Sterben eines Kindes/ Geschwisterkindes oder Schulfreundes aufgrund einer Krebserkrankung


Moderations-Bereich
Ladina
Beiträge: 1365
Registriert: Do 4 Aug 2005 19:54
Wohnort: Kanton St.Gallen
Kontaktdaten:

Re: Sterben eines Kindes/ Geschwisterkindes oder Schulfreundes aufgrund einer Krebserkrankung

Beitragvon Ladina » Fr 22 Feb 2019 0:08

ERFAHRUNGSBERICHT EINER VERWAISTEN MAMI
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°


Titel: Unser letzter Sommer mit Sophie
Untertitel: Über das viel zu kurze Leben meiner Tochter
Autorin: Renate Barth
Verlag: Bastei Lübbe, Nov, 2018
ISBN 9783404610167, Taschenbuch, 208 Seiten

Preisinfo siehe Bezugsadresse

Erhältlich via:
https://www.weltbild.ch/artikel/buch/un ... escription


Zum Inhalt:
Sophie ist ein lebenslustiges Kind: Sie singt, plantscht im Wasser, und am liebsten lässt sie sich vorlesen. Doch eines Tages zeigen sich verdächtige Knoten an ihrem Körper. Als die Ärzte eine Diagnose haben, ist es schon zu spät: Sophie leidet unheilbar an Krebs, ein Muskelkrebs mit Namen Rhabdomyosarkom. Ihr bleiben nur noch wenige Wochen. Wie alle Kinder glaubt auch Sophie, dass ihre Eltern allmächtig sind und sie beschützen werden, egal, was kommt. Aber gegen ihren Krebs gibt es kein Mittel. Erst Jahre später gelingt es Renate, die Zeichen der Versöhnung zu deuten, die Sophie ihr in ihren letzten Tagen gegeben hat.
Die berührende Geschichte einer Mutter, die den Glauben ans Leben zurückgewinnt, nachdem ihr das Wertvollste genommen wurde.
unser letzter sommer mit Sophie1 (Andere).jpg
unser letzter sommer mit Sophie1 (Andere).jpg (21.9 KiB) 1861 mal betrachtet

Ladina
Beiträge: 1365
Registriert: Do 4 Aug 2005 19:54
Wohnort: Kanton St.Gallen
Kontaktdaten:

Re: Sterben eines Kindes/ Geschwisterkindes oder Schulfreundes aufgrund einer Krebserkrankung

Beitragvon Ladina » So 8 Dez 2019 1:40

Es war Julius vierter Geburtstag, als die Diagnose kam: Ewing-Sarkom, eine bösartige, aggressive Knochenkrebs-Form. Im Am 11. Mai 2019 starb Julius mit 8 Jahren.

ERFAHRUNGBERICHT DER MUTTER
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°



Titel: JuliusTigerHerz
Untertitel: Aufgeben ist keine Option. Eine Mutter erzählt vom Kampf ihres Kindes gegen den Krebs
Autorin: Melissa Scholten
Verlag: Klartext, erscheint im März 2020
ISBN 978-3-8375-2213-6, Taschenbuch, 200 Seiten, mit Abbildungen

Preisinfo ca: CHF 14.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich ab Mitte März 2020 im Buchhandel, vorbestellbar ab sofort


Zum Inhalt:
Wie entscheidest du dich, wenn du weisst, dass das Leben deines Kindes bedroht ist und du für den wichtigsten Menschen in deinem Leben Entscheidungen treffen musst, die du eigentlich nicht treffen möchtest? Melissa Scholten musste solche Entscheidungen treffen. Bei ihrem Sohn Julius wurde mit vier Jahren ein Tumor im Brustraum diagnostiziert. Fast auf den Tag genau vier Jahre später verlor ihr Sohn den Kampf gegen die Krankheit. In ihrem Buch erzählt Melissa Scholten, wie der Krebs ihre kleine heile Welt auf den Kopf stellte. Sie erzählt von der grossen Angst, die diese Diagnose mit sich bringt, von der Verzweiflung und ihrer unendlichen Wut auf die Krankheit und das Schicksal. Aber sie berichtet auch von vielen schönen Momenten mit ihrem Sohn, die es auch nach der Diagnose gab. Melissa Scholten lässt den Leser teilhaben an ihrem schweren Weg, geprägt von einer Achterbahnfahrt aus ständiger Angst und Hoffnung. Sie erzählt, warum Kämpfen und auch Loslassen wichtig sein können und dass es gut ist, auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Die Geschichte von Melissa Scholten und ihrem Sohn Julius, dem kleinen Tiger, berührte schon in ihrem Blog Tausende Menschen, die an dem Schicksal des Jungen Anteil genommen haben. Trotz der grossen Trauer um ihr Kind verbreitet die Autorin sehr viel positive Energie – und zeigt, dass es sich immer lohnt zu kämpfen.
JuliusTigerHerz (Andere).jpg
JuliusTigerHerz (Andere).jpg (20.36 KiB) 1241 mal betrachtet

Ladina
Beiträge: 1365
Registriert: Do 4 Aug 2005 19:54
Wohnort: Kanton St.Gallen
Kontaktdaten:

Re: Sterben eines Kindes/ Geschwisterkindes oder Schulfreundes aufgrund einer Krebserkrankung

Beitragvon Ladina » Mi 12 Feb 2020 20:02

Jennifer, geboren am 9. Nov. 1994 starb am 14. Mai 2008 an den Folgen eines Glioblastoms (sehr bösartiger Hirntumor)

AUFZEICHNUNGEN EINER VERWAISTEN MUTTER
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°


Titel: Heft 1 - Krankengeschichte von Jennifer Süess
Untertitel: Ein Leben im Sterben
Herausgeberin: Annelise Süess
Eigenvertrieb, keine ISBN, (pdf-Dokument), 32 Seiten, illustriert mit farbigen Fotos und Bildern, mit Texten und Gedanken sowie Bildern von Jennifer
Preis Sfr. 25.-- plus Porto

Erhältlich via:
http://seelenweg.ch/links.html


Aus der Vorwort der Mutter:
Ich, Mutter von Jennifer schreibe hier die tragische Geschichte auf, die ich erlebt habe und wie ich damit umgegangen bin. Jennifer erkrankte an Hirntumor und verstarb mit 13 Jahren auch an diesem. Jennifer's Wunsch war; dieses Sammelwerk zu veröffentlichen.

Anmerkung von Bea:
Was Jennifer in der kurzen Zeit ihrer Krankheit alles erleiden musste, ist fast unvorstellbar. So wenig Zeit liess ihr der Tumor. Sie erblindete und war zum Ende vom Hals an abwärts gelähmt. Trotzdem strahlte sie eine Zuversicht aus, die bermerkenswert war. Sie jammerte nie. Die Gnade ihres Schicksals war es wohl, dass sie sich sprachlich noch ausdrücken konnte.
Liest man manche der Texte, die sie vor ihrer Krankheit schrieb oder die ihr etwas bedeuteten, so begegnet man einer fürs Alter sehr weisen Seele und man kommt nicht umhin zu denken, dass sie vielleicht schon etwas wusste von ihrem Weg, der ihr bevorsteht.
Krankengeschichte von Jennifer neu (Andere).JPG
Krankengeschichte von Jennifer neu (Andere).JPG (21.03 KiB) 1087 mal betrachtet

AUFZEICHNUNGEN EINER VERWAISTEN MUTTER
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Heft 2 -
Titel: Heft 2 - Die Verbundenheit mit dem Diesseits und dem Jenseits und die geistigen Ereignisse nach dem Tod von Jennifer Süess (PDF)
Autorin: Annelise Süess
Eigenvertrieb, keine ISBN, pdf-Dokument, 29 Seiten, illustriert mit farbigen Fotos

Jedes Heft kostet Sfr. 25.-- plus Porto

Erhältlich via:
http://seelenweg.ch/links.html


Nach dem Tode von Jennifer entstand das Sammelwerk Band 2 von mir.

