dass es schwer ist, aber dass ich auch wissen wolle, was abgeht, wenn ich jetzt an seiner Seite sei. Das hat er irgendwie immer einigermassen ernst genommen und ich hatte auch das Gefühl, dass er es wirklich probiert. Hat auch angefangen immerhin zu sagen, wann er zum Arzt geht und mir zu Bescheid zu sagen, wenn es ihm nicht gut geht.
Was die genaue Diagnose ist des Arztes habe ich aber bisher nicht erfahren. Ich weiss, dass er Immunsuppressiva nimmt, und er Arzt meinte, er sei sehr stark und er findet das auch von sich und dass ich mir keine Sorgen machen soll und wenn alles gut kommt, evtl im Sommer alles vorbei sei. Aber ich hatte immer das Gefühl, dass er mir ausweicht.
Das ganze hat sich letzte Woche etwas zugespitzt und ich merkte, dass er sich etwas zurückzieht (er war krank, hatte fieber und lag im bett). ich wollte Anteil nehmen, aber er blockte ab. Nach zwei tagen meinte er, er hätte nachgedacht und merkt, dass wir so nicht weiterkommen. Er würde gerne mit mir die Sache teilen, damit anfangen und ich solle mir nochmal überlegen, ob ich wirklich bereit sei, eine Beziehung mit dieser Hypothek neu anzufangen und bei der "Sache" mitzumachen.
Ich fand das sehr reif und fair und angebracht und habe mich gefreut und meinte (weil er so eindringlich war), ich würde es mir in RUhe nochmal überlegen. Und tat das auch, war mir aber sicher, dass ich ja sagen würde. Nur wollte ich mir eine Nacht Bedenkzeit gönnen.
Bevor ich überhaupt antworten konnte, zog er aus heiterem Himmel das Angebot zurück und meinte, wir müssten Schluss machen, das ginge nicht, er könne das nciht, meine Erwartungen nicht erfüllen und die Verantwortung dafür übernhemen, dass ich dann auch leide an der Sache und unglücklich werde. Ich sei so eine starke Frau und bräuchte einen starken Mann und dass könne er nicht sein und das macht ihm Angst.
Ich bin dann sofort zu ihm gefahren und habe wollte ihn beruhigen und sagen, dass er keine Angst haben braucht, dass ich das verstehe, dass ich da bin, dass ich das Angebot annehmen wolle, dass es nicht einfach sei, aber dass ich zu ihm stehe und für ihn da bin und ihn unterstütze no matter what.
Dann meinte er, sein Herz wolle das sehr, er wolle eine Zukunft mit mir, aber es sei alles so ungewiss und seine Moral käme dazwischen, ermüsse mich schützen und er müsse nochmal nachdenken. ich habe versucht ihm zu sagen, dass ich selbst als erwachsene Frau die Verantwortung für mich selbst übernehmen kann und dass ich ein ja entscheide als selbständige Person und er doch auch unterstützung brauche und nciht alles mit sich alleine ausmachen kann (er hat fast niemanden vom krebs erzählt seit monaten, nicht mal den nächsten vertrauten, weil er sie nicht belasten will).
Schlussendlich hat er sich jetzt total zurückgezogen und meinte es ginge einfach einfach nicht, er könne mir das nicht antun und wir müssen das beenden, wie weh es auch tut.
ich verstehe absolut, dass die situation für ihn total schwer ist und kann natürlich als gesunder mensch nicht nachvollziehen, wie sich das anfühlen muss. und ich schätze es sehr, dass er will, dass ich glücklich bin und keine schwere zeit mit ihm durchmachen muss. aber ich bin auch sehr besorgt um ihn, weil er sich so einkapselt und glaube, dass er doch untertützung braucht und mich liebt und will und finde es auch wirklich übertrieben und unverhältnismässig und absurd, dass er jetzt leiden will an herzschmerz um mich zu schützen? dabei will ich einfach bei ihm sein und er müsste nur das angebot annehmen?
und: ich glaube, dass er sehr stolz ist und glaubt, er kann mich nicht glücklich machen, wenn er ein "schwacher" mann ist. und das ist absoluter blödsinn für mich. (er hat das mehrfach gesagt) ich denke, er ist sehr verunsichert und da ist es doch das allerbeste auch hier, wenn er geliebt wird von mir und das fühlen kann?

was kann ich tun?
muss ich ihn einfach sein lassen und das respektieren?
wie kann ich ihn das erfühlen lassen, dass ich da bin und ihn unterstütze und liebe, wenn er mich von sich stösst?

danke für eure hilfe.

tabeax
Hallo Tabeax,

ich an deiner Stelle würde ihn für einige Tage mal in Ruhe lassen, damit er klar darüber nachdenken kann und Raum für sich hat. Nach einigen Tagen würde ich mir sicherlich bei ihm melden, denn es ist wirklich eine schwere Situation und man kann nie einschätzen wie schwer es für diese Person ist. Du hast gemeint, dass er sogar seinen nahen Angehörigen nichts davon erzählt hat, daher würde ich an deiner Stelle ihn nicht einfach so loslassen. Im Endeffekt liegt die Entscheidung bei dir. Du musst dir gut überlegen, ob du die restlichen Zeiten deines Lebens mit ihm verbringen willst. Denn nachdem ihr euch wieder versöhnt habt, kannst du einfach nach einige Zeit nicht sagen, dass du doch nicht bereit bist.

Ich hoffe ich konnte dir helfen. :)

Lg
healthygirl


Zurück zu „Angehörige“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste