Hirntumore / Rückenmarkstumor (Krebs im ZNS)


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Ladina
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Hirntumore / Rückenmarkstumor (Krebs im ZNS)

Beitragvon Ladina » So 14 Aug 2005 18:17

Liebe betroffene und interessierte Besucher dieser Buchtipps-Liste

In dieser Rubrik möchte ich gerne für alle Interessenten all jene Bücher /Videos auflisten, die sich dem Thema Hirntumor widmen, das können sowohl Ratgeber sein als auch Erfahrungsberichte von Betroffenen.

Eine Schwierigkeit im Buchhandel ist, wenn man ein Buch sucht von einem Patienten mit Hirntumor, dass einem jeder noch so gute Buchhändler immer nur Titel/oder Untertitel nennen wird, in welchem das Wort Hirntumor ausgeschrieben vorkommt. Ein weiteres Problem ist, dass Hirntumor nicht gleich Hirntumor ist: Es gibt eine grosse Anzahl sehr verschiedener Gehirntumore (Akustikusneurinom, Astrozytom I, Astrozytom II, (Anaplastisches)Astrozytom III, Ependymom, Gangliogliom, Germinom, Glioblastom, Gliom, Gliomatosis cerebri, Gliosarkom, Hippocampustumor, Hirnmetastasen, Hirnstammgliom, Hypophysentumor, Kavernom, Kraniopharyngeom,
Medulloblastom, Meningeom, Neurozytom, Oligoastrozytom, Oligodendrogliom, Optikusgliom, Pineoblastom, Ponsgliom, Schläfenlappentumor, ZNS-Lymphom
)

Darum erscheint im Deutschen Verzeichnis des Buchhandels http://www.buchhandel.de ) nur ein Bruchteil aller Erfahrungsberichte,obwohl noch weitere von Patienten selbst auf dem Markt sind. Und das verhält sich bei jeder anderen Krebsart gleich.

Der Wunsch aller Patienten, die ein Buch über ihre Krankheit und ihr Leben damit schrieben, ist es, andere Gleichbetroffene zu erreichen und mit den Erfahrungen weiterzuhelfen.
Der Wunsch vieler Krebsbetroffener ist es, etwas von Gleichbetroffenen zu lesen und nicht nur Ratgeber von Professionellen.

So verstehe ich mich in erster Linie als Vermittlerin, als Brücke.

Ausserdem möchte ich einen Überblick bieten im grossen Salat ständig neu erscheinender Bücher, teils mit spektakulären Titeln - aufzeigen, was sich dahinter verbirgt. Da ich als ehemalige Mitarbeiterin im Buchhandel an Klappentexte komme, die dem Laien zumeist verborgen bleiben, kann ich so dem einen oder andern sicher Entscheidungshilfe geben, ob und welches Buch man sich besorgen möchte.

Da der Büchermarkt sehr schnellebig ist, sind manche gute Bücher, auch wegen kleineren Auflagen, manchmal schnell wieder vergriffen im regulären Buchhandel. In manchen Fällen kann der Schweitzer-Versand dann noch liefern (bitte Hirntumor in Suchmaske eingeben):
http://www.schweitzer-online.de/info/Buecher/

Andernfalls kann man solche Bücher im Gebrauchtbücher-Portal http://www.booklooker.de finden.

Ich bin mit dem Buchhandel vertraut, kenne Insideradressen, bekomme von manchen wenigen Verlagen noch Leseexemplare gratis und alle Bücher, zu denen ich meinen persönlichen Komentar abgebe habe ich gelesen.
Aufgrund einer Augenerkrankung wird mir die persönliche Lektüre der Bücher leider zunehmend unmöglich.

Die Tipps werden nach den einzelnen Tumor-Typen gegliedert. Bei derzeit noch erhältlichen Titeln
schreibe ich die Übertitel Blau , bei den vergriffenen Titeln braun. Die vergriffenen Titel sind ausserdem kursiv geschrieben
Es geht mir hier sicher nicht darum, jemandem was aufzuschwatzen, aber ich möchte mein Wissen und meine Kenntnisse in diesem Bereich nicht einfach nur so für mich nutzen, sondern sie weitergeben an Mitbetroffene und Suchende.

Mit lieben Grüssen

Ladina

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(Krebsliga)-Bibliotheken, die hier vorgestellte, auch vergriffene Titel ausleihen:

Zahlreiche der hier vorgestellten (vergriffenen) Bücher bieten folgende Krebsliga-Bibliotheken zum Verleih:
Online-Katalog, der alle öffentlichen Krebsliga-Bibliotheken umfasst
https://www.krebsliga.ch/fachpersonen/l ... ibliothek/


- Bibliothek der Krebsliga Zürich (Verleih nur an im Kanton Wohnhafte und persönliche Abholung zwingend)
http://www.krebsliga-zh.ch/de/dienstlei ... othek_klz/
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- (Verleih in der ganzen Schweiz)
http://www.bernischekrebsliga.ch/de/ind ... iothek.php

- Auch andere Kantonale Krebsligen verfügen möglicherweise über eine eigene Patientenbibliothek. Fragen Sie doch einfach mal an

- Insbesondere für die Buchtitel, die eine Hirntumor-Erkrankung eines erwachsenen Menschen schildern: Die Leihbibliothek der Fragile Suisse hat einen sehr grossen Teil der hier vorgestellten Bücher in ihrer Ausleihe.

http://www.fragile.ch/hirnverletzung/me ... ibliothek/ [/b]
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Erläuterung zur Neugestaltung dieser Buchtipps-Liste:

Die Titel, die bis Januar 2016 erschienen sind, wurden in diesem Thread in einzelne Themen geordnet, um eine bessere Überschaubarkeit zu gewährleisten/Neue Titel ab Februar 2016 werden wie gewohnt der Liste beigefügt.


Seite 1:
Erfahrungsberichte zu Akustikusneurinom
Erfahrungsberichte zu Astrozytom I-III
Erfahrungsberichte zu Ependymom
Erfahrungsberichte zu Gangliogliom
Erfahrungsberichte zu Glioblastom
10 wichtige Fakten zu Hirntumoren - von Jens B.
Erfahrungsberichte zu Gliom
Erfahrungsberichte zu Hämangiom
Erfahrungsberichte zu Hypophysentumor
Erfahrungsberichte zu Kavernom
Erfahrungsberichte zu Kraniopharyngeom
Erfahrungsberichte zu Medulloblastom im Jugend-und Erwachsenenalter
Infobroschüren rund um das Thema Hirntumor

Seite 2
Erfahrungsberichte zu Meningeom
Erfahrungsberichte zu Oligoastrozytom
Erfahrungsberichte zu Oligodendrogliom
Erfahrungsberichte zu Tumor am Hippocampus
Erfahrungsberichte zu Tumor am Hypothalamus
Leben mit Spät-oder Operationsfolgen wie Aphasie, Lähmung...
Erfahrungsberichte zum Leben nach Hirntumor (Ohne Angabe des konkreten Tumortyps)
Erfahrungsberichte zu Rückenmarkstumor
ehemalige Hirntumorpatienten schreiben Phantasieromane


Die Buchtipps-Liste "Hirntumor" hat Anfang März 2016 ein Lifting erhalten. So ist sie von 6 Seiten mit wild durcheinander gewürfelten Tipps auf nunmehr 2 Seiten geschrumpft. Nach wie vor enthält sie jedoch alle Tipps, die hier je gegeben wurden. Diese sind jedoch nach den einzelnen Themen/Krebsarten sortiert.
Für die neuen, nun dann folgenden Buchtipps muss ich dann jedoch wieder lose weiterfahren, je nachdem, was für Titel erscheinen.
Zum Zeitpunkt der Aktualisierung als lieferbar im Buchhandel bekannte Bücher wurden mit blauen Übertiteln bezeichnet.
Die bereits vergriffenen sind neu kursiv geschrieben und mit braunen Übertiteln versehen.
Auf diese Weise erhoffe ich mir für mich und auch für Sie als BesucherInnen dieser Seite bessere Übersicht.

Gerne empfehle ich an dieser Stelle noch die Liste der privaten Homepages von Patienten, die an einem Hirntumor erkrankt sind/waren:
viewtopic.php?f=79&t=1266


Ich hoffe, dass Sie die neue, etwas farbigere Aufmachung der Buchtipps mögen und grüsse Sie freundlich.


Ladina

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ERFAHRUNGEN EINES NEUROCHIRURGEN
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Titel: Um Leben und Tod
Untertitel: Ein Hirnchirurg erzählt vom Heilen, Hoffen und Scheitern
Autor: Henry Marsh
Verlag: Penguin TB Verlag, März 2017
ISBN 978-3-328-10067-6 , Taschenbuch, 368 Seiten

Preisinfo ca: CHF 15.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Wie arbeitet ein Hirnchirurg? Wie fühlt es sich an, in das Organ zu schneiden, mit dem Menschen denken und träumen? Und wie geht man damit um, wenn das Leben eines Patienten von der eigenen Heilkunst abhängt? Operationen am Innersten des Menschen sind immer mit unkalkulierbaren Risiken verbunden. Henry Marsh, einer der besten Neurochirurgen Grossbritanniens, erzählt beeindruckend offen, selbstkritisch und humorvoll von den Ausnahmesituationen, die seinen Arbeitsalltag ausmachen. Seine Geschichten handeln vom Heilen und Helfen, vom Hoffen und Scheitern, von fatalen Fehlern und von der Schwierigkeit, die richtige Entscheidung zu treffen.

Portrait
Marsh, Henry
Henry Marsh, geboren 1950, ist einer der renommiertesten Hirnchirurgen Englands. Vor seinem Medizinstudium am Royal Free Hospital in London hat er Wirtschaft, Politik und Philosophie in Oxford studiert. Über ihn und seine Arbeit sind zwei preisgekrönte TV-Dokumentationen gedreht worden. 2010 wurde ihm der britische Verdienstorden verliehen. Seit 2015 ist er im Ruhestand. Für sein Buch "Um Leben und Tod ist" ist Marsh mit dem PEN Ackerly Prize 2015 ausgezeichnet worden.
um leben und tod (Andere).jpg
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Zuletzt geändert von Ladina am So 31 Jul 2016 19:36, insgesamt 19-mal geändert.

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Diagnose: AKUSTIKUS-NEURINOM

Beitragvon Ladina » Mo 15 Aug 2005 19:19

AKUSTIKUS-NEURINOM

Diagnose: Akustikusneurinom

ERFAHRUNGSBERICHT EINES BETROFFENEN
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Titel: ...TUMOR ist wenn man trotzdem lacht!
Autor: Rainer Lange
Verlag: Books on Demand, Oktober 2015
ISBN 978-3-7386-4485-2***, Paperback, 172 Seiten

Preisinfo: CHF 21.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel*** unbedingt mit ISBN bestellen, es gibt im gleichen Verlag ein weiteres Buch mit gleichem Titel

Beschreibung
Ich war energiegeladen und auf der Höhe meiner Schaffenskraft, als bei mir ein grosser, lebensgefährlicher Tumor im Kopf entdeckt wurde. Dieser Tumor und die damit verbundenen Einschränkungen haben mein Leben ganz und gar auf den Kopf gestellt.
Meine Erlebnisse und Nöte sowie meine haarsträubenden Erfahrungen im Krankenhaus und was ich auch danach noch alles erleben musste, werden in diesem Buch beschrieben.
Schon als Kind und auch als junger Erwachsener hatte ich Spass an dem Wortspiel "Tumor ist wenn man trotzdem lacht". Dass diese abgewandelte Redewendung auf solche Weise bei mir Wahrheit finden sollte, habe ich mir jedoch nie träumen lassen. Ich habe sodann versucht, dem Tumor und dendanach auftretenden Problemen lachend ins Auge zu sehen, ihnen die Schärfe und Tragik zu nehmen.

Portrait Rainer Lange, Jahrgang 1949, führte von 1992 - 1997 das grösste Seminarzentrum Schleswig-Holsteins in Nordfriesland als Mitbetreiber.
Dort wurden im Laufe dieser Zeit mehrere tausend Menschen u.a. an Reiki und Meditation, sowie an andere Entspannungstechniken herangeführt. Hier ist auch der inzwischen weltweit bekannte CD-Bestseller Quell der Heilung entstanden.
Danach hat er den Verlag Arche Noah gegründet und sich seitdem als Verleger, als Musik-Komponist und Buchautor betätigt. Ferner konnte er damit auch ähnlich denkenden Autoren eine Plattform bereitstellen.
2004 wurde bei ihm ein grosser Gehirntumor entdeckt, der sein Leben von einem Tag auf den anderen total veränderte. Er ist infolge der Krankheit gezwungen worden, seinen bis dahin erfolgreich geführten Verlag zu verkaufen.
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Diagnose: Akustikusneurinom

AUFZEICHNUNGEN EINER PATIENTIN MIT AKUSTIKUSNEURINOM
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Titel: Ja, ich lebe noch
Autorin: Maria Földy
Verlag : Deutsche Literaturgesellschaft, Oktober 2009
ISBN : 978-3-940490-66-7, Paperback, 218 Seiten

Preisinfo : 9.90 Eur[D] /CHF 13.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Klappentext:
Diese Lebensgeschichte ist nichts Ungewöhnliches... und doch! Die hier niedergeschriebenen Erlebnisse sollen nur ein wenig Mut, Zuversicht und Lebensfreude vermitteln und ein wenig zum Nachdenken anregen. Denn... wer weiß? Vielleicht legen unsere Stürme der Belastungen längst verdrängte Möglichkeiten frei, nach dem Motto: das NEIN mit JA ersticken!

Die Autorin:
Maria Földy wurde 1949 im ungarischen Senta geboren, lebt aber seit 1970 in Deutschland. Ihre Liebe zur Malerei entdeckte die Künstlerin schon in der frühen Kindheit. Die erste Auszeichnung erhielt sie bei einem Malwettbewerb. Später erfolgte das Studium an der Kunstakademie Bad-Reichenhall und anschließend die Teilnahme an zahlreiche Gruppen-,und Einzelausstellungen.

Anmerkung von Ladina:
Leider gibt der Klappentext sehr wenig vom Inhalt preis. Das mag ein Mitgrund sein, dass über dieses Buch praktisch keine Infos oder Rezensionen vorhanden sind. Auch die gewählte Schriftgrösse ist nicht so lesefreundlich.
Neben der allgemeinen Lebensgeschichte dringt schon ganz zu Anfang von Maria Földys Aufzeichnungen zum Leser durch, dass die Autorin von furchtbaren Kopfschmerzattacken gepeinigt wurde, die sie zuweilen völlig lahmlegten. Trotz einiger Abklärunge, die sich über mehrere Jahre hinzogen, konnten die Mediziner nichts finden. Schliesslich kam man zum Schluss, dass die weiteren Schicksalsschläge der Frau zu einer labilen Psyche geführt hätten und die Schmerzen psychosomatisch seien!
Dies widerspiegelt das Erleben so mancher lange unerkannter Tumorpatienten.
Maria Földys Erleichterung ob der Diagnose Akustikusneurinom ist darum voll nachvollziehbar. In der Folge beschreibt sie den Verlauf der Erkrankung nach der OP und macht deutlich, welche Folgen eine jahrelang unerkannte Erkrankung auch auf den Körper hat.
Schliesslich half ihr auch ein Hobby, wieder ganz ins Leben zurüchzufinden.

weitere Infos zum Akustikusneurinom siehe:
http://www.akustikusneurinom.info/cms/A ... st-das.php
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Diagnose Akustikusneurinom

ERFAHRUNGEN EINER BETROFFENEN
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Titel: Hirntumor - Was ist danach?
Autorin: Margit Wenk
Verlag : Verlagshaus Schlosser , August 2011
ISBN : 978-3-86937-209-9, Paperback, 117 Seiten
ehem. Preis: 9,90 Eur[D] / 10,20 Eur[A] /CHF 16.90

Vergriffen im Buchhandel, erhältlich via booklooker.de

Verlagstext:
Mehr als nur eine Dokumentation des Krankheitsverlaufs? Ein Bericht über Ektomie, Facialislähmung, Rehabilitation. Oder der Versuch, diese Katastrophe aufzuarbeiten? In jedem Fall eine Ermutigung an alle, die in ähnlichen Umständen kapitulieren wollen: Durchhalten ist die Parole.

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Die Selbsthilfegruppe VAN "Vereinigung Akustikus Neurinom e.V."
informiert, berät und hilft.
Unsere gemeinnützige Patienten-Selbsthilfe-Vereinigung will allen denen mit Rat und Hilfe beistehen, die- sei es als Patient oder Angehöriger- von einem Akustikus Neurinom (AN) betroffen sind, einer gutartigen Geschwulst, die sich an Hör- und Gleichgewichtsnerven bildet und lebenswichtige Funktionen bedrohen kann. Das Gehör kann auf der betroffenen Seite beeinträchtigt werden oder vollständig verloren gehen, weitere bleibende Schäden sind möglich.
http://www.akustikus.de/
Zuletzt geändert von Ladina am Mi 16 Mär 2016 23:19, insgesamt 5-mal geändert.

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ASTROZYTOM GRAD 1-3

Beitragvon Ladina » Mo 15 Aug 2005 19:27

ASTROZYTOM WHO I-III

Diagnose der Autorin anno 2002: Pilozytäres Astrozytom Grad 1 im Bereich des Kleinhirns

ERFAHRUNGEN UND GEDANKEN EINER BETROFFENEN
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Titel: Dem Leben so nah wie nie zuvor
Untertitel: Wie der Tumor mich stärker machte
Autorin: Tanja Gutmann
Verlag: Cameo Verlag GmbH, erschienen im September 2016
ISBN 978-3-906287-16-4, Kunststoffeinband, gebunden mit Schutzumschlag, 230 Seiten

Preisinfo ca.: CHF 35.90/ Euro 27.50
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt/ Buchrückseite:
«Haben denn Schicksalsschläge keine Weihnachtsferien?»
Nein, haben sie nicht.
Ausgerechnet an Heiligabend eröffnet Dr. Lukes auf unmissverständliche Art und Weise die niederschmetternde Diagnose: Hirntumor.
«Ich sagte laut und klar, dass ich dieses Ding so rasch wie möglich draussen haben möchte.» so die Patientin Tanja Gutmann. Die Folgen dieses eindeutigen und bestimmten Entscheides zeichnen sich allmählich ab. Auf mannigfaltige Art und Weise ergreifen sie nach und nach Besitz vom Leben der prominenten Patientin. Oftmals schleichend, auf leisen Sohlen, dann wiederum unbarmherzig, mit Getöse hereinbrechend. Schlag auf Schlag müssen Träume und Karriereplanung der Angst und Unsicherheit weichen.
Tanja Gutmann erläutert auf eindrückliche Weise, wie wir auch in sehr belastenden Momenten positive Botschaften finden können. Sie motiviert und ambitioniert das Leben in seiner Fülle zu geniessen und vermittelt Tipps im Umgang mit schwer hinnehmbaren Momenten der Lebensbewältigung.

Portrait der Autorin Tanja Gutmann:
Ex-Miss Schweiz, Moderatorin, Schauspielerin, Botschafterin und Hypnosetherapeutin.
Die nur wenige Jahre nach ihrer Krönung zur Miss Schweiz erhaltene Diagnose Hirntumor veränderte ihr Leben schlagartig. Doch sie lässt sich nicht niederkriegen, sondern motiviert und spornt mit ihrer sehr bereichernden Leichtigkeit an in jeglichen Belangen die positiven Seiten zu finden.
Sie engagiert sich für wohltätige Zwecke, ist Botschafterin der Guido Fluri Stiftung, moderiert diverse Events und TV-Formate und behandelt als Hypnosetherapeutin zahlreiche Klienten.
Dem Leben so nah wie nie zuvor [50%].jpg
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Diagnose bei Pit: Gemistozytisches Astrozytom WHO II im Alter von 40 Jahren

ERFAHRUNGSBERICHT EINES BETROFFENEN UND SEINER MUTTER
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Titel: Wenn wir doch zaubern könnten
Untertitel: Eine Krankheit aus zwei Blickwinkeln
Autoren: Hanna Berg und Pit Berg
Verlag: Books on Demand, März 2013
ISBN 978-3-8423-9784-2, Paperback, 284 Seiten

Preisinfo: 18,90 Eur[D] / 19,50 Eur[A] / 25.40 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Zu diesem Buch:
Am 6. Februar 2002 ändert sich schlagartig Pit Bergs Leben. Auf der morgendlichen Zugfahrt zur Arbeit ist erst sein linker Arm und dann die ganze Körperhälfte plötzlich gelähmt. Bald darauf folgt die niederschmetternde Diagnose: ein unheilbarer Hirntumor, der die Lebenserwartung voraussichtlich auf wenige Jahre beschränkt.

Pit Berg und seine Mutter Hanna, die beide in der Schweiz wohnen, beschließen, den Verlauf der Krankheit schriftlich festzuhalten. Dieses Buch enthält ihre Aufzeichnungen, die in
den Jahren 2002 und 2003 unabhängig voneinander entstanden sind. Sie berichten vom Weg des Patienten über Spitalaufenthalte, unzählige Untersuchungen und drei Operationen - und von einer Erfahrung, die wie ein Erdbeben in den Alltag einbricht und alles auf den Kopf stellt.
Wie lebt man mit einer unheilbaren Krankheit? Kann man mit einem Hirntumor noch arbeiten, Urlaub machen, Zukunftspläne schmieden? Mit welchen Reaktionen von Freunden muss man rechnen? Und andersherum: Wie geht man als Angehöriger, Freund oder Kollege mit einem Betroffenen um? Was kann man tun, was sollte man vermeiden?
Dieses Buch beantwortet all diese Fragen aus zwei verschiedenen Blickwinkeln, die im Zusammenspiel die Erfahrung dieser Krankheit so weit vermitteln, wie es nur möglich ist.

Die Autoren wollen weder beschönigen noch zur Resignation aufrufen - und sie wollen Hoffnung geben, ohne zu verklären. Vor allem räumen sie mit Vorurteilen und Mythen auf - von der angeblichen heilsamen Kraft des „positiven Denkens" bis zu leichtfertigen Thesen über ein „bewussteres Leben". Ihr Bericht richtet sich an Betroffene wie an Angehörige - und an jeden, der etwas über ein Leben mit dieser Krankheit lernen und seine Scheu im Umgang mit schwerkranken Menschen überwinden will.

Anmerkung von Ladina:
Ein sehr wichtiges Buch sowohl für Betroffene wie Angehörige. Ein Buch, das ihnen aus der Seele spricht und Mut macht, ohne schön zu färben.
Bei Drucklegung Ende 2012 ist Pit Berg noch immer fest im Leben daheim. Seine erste Prognose hat er somit schon fast doppelt überlebt.
Sehr lesenswert!
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Diagnose: Astrozytom Grad 2, rezidivierend

NOTIZEN EINER BETROFFENEN FRAU
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Titel: Gehirntumor - Was nun?
Untertitel: Durch Leiden zum tiefen Frieden mit Gott
Autorin: Esther Wehmeyer
Verlag : Logos Lage , Dezember 2004
ISBN : 978-3-933828-99-6, Paperback, 94 Seiten
ehem. Preis: 7,80 Eur[D] UVP / 8,10 Eur[A] UVP /CHF 14.90
Vergriffen im Buchhandel, erhältlich via booklooker.de

Verlagstext:
Esther Wehmeyer wurde 1965 in Südamerika geboren und lebt seit ihrem 8.Lebensjahr in Deutschland. 1988 heiratete sie Jost Wehmeyer; trotz gesundheitlicher Schwierigkeiten schenkte Gott ihnen drei gesunde Kinder.

Dieses Buch ist ein ergreifendes Zeugnis von ihrem Vertrauen auf Gott und Seinem Wirken in ihrem Leben. Nach mancherlei belastenden Krankheiten und Operationen musste Esther Wehmeyer sich schliesslich auch noch mit der Diagnose" Unheilbarer Gehirntumor" auseinandersetzen.
Doch sie durfte Gottes Hindurchtragen in diesen schweren Zeiten voller Angst, Verzweiflung und Warum-Fragen erfahren und zum tiefen Frieden und Geborgensein in Ihm finden.
Dieses innere Heilwerden ist ihr - noch mehr als körperliches Gesundwerden - zu einem kostbaren Schatz geworden, den sie nicht mehr missen möchte.

Anmerkung von Ladina:
Dies ist zum einen der Bericht einer jungen Frau, die aim Alter von 34 Jahren an einem Gehirntumor erkrankte, zum andern aber auch ein Glaubensbekenntnis der besonderen Art.
Der Bericht ist darum auch vor dem Hintergrund der schweren Erkrankung anders zu lesen, als wenn wir Notizen einer Gesunden zum Thema Glaube lesen.
Für Menschen, die einen ähnlich ausgeprägten Glauben und eine schwere Krankheit zu bewältigen haben, hat Esther Wehmeyer mit ihren Notizen sicherlich ein hilfreiches Büchlein auf den Markt gebracht.

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Diagnose: Astrozytom

ERFAHRUNGSBERICHT EINES BETROFFENEN
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Titel: Wie gerne hätte ich gesehen, was aus Dir wird
Untertitel: Briefe eines todkranken Vaters an seine kleine Tochter
Autor: Greg Raver Lampman
Verlag: Goldmann, 1996
ISBN 3-442-12698-3. Kartoniert, 188 Seiten
ehem. Preis:ca. 6.45 EURO, CHF 12.50
Vergriffen im Buchhandel, nur noch gebraucht erhältlich

Verlagstext:
Im Frühjahr 1992 bricht der 37jährige Journalist zu Hause unter Krämpfen zusammen. Eiligst wird er ins Krankenhaus eingeliefert. Diagnose: Gehirntumor.
Er beginnt den Schock der Diagnose und seine Trauer in Form von Briefen zu verarbeiten, die er an seine kleine Adoptivtochter Emmy schreibt.Diese zu Herzen gehenden Berichte, eine Art Tagebuch des schweren Jahres 1992, spiegeln die Bandbreite der Emotionen, die der Kranke durchlebt wider. Sie sind dabei auch ein bewegendes Zeugnis von Liebe, Mut und Freude am Leben.

Anmerkung von Ladina: Der Autor schrieb dieses Büchlein eigentlich auch dafür, dass seine Tochter einmal eine Erinnerung von ihm hätte, da ihm nicht viel Hoffnung zu Überleben gemacht worden war. Aber er hat es geschafft und er erlebt sowohl die Drucklegung seines Buches in Amerika als auch jene in Deutschland anno 1996.
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Diagnose: Astrozytom II / III
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ERFAHRUNGEN UND ERKENNTNISSE AUF DEM WEG DER GENESUNG
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Titel: Aufgewacht!
Untertitel: Die Geschichte einer Genesung
Autorin: Christine Baeyer
Verlag : Books on Demand, März 2006
ISBN : 978-3-8334-4622-1 ,Paperback, 224 Seiten,
ehem. Preis: 14,90 Eur[D] / 15,40 Eur[A] /sFr. 26.80
Vergriffen im Buchhandel, erhältlich via booklooker.de

Verlagstext:
Christine Baeyer lernte in einer scheinbar aussichtslosen Krankheitssituation ( Hirntumor (Astrozytom II / III) verschiedene Methoden kennen, die sie zu neuen Erkenntnissen und einer ganzheitlichen Heilung führten. Dies ist ihre ganz persönliche Geschichte, die gleichzeitig verschiedene Wege zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte aufzeigt und spirituelles Grundwissen vermittelt. Das Buch soll vor allem andere Menschen ermuntern, sich auf die Entdeckungsreise zu ihrer eigenen Seele zu machen. Der Wunsch der Autorin: "Wenn meine Worte auch nur einen einzigen Menschen berühren, dann hat sich die Mühe des Niederschreibens gelohnt."

Anmerkung von Ladina:
Die häufigen Rezidive, die Christine Baeyer erlltt, die nötigen Operationen hätten ohne weiteres dazu führen können, dass sie müde geworden wäre und die Lebenskraft verloren hätte. Sie aber ist auf die Suche nach ihrer Seele gegangen und ist aufgewacht. Heute kann sie ihre Erkrankung als eine Art Geschenk empfinden, das sie zu wacherem, intensiverem Leben und Fühlen führte.
Bis sie dies alles so empfinden konnte, hat sie einen weiten Weg zurückgelegt,
Erfahrungen mit zahlreichen unterstützenden Therapien gesammelt z.B. mit Traditioneller Chinesischer Medizin, Reinkarnations-Therapie, Östliche Entspannungstechniken, Meditation, Energie-Heilung, Cranio-Sakrale-Therapie, Chanelling, Visualisieren...
Von diesen Erfahrungen erzählt sie in ihrem interessanten, reichhaltigen Buch unaufdringlich und durchaus überzeugend.

Ein Buch für alle, die gegenüber unterstützenden Behandlungen offen sind, mehr über die eine oder andere Therapie wissen möchten oder ihre eigene Seele aufmerksamer betrachten und verstehen lernen möchten.
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Diagnose im August 2008: Diffuses Astrocytom WHO-Grad III

ERFAHRUNGEN EINES JUNGEN BETROFFENEN (JAHRGANG 1974)
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Titel: Hirntumor sei Dank!
Untertitel: Ein Sportreporter startet durch
Autor: André Niekamp
Vorwort von Radio-Legende Manni Breuckmann
Verlag: Books on Demand, 4. Auflage Juni 2009
ISBN 978-3-8391-1875-7, Paperback, 120 Seiten

Preisinfo: 9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel als Taschenbuch oder auch als E-BOOK

Verlagstext:
Hirntumor sei dank? Mein bester Freund stirbt mit 26 daran – und sieben Jahre später bekomme ich selbst einen und werde aus meinem Job als Sport-Reporter gerissen.
Gegen Operation und Bestrahlung wehre ich mich nicht – nur gegen Chemotherapie. Stattdessen wecke ich innere Kräfte und damit neues Leben in mir.
Und deshalb sage ich: Hirntumor sei dank! Auf Schock, Angst und Verzweiflung folgen Glaube, Liebe, Zuversicht und Dankbarkeit – so heißen die sieben Kapitel meines Buches.
Manche mögen sagen: ein Seelen-Striptease.
Für mich dagegen ist es Krankheits-Bewältigung und Aufbruch zugleich!

Einfach mal vorbeiklicken auf Andrés Homepage! http://www.hirntumorseidank.jimdo.com

Anmerkung von Ladina:
Ich hatte im Januar 2013 mit André Niekamp Kontakt. Er hat es geschafft, hat eine kleine Familie gegründet, wird bald Papa.
So ist auch er selber, zusammen mit seinem Buch ein Hoffnungsträger geworden! http://www.hirntumorseidank.jimdo.com
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Diagnose: Anaplastisches Astrozytom WHO Grad III links parieto-occipital

ERFAHRUNGSBERICHT EINER JUNGEN BETROFFENEN
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Titel: Mitten aus dem Leben gerissen
Autorin: Daniela Gschnaller-Obermoser
Verlag: Andrea Schmitz, Mai 2006
ISBN: 978-3-935202-26-8 , Paperback, 81 Seiten
ehem. Preis: 11,80 Eur[D] / 12,20 Eur[A] /CHF 17.90
Vergriffen im Buchhandel

Umschlagtext
Im Alter von 24 Jahren bekam Daniela Gschnaller-Obermoser 1997 eine Sehstörung. Nach zahllosen Untersuchungen und Fehldiagnosen fand ein Neurologe schließlich die Ursache heraus: Ein Hirntumor am Sehnerv ! Die Autorin wurde von der Diagnose 'Krebs' regelrecht aus ihrem Leben gerissen. Alles was sie sich bis dahin aufgebaut hatte, musste dem Kampf gegen die Krankheit weichen. Ein Kampf, der sich durch zusätzliche Komplikationen und den ungewöhnlichen Umgang ihrer Umgebung mit der Erkrankung noch um einiges unangenehmer gestaltete, als das ohnehin schon der Fall war. Trotz allem gelang es der Autorin die Kraft aufzubringen, den Krebs zu besiegen. Dabei hat sie sich allerdings nicht an alles gehalten, was ihr abverlangt wurde. Sie verlor rasch das blinde Vertrauen in die Schulmediziner, spürte, dass sie dadurch immer weniger wurde, löste sich vom elterlich-bevormundenden Einfluss, traf ihre eigenen Entscheidungen und konnte das Ruder gerade noch herumreißen.
Dieses Buch zeigt den Weg einer ganz normalen, jungen Frau aus der Normalität in tiefstes Elend, den fast vollständigen Verlust der eigenen Existenz, aber auch den Weg zurück ins Leben. Es kann Menschen, die in einer solchen Situation unerwartet alleine dastehen, helfen, ihre Lage zu erkennen, sich selbst zu behaupten und das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.

Anmerkung von Ladina:
8 Jahre sind seit der Diagnose bei Daniela Gschnaller-Obermoser vergangen, als sie sich 2005 dazu entschliesst, ihre Erfahrungen als Buch herauszugeben um andern Mut zu machen. Dies ist ihr gelungen, denn allein schon die Diagnose eines Gehirntumors des WHO Grades III ist mit so viel Schrecken und Angst verbunden, dass Betroffene kaum noch Jahre für sich sehen. Sieht man dabei noch den rein persönlichen Kampf der Autorin um ihre Würde in der Familie, so ist es quasi ein Doppelsieg, den sie heute, nach 9 Jahren feiern kann.
Das Buch hetzt nicht auf gegen die schulmedizinische Behandlung, jedoch hat die Autorin irgendwann in sich gespürt, dass sie nicht mehr damit weiterkommt und sie brach sie gegen den Willen ihres Arztes abrupt ab. Auch mir als Leserin schien dieser Entschluss heikel, jedoch bestätigten die MRI-Untersuchungen bei der Autorin ihr Gefühl, es auch ohne Chemo zu schaffen.
Daniela Gschnaller-Obermosers Weg ist nicht jedermanns Weg, so wie kein anderer Weg unser eigener werden kann. Wichtig ist, dass jeder von uns für sich den eigenen Weg erspürt und gehen kann, im Einverständnis mit sich selbst.

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Diagnose: Astrozytom Grad III im Frühjahr 2005

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Kernspinblues
Untertitel: Oder wie man mit einem Hirntumor lebt
Autorin: Felicia Buchfink
Verlag : edition sisyphos , Köln, April 2007
ISBN : 978-3-928637-39-8 , Paperback, 155 Seiten
ehem. Preis: 18,90 Eur[D] / 19,50 Eur[A] / sFr. 38.70

Vergriffen im Buchhandel, erhältlich via booklooker.de oder bei Schweitzer-Online http://www.schweitzer-online.de/

Klappentext:
Das sind schöne Momente, fürwahr. Wie überhaupt eine solche Krankheit nicht gerade ein Zuckerschlecken ist. Aber diese Stunde der Wahrheit, für die man sich in regelmässigen Abständen in die magnetfelderzeugende laute Röhre schieben lässt, hat es in sich - und nicht nur bei mir, wie ich aus Gesprächen mit anderen Betroffenen weiss. Es ist, als wäre man jedes mal wieder aufs neue mit der Frage auf leben und Tod konfrontiert.

Anmerkung von Ladina:
Ein bemerkenswerter Erfahrungsbericht, der die vielfältigen Aspekte im Leben mit einem Gehirntumor (Tumorrest nach OP verblieben) beschreibt, ehrlich, mutmachend, sehr gut verständlich wird dieses Buch vielen Betroffenen aus der Seele sprechen, wichtige Identifikationsmöglichkeit sein, Kraft zum Kämpfen geben auch für den eigenen Weg.
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Diagnose: Ependymom

Beitragvon Ladina » Mo 15 Aug 2005 19:48

EPENDYMOM

Diagnose: Myxopapilläres Ependymom Stufe 1 in der Wirbelsäule

ERLEBNISBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Wohin des Weges? Danke der Nachfrage ...
Autorin: Brigitte Schubert
Verlag : Projekte-Verlag 188 , Januar, 2007
ISBN : 978-3-86634-240-8 , Englisch Broschur, 112 Seiten, 4 schw.-w. Fotos
ehem. Preis: 9,80 Eur[D] / 10,10 Eur[A] / CHF 21.30
Vergriffen im Buchhandel, erhältlich bei booklooker.de

Verlagstext:
Anfangs noch zögernd, später dann mit starken Schmerzen, begibt sich die Autorin auf eine Odysee durch verschiedene Arztpraxen. Ausgerechnet im liebgewordenen Wanderurlaub in Tirol erfährt sie die Diagnose ihres Leidens: Tumor in der Wirbelsäule. Eigentlich soll sie gleich dort operiert werden, aber die lange Trennungszeit von Familie und den heimischen Freunden lässt sie nach Halle zurückkehren. Dort wird sie ins Krankenhaus eingewiesen. Es wird auch höchste Zeit, da die Schmerzen unerträglich werden und ein vernünftiger Bewegungsablauf schon lange nicht mehr möglich ist.

Die Autorin lässt den Leser teilhaben an ihrer aufwändigen, erfolgreichen Genesung.
Tagebuchartig schildert sie die kleinen Fortschritte aber auch Rückschläge. Und sie zeigt dem Leser, dass man den Heilungsprozess auch durchaus selbst mit beeinflussen kann. Sie erläutert Tai-Chi, Vojta-, Mal- und Physio-Therapien und Atemtechniken. Und sie macht verschiedene medizinische Fachbegriffe für den Laien verständlich.

Dabei verliert die Autorin nie ihren Humor und gibt mit diesem Buch außerdem ihre Erfahrungen an gleichermaßen Betroffene weiter.

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Diagnose: Gangliogliom

Beitragvon Ladina » Mo 15 Aug 2005 20:05

GANGLIOGLIOM

Siehe dazu bitte im Thema: Krebs bei Kindern und Jugendlichen - die beiden Erfahrungsberichte von Josef (Seppi) Leopold, einsortiert im Thema "Survivors schreiben" via:
viewtopic.php?f=47&t=205&p=13899&hilit=Leopold#p13899
Zuletzt geändert von Ladina am Mi 16 Mär 2016 23:22, insgesamt 7-mal geändert.

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Diagnose: Glioblastom

Beitragvon Ladina » Mo 15 Aug 2005 20:15

GLIOBLASTOM

GLIOBLASTOMA MULTIFORME

Diagnose des Autors im Februar 2015: Glioblastoma multiforme am Sprachzentrum.
Nachfolgend Wach-OP und Radiochemotherapie. Die von einem "einfühlsamen" Arzt ausgeführte Überlebensprognose von knapp einem Jahr hat der Autor nun schon 1 1/2 Jahre überlebt. Er mag damit eine Ausnahme sein, aber er ist im Besonderen auch ein grosser Hoffnungsträger.


ERFAHRUNGSBERICHT EINES BETROFFENEN
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Titel: Der Tod reist mit
Untertitel: Autobiographie zweier Leben
Autor: Frank Weniger
Einband: Simon Weniger
Verlag: Eigenverlag, Herbst 2016
Keine ISBN, Gebunden, 207 Seiten

Preisinfo: Euro 12.90 (dazu kommt noch das Versandporto ins jeweilige Land)

Erhältlich über den Autor via:
frank.weniger.rottweil*gmail.com [SPAMSCHUTZ: Bitte * gegen @ austauschen]


Bericht über den Autor siehe auch: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhal ... 9caf9.html

Demnächst im Begegnungshaus Turmhaus Winterthur für Betroffene im Verleih:
https://zuerich.krebsliga.ch/beratung-u ... -turmhaus/



Buchrückseite:
»Der Tod reist mit.«, ist eine Autobiografie zweier Leben. Der Befund, Hirntumor, im Februar 2015, beendet mein früheres Leben. Ein Tag Sonnenfinsternis, um zu begreifen, dass mich ab jetzt der Tod begleitet. Wach-OP und Therapien stehen an. Ein zweites Leben unter völlig veränderten Vorzeichen beginnt. Die Prognose für die Überlebenszeit ist dramatisch, es bleibt wenig Zeit. Aufräumen. Entrümpeln. Ein schonungsloser zweiter Blick entwickelt sich. Er ist Kompass für mein zweites Leben und Anlass, im Klartext über das Zeitgeschehen - insbesondere im Bildungsbereich -während meines früheren Lebens zu schreiben. Das Buch handelt vom Tod und steckt voller Leben.

Über den Autor:
Frank Weniger, geboren am 20.10.54, verheiratet, zwei Söhne, Lehrer und Rektor i.R.
Er lebt in Rottweil/Deutschland

Anmerkung von Ladina:
Dieses Buch ist eine echte Trouvaille, ein Buch, das einen beeindruckt und das man als Glücksfall bezeichnen darf. Das wurde mir auf den ersten Seiten schon klar und der Eindruck hält an, auch nun, da ich das Buch fertig gelesen habe. Gerade zur Diagnose Glioblastom gab es seit Daniela Michaelis Titel "Ich habe nur dies eine Leben" in der deutschsprachigen Literatur keinen Titel mehr, der ähnlich viel Mut gemacht hat und doch ein Tatsachenbericht ist.
Bei Frank Weniger fehlten alle bekannten Vorsymptome vom Glioblastom wie nächtliche Kopfschmerzen, Morgenerbrechen oder Persönlichkeitsveränderungen. Stattdessen registrierte er eines Tages, dass ihm dauernde Schreibfehler unterliefen. Er, der als Rektor einer Schule täglich Briefverkehr halten musste, ging dem sofort nach. An einen Hirntumor hätte er zu keiner Zeit gedacht. Umso grösser war der Schock.
Als positiv denkender Mensch aber hat er es geschafft, die Operation und die anschliessende Therapie zu überstehen. Er entrümpelte sein Leben, wendete sich mehr dem Guten zu.
Zum ersten Jahrestag seiner Diagnose begann er sein Buch zu schreiben, ein offenes Buch in jeder Hinsicht und ein wahrlich wunderbares Buch. Es tut so gut zu lesen, dass er ein positives Leben lebt, wenngleich es Rückschläge, auch beruflicher Art gab.

Ein Buch, das ich allen empfehlen möchte, in deren Leben ein Hirntumor eingebrochen ist, insbesondere auch jenen, die mit einer gleichen Diagnose fertig werden müssen - deren Angehörigen und Menschen, die im Schulwesen tätig sind. Und Personen, die gerne Schilderungen voll aus dem Leben lesen. Ihnen allen kann das Buch viele kostbare Einsichten und Infos geben. Sehr grosses BRAVO!!! Und einen aufrichtigen Dank an Frank Weniger für dieses Buch!.
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siehe auch: https://www.hirntumorhilfe.de/service/e ... sberichte/
http://www.glioblastom-studien.de/index ... c433795534[/b]

Diagnose der Protagnonistin: Glioblastoma multiforme im Thalamus

ERZÄHLUNG UM EINE BETROFFENE JUNGE FRAU
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Titel: Charlie
Untertitel: der kleine Hirntumor
Autorin: Gabriele von Holbach
Verlag: Books on Demand, Januar 2016
ISBN 978-3-7392-2258-5, Paperback, 320 Seiten

Preisinfo: CHF 17.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book

Beschreibung:
Charlene ist der Spross einer wohlhabenden Familie, der Reichtum und Macht über die Liebe zur Tochter geht.
Sie ist 29 Jahre, als sie die Diagnose Hirntumor erhält. Glioblastoma multiforme im Thalamus … inoperabel und unheilbar. Innerhalb Minuten liegt ihre Welt in Trümmern.
Die Sorge um ihre Kinder und die Angst vorm Sterben lässt sie verzweifeln.
Unterstützung erhält sie nur von ihren Freunden. Ihre herzlose Familie gibt sich unbeteiligt.
Ein letzter Urlaub schenkt ihr die Liebe ihres Lebens. Die Aussicht auf ihren baldigen Tod verwehrt eine gemeinsame Zukunft. Mit dem Versprechen, um ihr Leben zu kämpfen, nimmt sie Abschied.
Eine Studie schenkt neue Hoffnung. Zusammen mit anderen Totgeweihten nimmt sie den Kampf ihres Lebens auf. In dieser zusammengewürfelten Gruppe findet sie zum ersten Mal die Kraft, sich dem Tod zu stellen.
Ein neuer Wirkstoff soll ihr Leben verlängern, doch immer mehr sterben … wird sie den Kampf gewinnen?
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Einer unheilbaren Erkrankung mit positiven Gedanken begegnen. Die Autorin hatte zuvor Brustkrebs und nun die Diagnose. Glioblastoma multiforme

GEDANKEN UND ERBAUENDES EINER BETROFFENEN
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Titel: die blume in meinem kopf
Autorin: Susanne K. Glück
Verlag: Books On Demand, erschienen im Herbst 2014
ISBN 978-3-7357-7071-4 , Paperback, 192 Seiten

Preisinfo ca. CHF 17.80
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Kurzinfo:
die Diagnose Hirntumor -Glioblastom mulitiforma-laut WHO Grad IV, stellt ihr Leben auf den Kopf. In der Auseinandersetzung mit diesem Thema findet s.k. glück medizinische Fachliteratur, aber nichts Lebenspraktisches, so beschließt sie, dieses Buch zu schreiben.. es ist ein buch der Hoffnung. Das Leben hört nicht auf, wenn man als unheilbar krank eingestuft wird, es gibt Trauriges und Lustiges, der Humor endet nicht, nur weil man sehr krank ist.
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ERFAHRUNGSBERICHT EINES GLIOBLASTOM-BETROFFENEN
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Titel: Lebe dein Leben und kämpfe dafür
Untertitel: Die Geschichte eines GBM IV-Patienten
Autor: Anh Tuan Le
Verlag : ImPrint, Dezember 2012
ISBN : 978-3-936536-68-3, Paperback, 124 Seiten

Preisinfo : 9,90 Eur[D] / 10,20 Eur[A] / 13.40 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Verlagstext:
Als Gehirntumorpatient (GBM IV) hat der Autor am eigenen Leib erfahren, wie schwer es ist, für Betroffene sowie für deren Angehörige, den Kampf gegen den Krebs zu führen. In seinem Buch präsentiert er eine Art Erfahrungsbericht kombinieren künstlerischen und unterhaltsamen Episoden.

„Wie es im Leben so ist, bin ich seit 11. August 2011 Gehirntumorpatient (GBM IV. Grades). Deshalb habe ich nach einem Sachbuch gesucht, aus dem ich detailliert und authentisch Informationen, Kraft und Mut für den Kampf gegen diese tödliche Krankheit schöpfen könnte. Obwohl ich auf zwei Bücher dieser Gattung gestoßen bin, boten mir beide nicht, was ich eigentlich suchte. Da war meine Entscheidung gefallen, dieses Buch zu schreiben! Ich habe mit Herz und Seele aus meinem Leben und über den Kampf mit der Krankheit geschrieben. Faktisch hatte ich alles durchmachen und durchleben müssen: Diagnose Hirntumor, OP, Behandlung, mein Leben „umorganisiert“, die Leiden und Schmerzen durchgehalten, so dass sie nur für mich und nicht für meine Angehörigen eine nur schwer überwindbare Belastung darstellten. Auch meine berufliche Eingliederung wurde von März bis Oktober 2012 beinahe erfolgreich durchgeführt.
Da ich Jahrzehnte als öffentlich bestellter Übersetzer und Dolmetscher für Vietnamesisch in meinem möglichen Rahmen unentgeltliche Hilfe für meine Landsleute und deren schwere Schicksale geleistet hatte, wusste ich schon vorher von dem Leiden und dem schweren Kampf gegen den Krebs aus direkter Nähe.“

Über den Autor:
Anh Tuan Le ist Wirtschaftsinformatiker und arbeitet seit 1996 als Systemexperte (Informationstechnik) für ein DAX-Unternehmen in Dresden. Nebenberuflich ist er seit 1992 als öffentlich bestellter Übersetzer und Dolmetscher für Vietnamesisch tätig. Er spricht und schreibt (auch Gedichte) in drei Sprachen: Vietnamesisch, Deutsch und Englisch.Er ist glücklich verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Dresden.Sportlich war er sehr aktiv und mehrfach Marathon- und Halbmarathonläufer bzw. ›Finischer‹.
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Diagnose bei David anno 2006: Diffuses Gliom, Grad II, seit 2009 Glioblastoma multiforma

ERFAHRUNGEN EINES BETROFFENEN
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Titel. Davids Liste
Untertitel: Was bleibt, wenn ich gehe
Autor: David Menasche
Übersetzt von Ulrike Strerath-Bolz. Verfasst mit: Jodi Lipper
Verlag : Droemer Knaur, März 2014
ISBN : 978-3-426-65738-6, Gebunden mit Schutzumschlag, 208 Seiten

Preisinfo : 16,99 Eur[D] / 17,50 Eur[A] /CHF 23.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Der leidenschaftliche Lehrer David Menasche stellt seinen Unterricht unter ein außergewöhnliches Leitmotiv: die Prioritätenliste. Aus diesem Pool echter Lebenswerte kann jeder Schüler seine persönlichen Prioritäten wählen und lernt spielerisch, darüber nachzudenken, was im Leben zählt. Als David aufgrund eines unheilbaren Hirntumors nicht mehr unterrichten kann, startet er einen Facebook-Aufruf: Er möchte herausfinden, ob er und seine Liste nachhaltigen Eindruck auf seine ehemaligen Schüler gemacht haben, wie und ob es ihren Lebensweg geprägt hat. Und so beginnt eine Spurensuche nach dem, was zurückbleibt, wenn David geht ...

Die Filmrechte wurden von den Warner Brothers Studios erworben. Geplant ist die Verfilmung mit dem Hollywood-Star Steve Carell in der Hauptrolle.

Zum Autor:
David Menasche wuchs als Skateboard-Punk mit großer Liebe zur Literatur und wenig Sinn für eine Richtung im Leben auf. Während seiner Journalistenausbildung absolvierte er ein Praktikum mit Jugendlichen und erkannte seine Passion fürs Unterrichten. Fünfzehn Jahre lang lehrte er mit Leidenschaft Englisch an einer Senior High School in Miami. 2012 wurde er dort zum Lehrer des Jahres gewählt. Heute lebt er in New Orleans.
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Diagnose bei Georg anno 2007: Glioblastom - anno 2011 befragt ihn ein Journalist zu seinen Erfahrungen

POWER-POINT-PRÄSENTATION MIT ERFAHRUNGEN EINES GLIOBLASTOM-BETROFFENEN
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Titel: Georgs Botschaft
Download via:
http://slideplayer.org/slide/1328327/
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ERFAHRUNGSBERICHT EINES BETROFFENEN SCHWEIZERS
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Titel: Einen Sommer noch
Untertitel: Mein Leben mit der Diagnose Hirntumor
Autor: Eric Baumann
Verlag : Bastei Lübbe, 2. Auflage März 2011
ISBN : 978-3-404-61679-4 , Taschenbuch, 267 Seiten

Preisinfo : CHF 11.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Verlagstext:
Er ist jung, erfolgreich, frisch verliebt - und auf dem Karrieresprung. Dem Journalisten Eric Baumann steht die Welt offen. Doch sein Körper spricht eine andere Sprache, schickt Kopfschmerzen, Sprachaussetzer, Sehstörungen. An seinem 34. Geburtstag erfährt Eric Baumann, dass er einen bösartigen Gehirntumor hat, der sofort operiert werden muss. Seine Überlebenschancen sind auch nach der Operation gleich null. Ab diesem Zeitpunkt steht über jedem schönen Augenblick die Frage: Werde ich das je wieder erleben? Dennoch gibt Eric Baumann auch in Momenten tiefster Verzweiflung nicht auf. Mit offenen Augen schaut er in die Welt und wehrt sich mit Lebensfreude und Mut nun schon mehr als drei Jahre gegen den sicheren Tod.
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ERFAHRUNGSBERICHT DER EHEFRAU EINES BETROFFENEN
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Titel: Das Eis ist dünn - Tanz auf dem Vulkan
Untertitel: Unser Leben mit dem Glioblastom
Autorin: Angelika Buch
Verlag : Books on Demand, August 2007
ISBN : 978-3-8334-9847-3 , Paperback, 144 Seiten

Preisinfo : 10,00 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / CHF 1390
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book

Verlagstext:
Der Ehemann der Autorin erkrankte vor 10 Jahren an einem sehr bösartigen Hirntumor (Glioblastom). Diese Krankheit ist so ganz anders als die Krebserkrankungen der übrigen Organe, weil sie den Menschen in kurzer Zeit sehr verändern kann. Bald machte sie Aufzeichnungen über den Alltag, das Erleben mit ihm innerhalb der Familie, und wie sie Freunde, Nachbarn, Verwandte, nicht zuletzt die Ärzte und Mitarbeiter in den Kliniken erlebte. Nach 7 Monaten hatte die Krankheit gesiegt. In dieser Zeit versuchte sie, Kontakte zu anderen, ähnlich Betroffenen zu knüpfen, um kompetente Partner für ein Gespräch zu finden. Selbsthilfegruppen und Literatur gab es für diese spezielle Erkrankung nicht. Es gibt viele Bücher, die sich mit Krankheit und Sterben von nahen Angehörigen befassen, aber für diese Besonderheit: die Persönlichkeitsveränderung und die Auswirkungen auf die Beziehungen fehlte das Modell. Sie entschloss sich ihre Aufzeichnungen auszuarbeiten. Die vier Kinder wohnten zu der Zeit noch zu Hause.
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Diagnose: Glioblastoma multiforme

ERFAHRUNGSBERICHT EINES BETROFFENEN
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Titel: Wie ein Loch im Kopf
Untertitel: Mein Tumortagebuch
Autor: Ivan Noble
Aus dem Englischen von Juliane Gräbener-Müller
Verlag : E. Kabel, Februar 2006
ISBN : 978-3-8225-0674-5, Gebunden, 192 Seiten
ehem. Preis: 16,90 Eur[D] / 17,40 Eur[A] / 30,60 CHF UVP
Vergriffen im Buchhandel, erhältlich via booklooker.de

Beschreibung:
Im August 2002 wurde Ivan Nobles Leben vollkommen auf den Kopf gestellt. Von einem Tag auf den anderen war er nicht mehr der Wissenschaftsjournalist der BBC-Website in London, der glückliche 35jährige, der sich auf die Geburt seines ersten Kindes freute, sondern ein todkranker Mann mit einem aggressiven Hirntumor. Sein Online-Tagebuch gehört zu den meistgelesenen im Internet. Hunderttausende verfolgten den beeindruckenden Überlebenskampf eines Mannes, der sich nie hat unterkriegen lassen. Noble gelingt das Unmögliche: sich trotz aller Verzweiflung nie der Angst hinzugeben und immer das vor Augen zu haben, was wirklich zählt: die Hochzeit mit seiner Freundin, die Geburt seiner beiden Kinder und eine Million kleiner Dinge. Indem Noble sie mit seinem einzigartigen schwarzen Humor beschreibt, lehrt er uns den Wert der eigenen Existenz.

Anmerkung von Ladina:
Ein bemerkenswertes Buch von einem aussergewöhnlichen jungen Mann, der den wirklichen Wert des Lebens gekannt und den Sinn erkannt hat.

Das Original-Tagebuch:
http://news.bbc.co.uk/1/hi/health/2253201.stm

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Diagnose: Glioblastom

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Ich habe nur dies eine Leben
Autorin: Daniela Michaelis
Verlag: Bastei Lübbe, 3. Auflage, 2002
ISBN 978-3-404-61445-5, Paperback, 352 Seiten
ehem. Preis: 7,95 Eur[D] / 8,20 Eur[A] / 15,00 CHF UVP
Vergriffen im Buchhandel, erhältlich via booklooker.de

Verlagstext:
Daniela Michaelis ist jung, hübsch und erfolgreich. Die Zukunft steht der begabten Journalistin offen. Doch dann wird sie von einem Tag auf den andern aus ihrer Karriere gerissen. Ein physischer Zusammenbruch. Diagnose: Glioblastom - ein Gehirntumor der gefährlichsten Art. Zu diesem Zeitpunkt ist Daniela 29 Jahre alt. Viel Hoffnungen werden ihr nicht gemacht - ohne Therapie stürbe sie innert 6 Wochen, mit Therapie vielleicht nach 6 Monaten.
Aber Daniela kämpft, unterstützt von ihrer Familie, besteht sie all die qualvollen Therapien und Operationen.
Wie Daniela Michaelis es geschafft hat zu überleben beschreibt sie in diesem Buch leidenschaftlich, minuziös und mich rückhaltloser Offenheit. Sie erzählt von den schnellen, frustrierenden Wechseln ihrer Empfindungen und Erfahrungen, Eindrücke ihrer aufkeimenden Hoffnungen und Depressionen, das Karussell der Gefühle.
Es ist der Bericht einer Heilung, an die niemand glaubte. Es ist ein packendes, ein bewegendes Dokument des Willens und des Mutes zum Leben.

Anmerkung von Ladina:
Ein sehr eindrückliches und wohltuendes Buch einer Hoffnungsträgerin für viele Betroffene und Angehörige.
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Zuletzt geändert von Ladina am Mi 16 Mär 2016 23:23, insgesamt 11-mal geändert.