Anmerkung von Bea:
In diesem Band schildert die Autorin Ereignisse und Erlebnisse, die nach dem Tod ihrer Tochter Jennifer ihr oder nahestehenden Personen geschahen und aus denen sich ein Bezug zu Jennifer lesen lassen, wenn man sich der geistigen Welt gewahr ist.
Insbesondere Eltern, welche sich ebenfalls mit dieser feinstofflichen Welt auseinandersetzen möchten, finden in dieser Veröffentlichung so manche Erkenntnis.
Da Frau Süess sich nach dem Tod von Jennifer zum Medium ausbilden liess, bietet sie ihre Dienste gerne auch anderen an, die offen dafür sind.
Verbundenheit mit Diesseits und Jenseits neu (Andere).JPG
Verbundenheit mit Diesseits und Jenseits neu (Andere).JPG (25.79 KiB) 1087 mal betrachtet

Ladina
Beiträge: 1365
Registriert: Do 4 Aug 2005 19:54
Wohnort: Kanton St.Gallen
Kontaktdaten:

Re: Sterben eines Kindes/ Geschwisterkindes oder Schulfreundes aufgrund einer Krebserkrankung

Beitragvon Ladina » Mi 26 Feb 2020 21:56

Diagnose bei der damals 5 Jahre alten Julia anno 1993: Metastasiertes Neuroblastom/Nervenzellkrebs, Stad. 4 -retro-peritoneal

ERFAHRUNGSBERICHT DER MUTTER EINES SCHWERKRANKEN KINDES
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Titel: Mami tut sterben weh?
Autorin: Ulrike Hildinger
Herausgeberin: Jessica Hildinger
Verlag: Novum Pro Novum Verlag in der Verlags- und Medienhaus WSB , Februar 2019
ISBN 978-3-95840-807-4, Gebunden, 218 Seiten

Preisinfo ca: CHF 35.90
Alle Preisangaben in CHF sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel

„Mami tut sterben weh?“ Ulrike Hildinger hofft, dass sie ihrer Tochter Julia diese Frage nie beantworten muss. Doch die Chancen stehen schlecht, dass das kleine Mädchen den Nervenzellenkrebs überlebt, an dem es mit gerade mal fünf Jahren erkrankt ist.
Mit der niederschmetternden Krebs-Diagnose beginnt für Julia und ihre Familie ein langer Kampf gegen die heimtückische Krankheit.
Die alleinerziehende Ulrike und ihre zweite Tochter Jessica begleiten Julia auf ihrem Weg durch Chemotherapien und Operationen. Doch irgendwann ist klar: Die letzte Chance besteht in einer Gentherapie in den USA. Dafür sind sie aber auf Spendengelder angewiesen, die sie über Medienauftritte zu sammeln versuchen. Neben Verständnis und Mitleid begegnet die kleine Familie dafür allerdings auch vielen Anfeindungen …
Julia stirbt anno 2007 im Alter von gerade mal 8 Jahren - ihre Schwester Jessica ist damals 10 Jahre alt.
Als Jessica 16 Jahre alt ist, starb auch ihre Mutter an den Folgen einer Krebserkrankung.
Es war der Wunsch von Mami Ulrike, dass Jessica das begonnene Buch zu Ende schreiben und veröffentlichen soll.

Portrait
Jessica Hildinger ist die einzige Überlebende ihrer Familie. Mit neun Jahren musste sie mit ansehen, wie ihre Schwester Julia an Krebs starb. Mit 16 Jahren verlor sie ihre Mutter. Die bewegende Geschichte ihrer Schwester Julia schrieb Jessica Hildinger in ihrem Buch "Mami tut sterben weh?" nieder: Als klar wurde, dass nur noch eine Gentherapie in den USA dem kleinen Mädchen helfen konnte, versuchte die Familie über Medienauftritte genügend Spendengelder zu sammeln. Dafür schlugen ihnen viele Anfeindungen entgegen. Auch für Jessica als Schwester war das eine belastende Situation, die sie im Schreiben verarbeitet hat.
Jessica Hildinger liess sich von diesen Schicksalsschlägen aber nicht unterkriegen - die 1986 geborene Autorin machte Karriere in der IT-Branche und lebt heute mit ihrer 2008 geborenen Tochter in Baden-Württemberg. In ihrer Freizeit liest und kocht sie gern. Ausserdem findet Sie Entspannung in Yoga und Meditation. Und jeden einzelnen Tag ist sie dankbar für ihr gesundes Kind ...
Siehe auch: https://www.regio-tv.de/mediathek/video ... lie-nimmt/
Mami tut sterben weh (Andere).jpg
Mami tut sterben weh (Andere).jpg (19.92 KiB) 1000 mal betrachtet