Tausendfüssler
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Die Blume in meinem Kopf

Beitragvon Tausendfüssler » Fr 20 Feb 2015 17:41

ein interessanter Titel
man kommt so gar nicht auf einen Hirntumor,
Glioblastoma Mutiforma,
bösartig,unheilbar
aber es gibt Hoffnung,wenn man der Buchautorin Folgt,
sich nicht abfinden mit dem gefällten Urteil
--viel Zeit bleibt wohl nicht--
sondern friedvoll kämpfen
das wird anschaulich beschrieben, informativ wird man mit auf eine Reise genommen,für Angehörige eine Chance,das Krankheitsbild und die Erscheinungen medikamentös bedingt ,aber eben auch psychisch die Achterbahn Fahrt zu verstehen.

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Diagnose Gliom

Beitragvon Ladina » Mi 3 Jun 2015 18:41

GLIOM

Diagnose: golfballgrosser inoperabler Hirntumor (Gliom)

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Wolfspirit
Untertitel: Meine Geschichte von Wölfen und Wundern
Autorin: Gudrun Pflüger
Verlag : Patmos Verlag, September 2012
Daten gebundene Ausgabe:ISBN : 978-3-8436-0141-2 , 244 Seiten, viele Fotos,
Preisinfo : 28,90 CHF UVP

Daten des Taschenbuches: 978-3-492-40524-9, 256 Seiten, CHF 17.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Beide Ausgaben, sowie ein E-Book sind im Buchhandel erhältlich

Verlagstext:
Sie lebt in der kanadischen Wildnis, folgt den Spuren der Küstenwölfe und verbringt einen ganzen Nachmittag inmitten eines wilden Wolfsrudels – eine Sensation. Für die Wildbiologin Gudrun Pflüger sind die Begegnungen mit den Wölfen aber vor allem eine unerschöpfliche Quelle für Lebensmut und Vertrauen. Als bei ihr ein aggressiver Hirntumor – Lebenserwartung eineinhalb Jahre – festgestellt wird, nimmt sie sich den »Ausdauerathleten « Wolf zum Vorbild, vertraut ihren Selbstheilungskräften und übersteht die Erkrankung. In ihrem Buch erzählt Gudrun Pflüger ihre berührende und packende Lebensgeschichte, die viel mehr ist als ein Wildnis- und Abenteuerbericht. Sie ist ein Zeugnis dafür, wie heilsam die Verbundenheit mit der Natur sein kann.
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Wolfspirit [50%].jpg (17.29 KiB) 3311 mal betrachtet
Zuletzt geändert von Ladina am Mi 16 Mär 2016 23:24, insgesamt 3-mal geändert.

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Diagnose Hämangiom

Beitragvon Ladina » Mi 3 Jun 2015 18:48

ERFAHRUNGSBERICHTE zum Leben mit der Diagnose HÄMANGIOM/ANGIOM UND ANDERE GUTARTIGE GEFÄSSGESCHWÜLSTE (KEINE EIGENTLICHEN HIRNTUMOREN)

Diagnose: Kapillares Hämangiom im Kleinhirn (gutartige Geschwulst)

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Wenn das Leben sich wendet
Untertitel: Eine Autobiografie
Autorin: Hanne Christine Alsleben
Verlag: Books on Demand, erschienen im September 2009
ISBN 978-3-8391-5474-8, Paperback, 148 Seiten

Preisinfo: CHF 16.40
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Buchrückseite:
Nach einer erfolgreichen Operation am Kleinhirn und anschliessender Heilbehandlung möchte ich meine Erfahrungen mit kritischem Rückblick – nicht nur – an all diejenigen weitergeben, denen so etwas vielleicht bevorsteht. Mit eiserner Disziplin, ein wenig Sturheit und nicht zuletzt mit viel Humor habe ich es geschafft, trotz einiger Fehldiagnosen und falscher Medikation heute gesundheitlich auf einem guten Weg zu sein. Jeder Mensch trägt die Verantwortung für sich selbst und sollte daher nicht ausschliesslich den Worten der Ärzte, sondern auch immer ein Stück weit seiner Intuition vertrauen. Mit meiner Geschichte möchte ich aber auch allen meinen besonderen Dank aussprechen, die in der Medizin Besonderes leisten. Den Lesern möchte ich ebenfalls meinen Dank aussprechen, da sie mit dem Erwerb des Buches einen Teilerlös zur Deutschen Hirntumorhilfe e.V. und für die Neurochirurgische Station des Klinikums beitragen.
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Wenn das Leben sich wendet [50%].jpg (18.98 KiB) 3309 mal betrachtet
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Diagnose: Angiom links, insulär

(das Angiom ist kein klassischer Hirntumor, sondern eine Gefässmissbildung, die sehr plötzlich lebensbedrohlich werden kann, wenn eine Blutung auftritt. Da es aber eine Krankheit ist, deren Folgen ähnlich sein können, wie jene einer schwierigen Operation am Gehirn wegen Hirntumor, nehme ich dieses Buch hier auf, denn es ist ein Mutmacher)


ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Marias Buch
Untertitel: Gelähmt und ohne Sprache: Der Weg zurück ins Leben
Autorin: Maria Drees
Verlag : taurino , Oktober 2003
ISBN : 978-3-9805800-7-6, Kartoniert, 111 Seiten, 6 Abbildungen
ehem.Preis: 5,90 Eur[D] / 6,10 Eur[A] / CHF 11.70
Vergriffen im Buchhandel, erhältlich via booklooker.de oder Amazon.de

Verlagstext:
UND PLÖTZLICH IST ALLES GANZ ANDERS
Ich heiße Maria Drees, bin 37 Jahre alt, gelernte Hauswirtschafterin und arbeitete zuletzt in einer Brotfabrik. Ich habe die ersten Jahre seit meiner Krankheit, die mich urplötzlich ins Unglück stürzte, aufgeschrieben, um mir alles von der Seele zu schreiben.
Jetzt bin ich als junge Frau schon Rentnerin, und meine Hobbys sind, mit
Dem Liegedreirad, das eigens für halbseitige Gelähmte konstruiert werden
musste, zu fahren. Ich lese gerne, und ich koche gerne.
In den letzten Jahren habe ich fast alles wieder zum zweiten mal gelernt,
mit Hilfsmitteln und Hilfe.
Immer noch begleiten mich die Aphasie und meine Lähmung, mal schlimmer und mal weniger schlimm. Doch ich habe das „RECHT“ zusagen:
Man darf keine Angst haben.

Anmerkung von Ladina:
111 Seiten ehrlicher Bericht von Verzweiflung, Erschütterung und ganz viel Mut. Das Buch nährt die Hoffnung, dass ein "gutes" Leben, wenn auch anders definiert als zuvor durchaus gelingen kann.

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Marias Buch [50%].jpg (11.35 KiB) 3310 mal betrachtet
Weiterführender Link zum Thema: Angiom:
http://www.hirn-aneurysma.de/index.php?%20cont=tab40
Zuletzt geändert von Ladina am Mo 22 Feb 2016 22:16, insgesamt 2-mal geändert.

Ladina
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Diagnose: Hypophysentumor

Beitragvon Ladina » So 7 Feb 2016 0:30

HYPOPHYSENTUMOR (PROLAKTINOM, MIKROPROLAKTINOM)

Diagnose: Hypophysentumor

E-BOOK _ ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Diagnose Morbus Cushing
Untertitel: Erfahrungsbericht einer Betroffenen
Autorin: Doris Gruber
Verlag : Diametric , Dezember 2006
Daten der vergriffenen gedruckten Ausgabe: ISBN 978-3-938580-10-3, Kartoniert, 132 Seiten, ehem. Preis: 14,00 Eur[D] ca. / 14,40 Eur[A] / CHF 26.70

Als gedrucktes Exemplar leider im Buchhandel vergriffen, als E-Book noch erhältlich

Beschreibung:
Diese seltene endokrinologische Erkrankung betrifft Frauen 5mal häufiger als Männer. Dabei führt die Überproduktion des ACT-Hormons nicht nur zu körperlichen Veränderungen. Auch Geschlechtlichkeit und Sexualität sind betroffen.
Vom Umgang mit der Erkrankung und der Bewältigung der psychosozialen Auswirkungen erzählt die Autorin in ihrem Erfahrungsbericht.

»Morbus Cushing ist eine eigenwillige Krankheit. Sie hatte sich in mein Leben geschlichen. Langsam, leise, aber spürbar. Sie hatte ihre schillernden Facetten ausgebreitet, über deren Originalität ich auch heute nur selten lachen kann. Sie hat mein Leben zunächst nur gefärbt, dann vergiftet und es schließlich vollkommen beherrscht. Und dann, wie ein Wunder kam es mir vor, war ich irgendwann wieder gesund.«

Welche Stationen auf diesem Weg mit Morbus Cushing lagen, beschreibt Doris Gruber in ihrem Buch. Die Aspekte der Selbsthilfe und des Krisenmanagements erhalten hier eine zentrale Bedeutung. Denn vorbereitet zu sein, kann einen Teil der Angst, die immer mit Krankheit einhergeht, nehmen. Wissen und Mitreden helfen dabei, die eigene Handlungsfähigkeit und Würde aufrechtzuerhalten – in einer Situation, die oft genug als verwirrend, beängstigend, entmündigend und als verzweifelt aussichtslos empfunden wird.

Dr. Doris Gruber, Jahrgang 1968, Studium der Romanistik und Anglistik, erkrankte 1999 an Morbus Cushing. Die lange Suche nach der richtigen Diagnose und die Schwere der Erkrankung beendeten ihre gerade begonnene wissenschaftliche Karriere. Nach erfolgreicher Operation und während der langen Heilungsphase fand Doris Gruber eine neue Lebensperspektive und arbeitet heute als NLP-Coach.

Anmerkung von Ladina:
Ein wichtiger Bericht zu einem selten angesprochenen Thema. Mit vielen Zusatzinformationen
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Diagnose Morbus Cushing [50%].jpg (10.59 KiB) 3308 mal betrachtet
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Diagnose: Hypophysenadenom im März 2003 / Operation und Bestrahlungstherapie

ERFAHRUNGS- UND REISEBERICHT EINER JUNGEN BETROFFENEN
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Titel: Weiterleben! Weiterträumen!
Untertitel: Elf Monate in Australien - Ein Reisetagebuch der besonderen Art
Autorin: Stefanie Bonifer
Verlag: Sunny Sunshine Verlag, 2007
ISBN 978-3-00-022772-1, Gebunden, 483 Seiten, 20 farbige Fotos

Preis: 22 Euro /ca. CHF 40.-, excl. Porto
Auch in die Schweiz lieferbar,

Bestellung und weitere Infos unter:
http://www.sunnysunshine-verlag.de/pageID_5348711.html
http://www.sunnysunshine-verlag.de/


Verlagstext:
Das Auslandstagebuch begleitet die Autorin(23 Jahre alt) auf ihrem großen Sprung ins Ungewisse, in einem fernen, fremden Land, bei ihrer Rundreise ab August 2002 durch Australien und bietet dabei interessante Informationen zu einzelnen Städten, Regionen und Sehenswürdigkeiten. Junge Menschen, die ebenfalls an einen längeren Aufenthalt in Australien denken, erhalten wertvolle Tipps und Ratschläge, die ihnen die Orientierung und das Leben vor Ort sehr erleichtern.
Außerdem gibt der persönliche Schicksalsschlag, den die Autorin vor Ort erlebt hat, anderen Betroffenen den Mut, ihr Leben und vor allem ihre Träume nicht aufzugeben.

Anmerkung von Ladina:
Rasende Kopfschmerzen, die mit nichts zu lindern sind, brachten die junge Stefanie während ihrer Rundreise durch Australien an einen Ort, den sie nie besuchen wollte: in eine Röntgenklinik, wo kurze Zeit später klar wurde, dass sie einen Tumor im Gehirn hatte. Ihre Pläne für die Weiterreise fanden so ein jähes Ende und statt weiter unbeschwert Australien zu erkunden, musste sie einen Heimflug nach Deutschland buchen.
Was sie daraufhin erlebte, auch das findet in Ihrem Reisetagebuch eindrücklich Erwähnung, die Ungewissheit, die Operation des glücklicherweise gutartigen, aber dennoch lebensbedrohenden Tumors, und immer wieder der Traum, zurückzukehren ins geliebte Australien und die Reise, wie sie geplant war, nach diesem Unterbruch weiterzumachen.
Dies ist das bewegende Tagebuch einer jungen Frau, die viel auf sich genommen hat, um ihren Traum zu leben und um weiterzuleben.
Ein Bericht, der Gleichbetroffenen Mut macht und ein Land vorstellt, das für viele ein Traumland ist.
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Diagnose: Prolaktinom

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Schach dem Tumor
Autoren: Andrea Hafenstein / Jörg Seidel
Verlag : Hafenstein, Andrea , Oktober 2000
ISBN : 3-00-006718-3 , Kartoniert, 156 Seiten
ehem. Preis: 9,10 Eur[D] / 9,40 Eur[A]

Vergriffen im Buchhandel

Verlagstext:
Dies ist die Geschichte einer Frau, deren von schweren Unglücken gezeichnetes Leben unerwartet bedroht wird: ein Tumor. Die Autorin berichtet in diesem rasant und spannend geschriebenen Text, wie die fürchterliche Entdeckung ihren Alltag verändert und wie sie sich dem Schicksal widersetzt. Vor allem das Schachspiel, so sagt sie, habe ihr das Leben gerettet.

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Thema: GEHIRNTUMORFOLGE: PSYCHISCHE VERÄNDERUNG/PERSÖNLICHKEITSVERÄNDERUNG

KUNSTTHERAPEUTISCHE ARBEITEN EINES EHEMALIGEN HYPOPHYSEN-TUMOR-BETROFFENEN
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Titel: TagSchatten
Untertitel: Tagebuch aus der Psychiatrie
- Kunsttherapeutische Arbeiten eines Gehirntumor-Betroffenen (Hypophysentumor), der lange als psychisch krank missverstanden worden war

Autor: Bernd Bökler
Vorwort von Lothar Windemuth
Verlag : Zwiebelzwerg , 1981
ISBN : 978-3-925323-06-5, Englisch Broschiert, 91 Seiten, zahlreiche Abbildungen
ehem. Preis 3,50 Eur[D] UVP / 3,60 Eur[A] UVP / 7,00 CHF UVP
Vergriffen im Buchhandel

Anmerkung von Ladina:
Bernd Bökler wurde irrtümlich über längere Zeit als psychisch krank diagnostiziert und befand sich in einer Klinik, bis endlich ein Neurologe herausfand, was der Grund für seine vielfältigen Probleme wie Schriftveränderung, Handlähmung, Persönlichkeitsschwankungen war und den gutartigen Gehirntumor feststellte.
Das Buch enthält viele persönliche Gedichte des Autoren, oder auch Fotografien, welche er im Rahmen seines Klinikaufenthaltes in der Psychiatrie schuf.
Es ist also weniger ein konkreter Erfahrungsbericht als mehr ein Dokument des Bewältigens einer unverständlichen Diagnose, denn während all diese Falschdiagnosen der psychischen Störungen auf ihn niederprasselten, wusste B.Bökler immer, dass auch diese Diagnose sein Problem nicht traf, nur wurde er nicht ernst genommen oder er traute sich auch nicht mehr, seinen Verdacht zu äussern.
Das Buch ist vor allem für kunstinteressierte allgemein oder für Klinikpersonal gedacht.

Bernd Böklers Fall indes ist kein Einzelfall. Hirntumore äussern sich häufig in Persönlichkeitsveränderungen - so ist das Buch auch als Plädoyer zu verstehen, den Störungen wirklich auf den Grund zu gehen, notfalls mit etwas kostspieligeren Methoden zur richtigen Diagnose und Therapie zu gelangen, als voreilig und bequem den Menschen in die Kategorie psychisch krank abzuschieben. Manchen hat so eine Fehldiagnose schon das Leben gekostet. Bernd Bökler hat überlebt.
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Diagnose: Mikroprolaktinom bei der Geburt, später rätselhafte psychische Symptome

ERLEBNISBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Aus der Dunkelheit ins Licht
Untertitel: Ein wahrer Wahnsinn
Autorin: Fariba Talejman
Verlag : Reinhold Kolb, November 2005
ISBN : 978-3-936144-68-0, Paperback, 308 Seiten, 20 schw.-w. Abb
ehem. Preis: 19,80 Eur[D] / 20,40 Eur[A] / CHF 35.90
Vergriffen im Buchhandel, erhältlich via booklooker.de

Klappentext:
Die Autorin schildert in diesem eindrücklichen Bericht, wie sie psychisch und wie sie physisch krank wurde, wie man erst eine Essstörung, dann eine Magen-Darm-Infektion (Helicobacter) sowie eine anschliessende Psychose diagnostizierte: sie beschreibt ihre Odyssee durch verschiedene Kliniken und das „Hypophysenadenom“

„Von 1987 bis 1999 begann der Wahnsinn sein Netz wie eine schwarze Spinne um meinen Kopf zu weben.
Jetzt sitze ich auf einem (kalten) Stein, der in der Sonne steht, eine Sonne, die nicht wärmt, und wiege mich in Selbstmitleid, wiege meinen Körper vor mir her und hoffe, dass mir nie wieder jemand so etwas antun wird wie diese Gesellschaft von Lüge, Gewalt und Oberflächlichkeit mit angetan hat. Ich wünsche mir tief und innig, zurückschlagen zu können wie das letzte Einhorn im Kampf gegen das Böse. Dabei möchte ich der Gesellschaft einen Spiegel vors Gesicht halten, in den sie eigentlich nicht blicken möchte, aus Angst, hässlich darin auszusehen.
Obwohl ich mich immer nach ihr gerichtet habe, konnte ich es der Allgemeinheit doch niemals recht machen, war einfach nur ihre dumme Marionette, die für ihre Dummheit, es allen recht machen zu wollen, ausgelacht und für ihre Ehrlichkeit, sich Fehler einzugestehen, bestraft wurde. Doch irgendwann wurde es Zeit, frech zu werden und sich wie Pinocchio von seinen Fäden zu befreien…
Als Pessimist und Expressionist war ich einst bestrebt, mein Gefühlsleben ebenso theatralisch und ausdrucksstark nach aussen zu kehren, durch Abmagern nämlich. Doch eigentlich war ich niemals ausdrucksstark mager genug, um das gesamte Leid meines Seelenlebens nach aussen kehren zu können. Dafür habe ich immer noch viel zu gesund ausgesehen und ass viel zu brav!
Ich habe zu sehr gelitten als dass mich meine Umwelt verstanden hätte. Nun, die „pessimistische Null“ fliesst zwar schon von Geburt an durch meine Blutadern, doch als sie sich eines Tages durch mein schlechtes Umfeld auf meine Halbexistenz übertrug, war meine Trauer darüber für niemanden zu ertragen.
Im Laufe meines Lebens ist mein Herz in Milliarden Scherben zerbrochen. Gott sei Dank sollen Scherben jedoch Glück bringen, und ich habe sowieso keinen Ruf mehr zu verlieren, sondern nur noch zu gewinnen….“

Anmerkung von Ladina:
Dieses Buch ist keine leichte Kost, in jeder Hinsicht gesehen. Oft ist es schwer einzuordnen, ob das Geschilderte der tatsächlichen Realität entspricht oder der anderen Wahrnehmung im Zustand der Psychose.
Tragisch an Faribas Geschichte ist ausserdem, dass sie im Dunkeln und der Ungewissheit gelassen wurde von ihrer Familie, besonders von den Eltern, die ihr zu sinnvollen Zeitpunkt hätten mitteilen sollen, dass bei ihrer Geburt ein Mikroprolaktinom an ihrer Hypophyse entdeckt worden war, das vermutlich für viele von Faribas Missempfindungen der Auslöser war, was jedoch von den meisten Ärzten, die sie konsultierte, nicht erkannt wurde.
Schliesslich ist es Fariba selbst zu verdanken, dass sie der Ursache für die Beschwerden auf die Spur kam, jedoch wurde sie mit ihrer Vorgeschichte als Psychiatriepatientin auch hier noch lange nicht ernst genommen. [/i]
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Weitere Infos zum Thema:
http://www.charite.de/psychiatrie/lehre/organisc.pdf

weiterführende Adresse:
http://www.glandula-online.de/

Hypophysentumor-SHG, SCHWEIZ
https://www.shg-wegweiser.ch/#/home/de

Leben mit Hypophysentumoren
https://www.leben-mit-hypophysentumoren ... se/tumoren
Zuletzt geändert von Ladina am Mi 16 Mär 2016 23:25, insgesamt 3-mal geändert.

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Diagnose: Kavernom

Beitragvon Ladina » So 21 Feb 2016 21:10

KAVERNOM

Diagnose der Autorin: ein Kavernom - gutartiger aber verdrängend wachsener Tumor des Gehirns

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Leben
Untertitel: Mein härtester Kampf
Autorin: Alex van Hell
Verlag: Droemer Knaur Verlag, Februar 2016
ISBN: 978-3-426-78786-1, Taschenbuch, 240 Seiten

Preisinfo ca.: CHF 17.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Über dieses Buch:
Alex hat so viel mitgemacht, das reicht für zwölf Leben: Ihr leiblicher Vater ist Alkoholiker, vor dem die Familie flieht, die Mutter holt einen Lebensgefährten ins Haus, der Alex und ihre Schwester immer wieder verprügelt; als Teenager schliesslich stürzt Alex total ab. Sie gerät in einen Strudel aus Drogen und Gewalt und wird mit 16 Jahren obdachlos. Mit zwanzig fängt sie mit dem Gogo-Tanz an und sichert sich damit ihre Existenz, führt endlich ein Leben, das sie lieben kann. Sie versöhnt sich sogar mit ihrer Mutter, als diese an Brustkrebs erkrankt. Doch wenig später der Rückschlag: Ein Tumor breitet sich in Alex van Hells Kopf aus, erst nach einem epileptischen Anfall nehmen sich die Ärzte ihrer an. Das Kavernom kann entfernt werden, die Epilepsie, die es ausgelöst hat, wird bleiben. Und trotz allem schafft es Alex, sich ein weiteres Mal aufzurappeln. Heute, fünf Jahre später, hat sie ein eigenes Tattoo-Studio, ist ein begehrtes Tattoo-Model, Barkeeperin und Geschäftsführerin eines Fetisch-Clubs. Dieses Buch ist die Geschichte einer unvergleichlichen Kämpferin.

Portrait
Alex van Hell (1982) ist Ex-Gogo-Tänzerin, Tattoo-Model, Barkeeperin, Geschäftsführerin eines Fetisch-Clubs und Besitzerin eines Tattoo-Studios. Sie lebt in Berlin.
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Diagnose: Kavernom

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Als das Leben stehen blieb
Untertitel: Meine Erfahrungen an der Schwelle des Todes
Autorin: Ute Horn
Verlag SCM Hänssler, Januar 2016
ISBN 978-3-7751-5609-7, Gebunden, 192 Seiten

Preisinfo: CHF 21.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Beschreibung
10.Juni 2012. Ute Horn kann plötzlich nicht mehr sprechen und wird mit Blaulicht ins Krankenhaus
gebracht. Zehn Tage später soll sie an einer Gefässgeschwulst im Kopf operiert werden. Doch sie
könnte dabei sterben, halbseitig gelähmt aufwachen oder ihre Sprache verlieren. Ute Horn schreibt
über die bewegende Zeit bis zur OP, ihre tiefen Erfahrungen mit Gott und die letzten Gespräche mit
ihrer Familie. Besonders beeindruckend sind die unterschiedlichen Reaktionen ihrer sieben Kinder.
Sie nimmt uns mit hinein in die existenziellsten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann und all das
Positive, was daraus in ihrem Leben entstanden ist.

Portrait Ute Horn:
Ute Horn lebt mit ihrem Mann und sieben Kindern in Krefeld. Die Medizinerin hat als Dermatologin an
der Hautklinik Krefeld gearbeitet. Heute ist die Bestseller-Autorin als vielgefragte Referentin und
Seelsorgerin tätig.
Aktuelle Vortragstermine und weitere Informationen finden Sie unter http://www.ute-horn.de
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Zuletzt geändert von Ladina am Do 16 Jun 2016 20:54, insgesamt 4-mal geändert.

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Diagnose: Kraniopharyngeom

Beitragvon Ladina » So 21 Feb 2016 21:11

KRANIOPHARYNGEOM

Siehe dazu bitte im Thema: Krebs bei Kindern und Jugendlichen - der Erfahrungsbericht von Jürg B.Stalder, einsortiert im Thema "Survivors schreiben" via:
viewtopic.php?f=47&t=205&p=13899&hilit=stalder#p13899
Zuletzt geändert von Ladina am Mi 16 Mär 2016 23:27, insgesamt 3-mal geändert.

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Diagnose: Medulloblastom

Beitragvon Ladina » So 21 Feb 2016 21:12

MEDULLOBLASTOM BEI JUGENDLICHEN

Diagnose bei Johnny: Medulloblastom im Alter von 14 Jahren, Abtropfmetastasen in der Wirbelsäule im Alter von 20, weiterer Tumor im Kleinhirn mit 23 Jahren

ERFAHRUNGSBERICHT EINES JUNGEN MANNES
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Titel: Comebacks
Untertitel: Meine Leben
Autor: Jonathan Heimes
mit einem Vorwort von Andrea Petkovic
Verlag: Eigenverlag family&friends Edition, 2012 - 2. Auflage 2014
Keine ISBN, Paperback, 419 Seiten, illustriert mit s/w-Fotos aus Johnnys Leben

Preisinfo: Das Buch kostet 20.00 Euro pro Exemplar /Portokosten sind beim Autor zu erfragen. (Johnnys Buch wiegt 630g - daher kommt das Porto für ein Einzelexemplar auf Euro 5.50, bei zwei Exemplaren 11 Euro, evtl. kommen dann noch Verpackungskosten dazu.


Erhältlich über die „Dumusstkämpfen gGmbH“ Hierzu schicken Sie bitte eine E-Mail an [info@dumusstkaempfen.de] Die Kosten belaufen sich auf 20,00 Euro zzgl. Versand. Weitere Infos finden Sie auf der Homepage: http://dumusstkaempfen.de/


Weitere Infos siehe auch:
http://www.echo-online.de/lokales/darms ... 043211.htm
http://www.p-stadtkultur.de/comebacks-m ... an-heimes/

Buchrückseite:
Ein Mutmach-Buch
Ein Durchhalte-Buch
Ein Buch über die Härte der Krankheit, ein Buch aber auch über die Kraft der Freundschaft, der Familie, des Willens, des Humors.
Jonathan Heimes, 22 Jahre jung, aus Darmstadt. Mit zwölf war er hessischer Schülermeister im Tennis, ein hochbegabter Sportler, dann erkrankte er an einem Hirntumor. Operation, Chemo Bestrahlung. Er kämpfte sich zurück zu seinen Freunden, in die Schule, auf den Tennisplatz. Mit zwanzig kam der Krebs zurück. Ein zweites Mal: Aufstehen. Kämpfen. Nicht aufgeben.

Anmerkung von Ladina:
Soviel sei schon gesagt, sehen Sie den Film an und ich denke, das Interesse wird geweckt, das Buch dieses aussergewöhnlichen lebensmutigen jungen Mannes zu lesen.
Das Buch von Johnny ist einsame Spitze! Ich habe einen bettlägerigen Tag dazu genutzt, das Buch von Johnny zu lesen und habe es keine Sekunde bereut, dieses Buch erworben und das in die Schweiz recht hohe Porto bezahlt zu haben.
Johnnys Buch ist ein Schatz voller Motivation, Ernsthaftigkeit, Humor, Dankbarkeit und Tiefgang. Er schreibt so wunderbar und echt von der Seele weg. So kurzweilig, mit reichem Wortschatz, sodass es nie langweilig oder langatmig wird.
Ein grosses BRAVO für dieses Buch und für den Menschen, der es geschrieben hat. Für Johnny, der aufgrund seiner Lähmung nicht flink in die Tasten hämmern kann, der Wort für Wort mühsam im Laptop eingab und so ein umfangreiches Buch geschrieben hat - für sein Ego - wie er schreibt.
Es ist weit mehr geworden, als eine Selbstdarstellung. Dieses Buch ist ein Geschenk. Für mich, für Jugendliche, auch selbst betroffene und für solche, die wenig Sinn in ihrem Leben sehen und mal über den Tellerrand hinaus gucken wollen, für Fussballfans, für Tennisfans. Und für Erwachsene, Interessierte und Eltern.
Mach weiter so Johnny, die Welt braucht Menschen wie Dich, dringender denn je!