Ladina
Beiträge: 1365
Registriert: Do 4 Aug 2005 19:54
Wohnort: Kanton St.Gallen
Kontaktdaten:

Re: Sterben eines Kindes/ Geschwisterkindes oder Schulfreundes aufgrund einer Krebserkrankung

Beitragvon Ladina » Mo 25 Mai 2020 10:19

Antonia wurde mit einer ausgeprägten Anämie, schlechten Vitalwerten und zahlreichen blauen Flecken geboren. Akutes Knochenmarkversagen. eine onkologische Erkrankung

ERFAHRUNGSBERICHT EINER TRAUERNDEN MUTTER
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Titel: Die Schmetterlingsperle
Untertitel: Der verlorene Kampf um das Leben meiner Tochter
Autorin: Heike Schmid
Verlag: Tredition, Dez. 2019
ISBN der gebundenen Ausgabe: 978-3-7497-3523-5 , 188 Seiten, Preisinfo ca: CHF 38.90
ISBN des Taschenbuches: 978-3-7497-3522-8, 188 Seiten, Preisinfo ca: CHF 29.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Das zweite Kind sollte nach Hochzeit und Eigenheim das Familienglück perfekt machen. Doch es kommt anders. Die kleine Antonia kommt nach einer komplikationslosen Schwangerschaft mit einem akuten Knochenmarkversagen zur Welt. Nur durch grosses Glück überlebt das kleine Mädchen die Geburt. Die Ärzte stehen allerdings vor einem Rätsel. Schon bald steht fest, nur eine Stammzelltransplantation kann Antonias Leben retten. Von nun an beginnt eine Zeit zwischen scheinbar normalem Familienleben und ständigen Klinikaufenthalten. Grosse Hoffnung und herbe Rückschläge wechseln sich immer wieder ab. Die Familie versucht, die Zeit selbst grösster Entbehrungen kindgerecht, lebendig und mit viel Humor zu gestalten. Als die Transplantation erfolgreich und das Ziel damit in greifbarer Nähe zu sein scheint, infiziert sich Antonia mit einem harmlosen Magen-Darm-Virus und stirbt nur knapp sechs Wochen später an multiplem Organversagen.

Portrait
Heike Schmid wurde 1976 in Krumbach geboren und lebt heute mit ihrem Mann und den beiden Kindern in einem kleinen Vorort von Augsburg.
Mit ihrem Erstlingswerk „Die Schmetterlingsperle“ hat sie ein Andenken an ihre verstorbene Tochter Antonia geschaffen, die mit nur 14 Monaten nach einer Stammzelltransplantation unerwartet gestorben ist.
Die Schmetterlingsperle (Andere).jpg
Die Schmetterlingsperle (Andere).jpg (17.55 KiB) 639 mal betrachtet

Ladina
Beiträge: 1365
Registriert: Do 4 Aug 2005 19:54
Wohnort: Kanton St.Gallen
Kontaktdaten:

Re: Sterben eines Kindes/ Geschwisterkindes oder Schulfreundes aufgrund einer Krebserkrankung

Beitragvon Ladina » Mo 25 Mai 2020 12:57

BILDERBUCH FÜR PALLIATIV-KINDER UND IHRE GESCHWISTER
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°


Titel: Die Fee, die nicht fliegen konnte
Autorin: Eva Binder (Mami eines Palliativkindes)
Illustrationen: Stefan Binder (Papi eines Palliativkindes)
Verlag: Eigenverlag Eva Binder, 2019
ISBN 98-3-200-06681-6, Gebunden, 32 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Preisinfo: EUR 29.90**. Dazu kommen beim Bezug von 1 Buch noch die Verpackung und Versandkosten EU von Euro 10,04
im Total also:
EUR 39.94
=========
für Schweizer Interessenten
**Dieses Buch wurde als Charityprojekt für den Verein Hand in Hand für Tay Sachs & Palliativkinder geschrieben und gedruckt. Mit dem Kauf unterstützen Sie schwerkranke Kinder in Österrreich. Vielen Dank!
Der Reinerlös kommt dem Verein und damit Familien mit Palliativkindern zugute.