NACHTRAG: Leider ist Johnny im März 2016 nach erfolgter, aber leider erfolgloser Stammzellen-Therapie an den Folgen seiner Krankheit im Alter von 26 Jahren gestorben. 12 Jahre hat er bis dahin gegen sein aggressives Medulloblastom gekämpft.
Seine Aktionen leben weiter. Ein weiteres Buch über ihn ist in Planung.
Über die oben genannte Adresse kann man das Buch weiterhin beziehen.

Comebacks meine Leben.jpg
Comebacks meine Leben.jpg (26.39 KiB) 3306 mal betrachtet
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Film über Johnny, sein Leben, seinen Kampf, seinen Sieg und sein Benefizwerk

Titel des Films: Du musst kämpfen, Johnny!
Untertitel: Ein Jahr auf Leben und Tod
Johnny ist Sportler durch und durch. Er will die Tenniswelt aus den Angeln heben, gilt als Ausnahmetalent. Mit zwölf Jahren wird er Jugend-Hessenmeister im Tennis, mit 14 soll er zu den Weltschülerspielen. Aber plötzlich klagt Johnny immer häufiger über heftige Nackenschmerzen, dann Sehstörungen, plötzlich muss er sich übergeben. Von einem Tag auf den anderen ändert sich das Leben des jungen Sportlers dramatisch.
https://www.youtube.com/watch?v=ILgqORkC_cY

Die Armbändchen, die Johnny zugunsten des Fördervereins für das tumorkranke Kind in Frankfurt entworfen hat sind erhältlich via:
https://www.kinderkrebs-frankfurt.de/dumusstkaempfen
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Johnny war 14 Jahre alt, als er an einem Medulloblastom erkrankte. Die Besuche der Spiele vom SV Darmstadt gaben ihm immer Auftrieb -und noch viel mehr als dies und Johnnys eigene positive Einstellung machte seinerseits dem Club der Lilien Mut, die Mannschaft stieg dank Johnnys Motivation auf . 12 Jahre kämpfte Johnny gegen den Tumor - am Ende hatte er keine Kraft mehr. Heute ist das Darmstätter Fussballstadion nach Johnny Heimes benannt. Das gab es noch nie. Noch mehr aus Johnnys besonderem Leben erzählt Michael Eder, der Vater des besten Freundes von Johnny in diesem Buch

ERINNERUNGEN AN JOHNNY UND EINE EINZIGARTIGE GESCHICHTE
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Titel: Johnny und die Lilien
Autor: Michael Eder
Eigenverlag Michael Eder
Gebunden, 228 Seiten, viele farbige Bilder aus Johnnys Leben

Preisinfo: 18,00 €

Bestellen kann man dieses besondere Buch via:
https://de-de.facebook.com/johnnyunddielilien/



Das Buch:
Es ist eine einzigartige Geschichte. die es in dieser Form noch nie gab in der Fußball-Bundesliga. Ein krebskranker Junge und ein Profiverein schließen Freundschaft. Ein Stadion wird nach einem Fan benannt. Das Buch erzählt diese große Geschichte von 2004 an, dem Jahr, in dem Jonathan seine Diagnose bekam; dem Jahr, in dem Trainer Dirk Schuster dem Ende seiner Spielerkarriere entgegen sah und nicht wusste, wie es weiter gehen sollte. Zehn Jahre später waren er, sein Assistent Sascha Franz und Jonathan Heimes Freunde. Gemeinsam waren sie in die Bundesliga aufgestiegen. "Johnny und die Lilien" erzählt von diesem schicksalhaften Aufstieg, aber auch von der Härte der Krankheit und von Johnnys eisernem Kampf gegen sie. Es ist eine große Geschichte, und wie jede große Geschichte hat in sich viele kleine. "Johnny und die Lilien" erzählt auch diese kleinen Geschichten. Erzählt von Andrea Petkovic, Johnnys Klubkameradin vom TEC Darmstadt, von Professoren, die zu Johnnys Freunden wurden, von Kult-Fan Kutten-Kalli, der für ihn nach Berlin radelte, von Rolf, dem Freund der Tenniskids beim TEC, von Karsten Braasch und seinen Duellen mit den Williams-Schwestern, vom "San Remo", dem italienischen Herzen Darmstadts. Auch Jonathan kommt noch einmal zu Wort mit überarbeiteten Passagen aus seinem Buch "Comebacks - meine Leben" von 2012. "Johnny und die Lilien" erzählt die Geschichte bis nach Johnnys Tod im März 2016. Es erzählt von der Trauerfeier, auf der Dirk Schuster eine bewegende Rede hielt, und es endet mit Schusters eindrucksvoller Antwort auf die Frage, ob sein Wechsel zum FC Augsburg im Juni 2016 das Ende der Geschichte sei - das Ende dieser großen Geschichte von Johnny, seinen Bändchen und den "Lilien", das Ende des Kampfes.
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MEDULLOBLASTOM IM ERWACHSENENALTER

Diagnose: Medulloblastom im Erwachsenenalter

ERFAHRUNGSBERICHT EINES BETROFFENEN
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Titel: Vom Krebspatienten zum Kilimanjaro-Besteiger
Untertitel: Schritt für Schritt bergauf
Autor: Sascha Koller
Verlag: Epubli, 2015
ISBN 9783737571531, Taschenbuch, 288 Seiten

Erhältlich via:
http://www.epubli.de/shop/buch/Krebspat ... schreibung


Beschreibung:
Ein Ex-Triathlet, Marathonläufer, Wanderer und Reiselustiger erkrankt im Alter von 27 Jahren an einem bösartigen Gehirntumor, einem Medulloblastom. Die Operation sowie anderthalb Jahre Bestrahlung und Chemotherapie zehren ihn körperlich wie mental völlig aus. Er beginnt wieder bei Null, erreicht nach und nach sich selbst gesetzte Ziele, und erfüllt sich zehn Jahre nach der Entfernung des Tumors einen Traum: die Besteigung des Kilimanjaro. Ein Buch, das Mut macht und Hoffnung und Optimismus vermittelt. Ein Buch, das zeigt, dass es keine Zufälle gibt, und dass alles für etwas gut ist. Ein authentischer, humorvoller, emotionaler und mitreißender Bericht eines Hobbysportlers mit detaillierten Einblicken in die Leiden eines Krebskranken, die Freuden eines Genesenden sowie in das große Abenteuer Kilimanjaro-Besteigung.

Der Autor:
Jahrgang 1971
Ein Ex-Triathlet, Marathonläufer, Wanderer und Reiselustiger erkrankt im Alter von 27 Jahren an einem bösartigen Gehirntumor. Die Operation sowie Bestrahlung und Chemotherapie zehren ihn körperlich wie mental völlig aus. Er beginnt wieder bei Null, erreicht nach und nach sich selbst gesetzte Ziele, und erfüllt sich zehn Jahre nach der Entfernung des Tumors einen Traum: die Besteigung des Kilimanjaro. Ein Buch, das Mut macht und Hoffnung und Optimismus vermittelt. Ein authentischer, humorvoller, emotionaler und mitreißender Bericht mit Einblicken in die Leiden eines Krebskranken, die Freuden eines Genesenden sowie in das Abenteuer Kilimanjaro-Besteigung. Sascha Koller, geboren 1971 in Marbach am Neckar, arbeitet als freier Texter und Multivisionsshow-Referent. Er lebt in Ludwigsburg.
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Diagnose: Medulloblastom im Erwachsenenalter

ERFAHRUNGSBERICHT EINES BETROFFENEN
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Titel: Bösartig - Der härteste Kampf meines Lebens
Autor: Jürgen Müller
Erz. von Wolfgang Bankowsky
Verlag : E. Denkmayr, April 2004
ISBN : 978-3-902257-73-4, Paperback, 152 Seiten
ehem. Preis: 14,40 Eur[D] / 14,40 Eur[A] /CHF 27.00

Vergriffen im Buchhandel, erhältlich via booklooker.de

Verlagstext:
Jürgen Müller, am 29. Juni 1967 in Wels geboren, hat eine unvergessliche Kindheit erlebt, zuerst als Berufsfussballer, dann im Kommunikationsbereich sehr erfolgreich, schreibt über den Kampf mit dem Tod und die Gefühle, die ihn begleitet haben.
Das Niederschreiben dieses Schicksalsschlages, das Revuepassieren lassen seines Lebens und die Dankbarkeitsbekundung an alle, die ihm in dieser Zeit zur Seite standen, diente vor allem der Eigentherapie.

Das fertiggestellte Buch aber, soll allen, die sich in einer ähnlichen Situation , egal ob es sich wie bei Jürgen um einen Gehirntumor oder um eine andere schwere Krankheit handelt, befinden - HOFFNUNG schenken.
Das wichtigste bei schweren Krankheiten ist die innere Einstellung und wie man in Kopf mit der Situation umgeht.
Jürgen Müller schreibt in diesem Buch von den drei wichtigsten Faktoren, neben der Medizin, um eine Krankheit zu besiegen. Er erzählt nicht nur vom Überleben während und nach der Therapie, sondern auch von Dingen, die plötzlich eine nicht vorhergesehene Wichtigkeit erlangten oder wie man sich auf einmal selbst wieder kennenlernt.

Anmerkung von Ladina:
Ein ungemein wichtiges Buch voller Hoffnung liegt mit diesem Bericht vor, ein Buch, mit dessen Inhalt sich viele von einem Hirntumor betroffene Menschen identifizieren können, zumal es auch die Probleme anspricht, die aus der Behandlung resultieren (z.B. Koordinations- und Nervenprobleme).
Ein wichtiges Zeugnis in der Bücherwelt, dem ich viele Leser wünsche.
Jürgen Müller bietet auch Lesungen an , Kontakt über die email-Adresse von Wolfgang Bankowsky möglich.

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Informationsbroschüren

Beitragvon Ladina » So 21 Feb 2016 21:13


INFORMATIONSBROSCHÜREN


INFORMATIONS-BROSCHÜRE
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Titel: Hirntumore und Hirnmetastasen im Erwachsenenalter
Untertitel: Patientenbroschüre Hirntumore und Tumore des Zentralen Nervensystems

derzeit nur zum Herunterladen,
Erscheinungsjahr: 2009
Die Broschüre umfasst 44 Seiten und ist für Sie kostenlos.
Sie wird Ihnen von der Krebsliga Schweiz und Ihrer kantonalen Krebsliga offeriert.

Kostenloser Download
http://www.krebsliga.ch/de/shop_/shopde ... tegoryid=8



Das Gehirn und das Rückenmark bilden zusammen das Zentralnervensystem (ZNS). Als «Schaltzentrale» für zahlreiche wichtige Funktionen ist es von grosser Bedeutung.

Tumoren die vom ZNS ausgehen, dürfen nicht verwechselt werden mit Metastasen (Ablegern) von andern Tumoren (z,B. Brustkrebs, Lungenkrebs etc.) im Gehirn. Metastasen wirken sich nicht nur anders aus, sie werden auch anders behandelt. Die Broschüre geht daher ausschliesslich auf die verschiedenen Tumoren (Gliome, Meningeome, Medulloblastome etc.) ein, die ihren Ursprung im ZNS haben.

Sie erläutert die diagnostischen Schritte, die Operationstechniken, die Bestrahlungsmöglichkeiten und die (beschränkten) Möglichkeiten der medikamentösen Therapien. Auch auf Hirntumoren bei Kindern wird kurz eingegangen sowie auf die verschiedenen Risiken, die mit einem Hirntumor verbunden sein können.
Hirntumore und Hirnmetastasen bei Erwachsenen [50%].gif
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Ladina
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Diagnose: MENINGEOM

Beitragvon Ladina » So 21 Feb 2016 21:13

MENINGEOM

SIEHE AUCH: http://WWW.MENINGEOM.AT

Diagnosen bei der Autorin: 2006 ein faustgrosses Meningeom, 2014 8 Meningeome

ERFAHRUNGSBERICHT EINER JUNGEN BETROFFENEN
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Titel: Feinde in meinem Kopf
Untertitel: Eine wahre Geschichte, die Mut macht
Autorin: Anja Walczak
Verlag: Nympfenburger,
ISBN 978-3-485-02878-3, Gebunden mit Schutzumschlag, 240 Seiten

Preisinfo ca: CHF 26.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel als gedrucktes Buch oder E-Book

Buchrückseite:
"Ich bin 33, dynamisch, erfolgreich. Und ich habe ein sogenanntes Meningeom. Es drückt aufs Gehirn. Aber ich kann noch denken und fühlen. Noch? Ich merke jedenfalls, dass ich nichts merke von einem faustgrossen Tumor im Kopf. So einen blöden Alptraum hatte ich noch nie." Zweimal innerhalb von acht Jahren erhält die Fernsehredakteurin Anja Walczak die erschütternde Diagnose:
Hirntumor. Beide Male kämpft sie sich mit eisernem Willen und gnadenlosem Galgenhumor wieder zurück ins Leben. Und heute sagt sie:"Der Spruch "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach kommt einer Kapitulation gleich"". Niemals aufgeben, heisst die Devise. Ein positives Buch für jede Art von Krise.

"Ich habe durch meine Krankheit mehr Kraft gewonnen als an Kraft
verloren." (Anja Walczak)

Portrait:
Anja Walczak, Jahrgang 1973, studierte Journalistik und Psychologie und war anschliessend als Nachrichtensprecherin, Lokalreporterin und Autorin für verschiedene Medien im Einsatz. Nach schwerer Erkrankung kehrte sie in den Berufsalltag zurück und wirkte als Freiberuflerin u.a. in Sendungen des MDR-Fernsehens, als Sprecherin von Hörbüchern und bei Produktionen von Imagefilmen mit. Sie wohnt in Halle.
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Diagnose: Tentorium-Meningeom im Alter von 35 Jahren

ERFAHRUNGSBERICHT EINES JUNGEN BETROFFENEN
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Titel: Meine Erlebnisse nach der Gehirnoperation
Autor: Jens Bade
Verlag: Books on Demand, Mai 2008
ISBN 978-3-8370-0972-9, Paperback, 72 Seiten

Preisinfo: € 7.00 / CHF 9.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel als Taschenbuch oder E-Book

Klappentext:
Im vorliegenden Buch informiert der Autor über die Zeit mit Hirntumor, die Operation und die Rückkehr ins Leben danach. Es informiert und ermutigt Betroffene und Interessierte.

Über den Autor:
Jens Bade, Geboren 1968 in Freital, lebt in Grumbach bei Dresden, verarbeitete seine Erlebnisse vor und nach der Hirntumor-Operation in einem Buch

Homepage von Jens Bade
http://www.jens-bade.de/

Anmerkung von Ladina:
Jens Bade hat 2 Gehirntumoroperationen hinter sich, ausserdem 2 Augenoperationen, die wegen der Folgeschäden (Sehprobleme, Lähmungen) der Tumoroperation nötig wurden.
In seinem Buch erzählt er über die wesentlichsten Ereignisse in dieser für ihn schweren Zeit. Er schreibt ausserdem darüber, was er bei seinem Krankenhausaufenthalt als positiv bzw. störend erlebt hat und macht Mut, sich dazu zu äussern und nicht einfach alles als gegeben hinzunehmen.
Mit 72 Seiten gehört Jens Bades Bericht zu den eher knappen, doch er hat es verstanden, das Wesentliche herauszufiltern, das, was für andere wissenswert oder hilfreich sein könnte.
Jens Bades Buch ist wegen des leichten Gewichtes auch für Leute lesbar, die gerade einen Eingriff am Gehirn hinter sich haben und noch körperlich geschwächt sind oder in der Konzentration eingeschränkt.
Natürlich auch für alle einmal von einem Gehirntumor betroffenen Menschen, für weitere Interessierte und Angehörige.
Ein ehrlicher, direkter und "gut verdaulicher" Bericht, der Mut macht und zeigt, dass sich das Kämpfen und das "Geduld haben", lohnen.

Siehe dazu auch die Rückmeldung/Empfehlung von Forumsmitglied Jael
viewtopic.php?f=47&t=2621

Meine Erlebnisse nach der Gehirnoperation [50%].jpg
Meine Erlebnisse nach der Gehirnoperation [50%].jpg (17.89 KiB) 3145 mal betrachtet
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ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Mein Toaster heisst Manfred
Untertitel: Mein Leben mit Multipler Sklerose, einem Hirntumor, Epilepsie und weiteren ungebetenen Gästen
Autorin: Katja Ahlf
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (14. Januar 2017)
ISBN 978-1542564632, Taschenbuch, 102 Seiten

Erhältlich ausschliesslich via Amazon. Auch das 2. Buch von Katja Ahlf "Ich weiss nicht, was Gott sich dabei gedacht hat" ist über Amazon bestellbar

Buchrückseite
Mein Leben mit Multipler Sklerose, einem Hirntumor, Epilepsie und weiteren ungebetenen Gästen,
Jeder hat einen Namen. Einige kann ich mir gut merken, andere weniger. Meine Freunde haben sich daran gewöhnt, dass mir manchmal Namen, Erinnerungen, Gegenstände oder Wörter fehlen. Ich gebe mein bestes, mich nicht davon irritieren zu lassen. Das gelingt nicht immer. Die Eigenironie ist einer meiner besten Freunde geworden, um die Dinge gelassener zu nehmen. Selbstschutz könnte man auch sagen. Will ich aber nicht, denn ich muss mich nicht schützen, ich will mit weniger Worten reden. Irgendwann fing ich an, mir Eselsbrücken zu bauen, da entstand zum Beispiel meine "flotte Lotte". Sie ist mein Rollator. Mittlerweile versuche ich jeden Tag, mir Hilfsmittel einzuprägen. So kam es zu einem kuriosen Namenskabarett, dass fast nur ich verstehe. Mit meiner "flotten Lotte" verbinde ich einen schnelleren Gang. Kurze prägnante Wörter, um mir das Leben leichter zu machen. Vor einigen Jahren erkrankte ich an Multipler Sklerose, an einem Hirntumor und an Epilepsie. Meine Bücher entwickelten sich rund um diese Themen, um einiges zu beschreiben, was sonst in Vergessenheit gerät, weil ich mich schlichtweg nicht erinnern kann oder mal wieder die passenden Wörter fehlten. Ich freue mich, Sie auf eine interessante, lustige aber auch nachdenklich Reise mitnehmen zu können.

Portrait:
Katja Ahlf, Jahrgang 1970, musste in ihrem Leben gleich etliche unliebsame Dauergäste irgendwie akzeptiern. Dass sie dabei noch Humor behält, mag erstaunlich scheinen und es ist es auch zum Teil. Andrerseits weiss jeder in ähnlicher Lage, der Humor hilft einem sehr in solcher Lage.
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Diagnose: Meningeom anno 2009

ERLEBNISBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Löwenzahn oder Diagnose: Hirntumor! Nur Mut!
Untertitel: Erfahrungsbericht
Autorin: Christiane Schaub
Verlag : Frankfurter Literaturverlag, Juli 2010
ISBN : 978-3-8372-0761-3, Paperback, 159 Seiten

Preisinfo : 13,80 Eur[D] / 14,20 Eur[A] / 19.90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Verlagstext:
Christiane Schaub wird im Frühjahr 2009 mit der Diagnose eines Meningeom konfrontiert.
Nach dem Schock der Diagnose Hirntumor und den Folgen der OP versank ich im Chaos meiner Psyche und körperlichen Grenzen. Dieses Buch möchte Mut machen, sich für das eigene Wohl einzusetzen, nicht aufzugeben und der eigenen Wahrnehmung und den eigenen Gefühlen zu vertrauen.
Mit großer Energie und eisernem Willen kämpft Christiane Schaub nach überstandener Operation des Hirntumors um die Rückkehr ins Berufsleben. Sie schafft es, immer wieder Kräfte zu mobilisieren, auch weil sie ihren Beruf als Erzieherin sehr liebt und ihre Familie eine große Stütze ist. Sie schrieb ihre Erlebnisse und Gedanken nach der Rehabilitation auf, um sich besser zu verstehen und in ihrer neuen Situation den richtigen Weg für sich zu finden. Dieses Buch wird allen in einer ähnlichen komplizierten Lebensphase Mut machen und ihnen eine wertvolle Hilfe sein, damit es auch ihnen gelingt, ihr körperliches und seelisches Gleichgewicht wieder zu finden.

Ihr damaliger Decknamen »Löwenzahn« im Internetforum betitelt heute ihr Buch. Darin übernimmt sie nun die Rolle, von Schicksalsschlägen getroffenen Menschen Mut zuzusprechen.
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Diagnose: (Meningotheliomatöses Meningeom WHO I (nicht bösartig)

ERFAHRUNGSBERICHT EINER MEHRFACH ERKRANKTEN FRAU
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Titel: Meine Schicksalsschläge mit dem Krebs
Autorin: Maritta Noack
Verlag Utz Verlag GmbH , Oktober 2011
ISBN 978-3-8316-1550-6, Taschenbuch, 38 Seiten
Nähere Vorstellung dieses Buches siehe:
viewtopic.php?f=47&t=4038&p=17440#p17440



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Diagnose: Meningeom am linken Keilbeinflügel

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Der Kopfverband
Untertitel: Diagnose: Gehirntumor
Autorin: Gabi Glaeser
Verlag: Edition Fischer Frankfurt, erschienen im November 2014
ISBN 978-3-86455-893-1, Paperback, 104 Seiten

Preisinfo: 9.80 Euro / CHF 15.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Buchrückseite:
Im Februar 2013 erfährt Gabi Glaeser, dass sie einen Tumor in ihrem Kopf hat. In ihrem Buch beschreibt sie, welche Gefühle und Ängste diese Diagnose in ihr auslöst und wie sie versucht, damit umzugehen. Sie erfährt die Geborgenheit ihrer Familie und ihrer Freunde, die sie auffangen und unterstützen. Zudem beschäftigt sie sich mit ihren familiären Wurzeln, mit dem Tod und mit der Vergänglichkeit. Gabi Glaeser bewegt sich zwischen Rückzug und Offenheit – sie braucht beides. Gespräche mit der Familie und mit Freunden, aber auch das Alleinsein, den Gedanken nachhängen und Tränen und Ängste zulassen.
Sie berichtet über den monatelangen Heilungsprozess mit allen Höhen und Tiefen und über ihre Entscheidung, nicht wieder an ihren alten Arbeitsplatz zurückzukehren, sondern sich anders zu orientieren.
Die Ergebnisse der Nachuntersuchungen bleiben ohne Befund. Doch noch immer gibt es Spuren der Angst, wann immer es in ihrem Kopf sticht oder schmerzt – und schöne Momente, die ihr helfen, ihre Angst zu überwinden.
Eine sehr lesenswerte Geschichte – nicht nur für Betroffene und ihre Angehörigen.
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FALX-MENINGEOM

Diagnose der Autorin: Falx-Meningeom (gutartiger Hirntumor)

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: ...In einem Sommer wie diesem...
Autorin: Gabriele Matern
Verlag: Books on Demand, April 2014
ISBN 978-3-7357-9083-5, Taschenbuch, 152 Seiten, ein Farbbild

Preisinfo: CHF 17.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Erfahrungsbericht:
Die Krankheit- ein Schock!
Der Kampf zurück ins Leben.
Ich hatte Freunde- bis ich krank wurde.
Ich hatte Bekannte, die zu Freunden wurden- obwohl ich krank wurde.
Was habe ich aus dieser schweren Zeit gelernt?
Der Kontakt zu anderen Menschen- Freunden- ist gerade in so einer Zeit sehr wichtig.
Man sollte sich nie zu sicher sein, dass man weiss, wie der Lebensweg weiter geht.!
Die Gesundheit und die Liebe sind das Wichtigste im Leben!

Aber: ICH LEBE...

Portrait Gabriele Matern:
Ich wurde 1959 als 3. von 4 Kindern geboren.
Mein Lebensweg verlief nicht immer geradeaus.
2003 erkrankte ich an einem Gehirntumor, dessen Folgen (Lähmungen, Spastik) ich noch immer nicht ganz hinter mir gelassen habe.
Mehr über die Autorin siehe bitte:
http://www.landeszeitung.de/blog/lokale ... mut-machen
In einem Sommer wie diesem [50%].jpg
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Diagnose der Partnerin des Autors: Falx-Meningeom (gutartiger Hirntumor), späteres Lokalrezidiv

ERFAHRUNGSBERICHT DES EHEMANNES EINER BETROFFENEN
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Titel: Diagnose Krebs und plötzlich ist alles anders
Autor: Günter Klimt
Verlag: epubli, Dezember 2016
ISBN 978-3-7418-7397-3, Gebunden, 60 Seiten

Preisinfo ca. CHF 21.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Die Schilderung des Matyriums Krebs aus der Sicht eines Angehörigen nach der Diagnose Gehirntumor. Dieses Buch erzählt, wie schwer es ist einen Menschen zu begleiten, der mit dieser furchtbaren Diagnose leben muss. Dieses Buch soll zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen und soll anderen Betroffenen Mut und Zuversicht geben. G.Klimt

Portrait
In Sachsen geboren und aufgewachsen und in die Lehre gegangen. In Berlin (Ost) nach der Armee meine erste Frau geheiratet. Nach 24 Jahren Ehe geschieden. Jetzt in einer Partnerschaft lebend.

Anmerkung von Ladina:
ACHTUNG: Der Titel ist mit der Diagnose zusammen nicht stimmig. Das FALX-Meningeom (mit oder ohne Rezidiv) ist kein KREBS im eigentlichen Sinn. Der Tumor ist weder bösartig noch setzt er Metastasen - beides würde bei Krebs zutreffen. Das FALX-Meningeom neigt allerdings dazu, an der ursprünglichen Stelle wieder zu wachsen(sogenanntes Lokalrezidiv) Dies ist auch bei der Partnerin des Autors passiert, evtl. auch deshalb, da der Tumor bei der Erst-Diagnose bereits so gross war, dass er nicht komplett entfernt werden konnte.
Der Autor beschreibt hier insbesondere das Leben mit den Folgen einer Gehirnverletzung, welche eine Tumoroperation im Gehirn immer darstellt - was unterstützt und was erschwert die Pflege und Betreuung und wo hat sich das gemeinsame Leben verändert seit der Diagnose.
Leider sind sehr viele Schreibfehler im Buch zu finden - sogar der für den Buchhandel bestimmte Text "Zum Inhalt" (siehe oben) hatte im Originalzustand 4 Schreib-und Fallfehler. Für eine weitere Auflage würde ich ein besseres Lektorat empfehlen.
Abgesehen von diesen Negativpunkten ist das aber durchaus ein lesenswerter Bericht, der vor allem auch Angehörige ermutigen kann.
Diagnose Krebs Günter Klimt [50%].png
Diagnose Krebs Günter Klimt [50%].png (52.55 KiB) 3146 mal betrachtet
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Diagnose: Meningeom beim Ehemann

AUFZEICHNUNGEN DER EHEFRAU EINES BETROFFENEN
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Titel: 195 Tage zurück ins Leben
Untertitel: Tagebuch einer Genesung
Autorin: Amelie Beda
Verlag : Monsenstein und Vannerdat, Juli 2011
ISBN : 978-3-86991-321-6. Paperback, 380 Seiten
ehem. Preis: 18,00 Eur[D] / 18,50 Eur[A] /CHF 29.90
Vergriffen im Buchhandel, erhältlich bei booklooker.de

Umschlagstext:
Amelie Beda begleitete ihren Mann Hans (Befund: Gehirntumor) durch die schwere Zeit der Genesung:
Die Operation gelang erfolgreich. Die nächste Reise in den Süden hatten sie schon geplant. Doch die anschließenden lebensbedrohlichen Komplikationen bescherten ihren Absichten ein abruptes Ende.
Zweimal mussten Notoperationen am offenen Gehirn vollzogen werden. Jede konnte das Ende bedeuten. Aber Hans überlebte und eroberte sich Schritt für Schritt sein neues Leben.
195 Tage verbrachte er insgesamt in Krankenhaus und Rehabilitationsklinik.
In ihrer wenigen Zeit, die Amelie noch neben den Besuchen in den Kliniken, dem Bürokram, den alltäglichen Verpflichtungen in Haushalt und … blieb, schrieb sie möglichst jeden Tag alle Begebenheiten seiner Genesung, die traurigen und fröhlichen Augenblicke, nieder. Dabei vermerkte sie auch alle weiteren Herausforderungen drum herum, die seine Erkrankung für sie bereithielt: Auseinandersetzungen mit Ämtern, Ärzten, Krankenkassen … ihren eigenen erlebten Kummer und wie sie immer wieder Hoffnung fand.

195 Tage zurück ins Leben [50%].jpg
195 Tage zurück ins Leben [50%].jpg (8.4 KiB) 3146 mal betrachtet
Zuletzt geändert von Ladina am Mi 16 Mär 2016 23:29, insgesamt 5-mal geändert.


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