Erhältlich via Mail an: eva.binder(ät)palliativkinder.at

Eine Feenfamilie erwartet Nachwuchs, und alle freuen sich auf die kleine neue Fee. Besonders die Kinder, der Feenjunge Martja und seine Schwester Ruby, freuen sich. Doch schon kurz nachdem die kleine Haylie aus ihre Blüte schlüpfte, wird der Familie klar, dass sie anders ist. Dass ihre Flügel nie so stark werden, dass sie sie tragen können. Sie finden einen Weg, der kleinen Fee das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Und Haylie schenkt den Feen um sich etwas ganz besonderes.

Buchrückseite:
Das kleine Feen-Mädchen Haylie bezaubert alle mit ihrer Schönheit und wird von ihrer Familie unendlich geliebt. Bald stellt sich heraus, dass etwas an Haylie anders ist als bei ihren Geschwistern.

Ihre Flügel sind viel zu klein um mit den beiden Geschwistern herumtollen zu können. Mit vereinten Kräften gelingt es der Familie, die Einschränkungen zu überwinden und wunderbare Abenteuer gemeinsam mit Haylie zu erleben.

Dieses Buch erzählt, wie es trotz des Anders-Seins möglich ist, eine wunderschöne Zeit zu erleben und wie es der kleinen Fee Haylie am Ende gelingt, in eine Welt ohne Beschränkungen aufzubrechen.

Eine Geschichte für schwerkranke Kinder und ihre Geschwister über das Leben und Sterben eines Kindes mit einer schweren oder unheilbaren Krankheit.


Anmerkung von Bea (Rezensentin im Forum www.dasanderekind.ch :
Ich bin begeistert und berührt von der Darstellkraft in Wort und Bild, welche die Autorin und der Illustrator dem Buch verliehen haben!
Ein zauberhaftes Buch zu einem nicht einfachen Thema. Die behutsame Art, wie Eva Binder es ihren und unseren Kindern erklärt, warum Haylie immer schwächer wird, bringt etwas Liebes und Leichtes in Kinderseelen und nimmt dem Sterben eines Geschwisters etwas vom Schrecken, zeigt eine andere Dimension auf. So stirbt Haylie nicht einfach an ihrer Krankheit, sondern sie wird immer müder, weil sie alle Liebe und alle Fröhlichkeit, die sie verschenken konnte, verschenkt hat. So schliesst sich ihr Lebenskreis in einer Art Friede.
Das Buch ist ein Schatz für alle Familien, in deren Mitte ein lebensverkürzend erkranktes bzw. palliativ betreutes Kind zugegen ist. Und für deren GeschwisterIch danke dem Ehepaar Binder darum auch im Namen der Geschwister, die heute mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind aufwachsen - es von ganzem Herzen lieben, sich aber auch mal mit ihm streiten für ihr wundervolles Buch.
Wenn ich könnte würde ich sehr viele dieser Bücher kaufen und es jedem der mir bekannten Geschwister sterbender Kinder persönlich in die Hand geben. Leider kann ich das aus finanziellen Gründen nicht tun. Aber ich empfehle das Buch wärmstens zum Kauf. Es wird eine besondere Kostbarkeit für die Kinderseelen sein und hat auch das Zeug, den Eltern einen Trost zu geben!

Die Fee die nicht fliegen konnte (Andere).JPG
Die Fee die nicht fliegen konnte (Andere).JPG (21.81 KiB) 632 mal betrachtet


Zurück zu „Literatur- und Filmtipps“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste