2016 - Lungenkrebs


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2016 - Lungenkrebs

Beitragvon admin » Di 1 Nov 2016 11:59

Herrn Prof. Dr. med. Adrian Ochsenbein, Spezialist für Lungenkrebs, Inselspital Bern, beantwortete Ihre Fragen:


Diese Antworten sind eine allgemeine Stellungnahme. Sie können nicht die persönliche Beratung durch eine qualifizierte medizinische Fachperson ersetzen. Soweit in einem Beitrag bestimmte Ärzte, Ärztinnen, Behandlungseinrichtungen oder Produkte genannt werden, dient dies nicht der Werbung oder stellt eine Empfehlung dar, sondern ist lediglich als Hinweis auf weitere Informationsquellen zu verstehen.

Einige Fragen und Antworten wurden in eine andere Landessprache übersetzt. Sollten Fragen oder Unklarheiten auftreten, wenden Sie sich bitte an die Fachberaterinnen vom Krebstelefon. Kostenlose Telefonnummer 0800 11 88 11 oder per E-Mail an helpline@krebsliga.ch



Frage von idir messis:
Guten Tag
Bei meinem Vater wurde Lungenkrebs diagnostiziert. Er wohnt in Algerien. Seine Behandlung hat noch nicht begonnen. Ich möchte ihm einen Termin mit einem Lungenkrebsspezialisten organisieren, um in Erfahrung zu bringen, ob eine Behandlung in Genf möglich ist. Wie soll ich vorgehen, um einen Termin bei einem Facharzt zu erhalten? Besten Dank für Ihre Antwort. Idir Messis

Antwort von Herrn Prof. Adrian Ochsenbein:
Guten Tag idir messis
Sie möchten für Ihren Vater, der in Algerien lebt und an Lungenkrebs erkrankt ist, hier in der Schweiz, wenn möglich in Genf, eine ärztliche Zweitmeinung einholen. Sie können sich an das
Onkologiezentrum des Universitätsspitals Genf (HUG) wenden.


Frage von Pascal08:
Guten Abend Herr Professor
Meine Frage betrifft die Hirnbestrahlung als vorbeugende Nachbehandlungsmassnahme. Meine Behandlung wurde im Januar 2014 abgeschlossen (kleinzelliger Lungenkrebs, begrenzt auf den rechten Lungenflügel). Es bestand der Verdacht, dass der Tumor noch vorhanden war, deshalb wurde von einer Hirnbestrahlung abgesehen. Im Juni 2014 war der Tumor durch die Bestrahlung verbrannt (Nekrose), daher Remission im Juni 2014. Immer noch keine Hirnbestrahlung, weil gemäss Arzt seit dem Ende der Behandlung zu viel Zeit vergangen war. Besteht für mich deshalb nach drei Jahren immer noch ein erhöhtes Risiko für ein erneutes Auftreten eines kleinzelligen Lungenkrebses? Danke für Ihre Antwort!

Antwort von Herrn Prof. Adrian Ochsenbein:
Guten Tag Pascal08
Danke für Ihre Frage.
Die prophylaktische Ganzhirnbestrahlung (PCI) wäre indiziert bei einem kleinzelligen Bronchus Karzinom im Stadium limited disease (begrenzten Stadium). Diese wurde anscheinend nicht durchgeführt, weil man einen verbleibenden Tumor vermutete. Rein statistisch gesehen ist das Risiko eines intrazerebralen Rezidivs erhöht. Dieses ist aber nach drei Jahren ohne Rezidive (Rückfall) klein.

Eine PCI hat zum Ziel, allfällige Hirnmetastasen vorzubeugen. Sie hat also keinen Einfluss auf ein Lungenrezidiv.

Das Risiko eines erneuten Auftretens von kleinzelligem Lungenkrebs ist unterschiedlich gross. Die Höhe des Risikos ist eng mit dem Entwicklungsstadium des Tumors zum Zeitpunkt der Diagnose verbunden sowie mit der Frage, ob das Rauchen aufgegeben wurde oder nicht. Die meisten Rückfälle finden in den ersten zwei Jahren nach der Behandlung statt. Es gibt aber auch spätere Rückfälle.
Eine enge Überwachung ermöglicht, einen Rückfall zu erkennen. In diesem Fall wird eine neue Behandlung eingeleitet.



Frage von Gipsy:
Sehr Geehrte, Bei mir wurde nach mehreren Tests, Röntgen und CT-Scans im März Lungenkrebs diagnostiziert! Darauf wurde mir Chemo- sowie Bestrahlungstherapie verschrieben. Ich hatte 33 Bestrahlungen uns 2 Zyklen Chemo! Nach den letzten Therapien hat sich das Krebsgeschwür fast um die Hälfte verkleinert. Der darauf folgende Lungentest viel sehr Gut aus für mein Alter, meinte der behandelte Onkologe. Nun wurde mir aber eine OP empfohlen, mindestens 50% der rechten Lunge sollten entfernt werden! Ich muss natürlich noch sagen, dass das Behandelnde Spital das Chulalongkorn Universitätsspital in Bangkok ist, da ich seit 33 Jahren hier lebe! Meine Frage: Ist in meinem Alter (68) das Risiko gross, oder braucht es überhaupt eine OP? Ps. Bis jetzt noch keine Ableger im Körper gefunden! Mit freundlichen Grüssen, Gipsy


Antwort von Herrn Prof. Adrian Ochsenbein:
Guten Tag Gipsy
Danke für Ihre Anfrage. Nachdem Sie erfolgreich auf die beiden Behandlungen, Chemotherapie und Bestrahlung, angesprochen haben, möchten die Ärzte im Universitätsspital in Bangkok noch eine Operation vornehmen. Sie fragen sich nun, ob diese Operation nach erfolgreicher Behandlung überhaupt notwendig ist und ob diese für Sie nicht ein erhöhtes Risiko im Hinblick auf Ihr Alter bedeuten könnte. Die Frage nach dem altersbedingten Risiko ist aus der Ferne, ohne Angaben zu Ihrer Gesundheit und anderen möglichen Erkrankungen, schwierig zu beantworten. Ihr Alter alleine bei gutem Allgemeinzustand sollte für diese Operation keine Kontraindikation sein.
Es gibt Arten von Lungenkrebs, bei denen nach Vorbehandlung mit Chemotherapie, einer sogenannten neoadjuvanten Chemotherapie, die Operation die wirkungsvollste Behandlung ist. In anderen Situationen kann nach Strahlentherapie mit kurativer Absicht (Absicht auf Heilung) eine Operation kontraindiziert sein. Bei örtlich fortgeschrittenen Tumoren ohne nachgewiesene Metastasen kann die Operation mit heilender Absicht durchaus eine Behandlungsmöglichkeit darstellen. Dies ist nur eine allgemeine Antwort. Möchten Sie eine Zweitmeinung an einem Universitätsspital hier in der Schweiz einholen? Sie können dies am Inselspital in Bern, oder an einem anderen Universitätsspital tun. Die Mitarbeiterinnen vom
Krebstelefon geben Ihnen gerne die Koordinaten bekannt.


Frage von khairi:
seit ca 2015 sagten ddiv. Dr. in der CH ich habe IBF....Seit ca. april 2016 sie reden von Kleine Krebs geschwoer in die rechte Lunge .....2x 2.5 cm ...nun was habe ich ?????Krebs und IBF und reuma und evtl. CPOD....Danke bis bald.khairi

Antwort von Herrn Prof. Adrian Ochsenbein:
Guten Tag Khairi
Wenn ich Ihre Nachricht richtig interpretiere, dann sind Sie seit 2015 bei verschiedenen Ärzten in Behandlung bzw. Abklärung. Bis heute wissen Sie nicht genau unter was Sie leiden. Diese Ungewissheit auszuhalten ist schwierig.
Meinen Sie mit IBF die Idiopathische Lungenfibrose (IPF)? IPF kann die Diagnosestellung erschweren. Die Lunge vernarbt sich und die Lungenfunktion wird stark eingeschränkt.
Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Behandlungsteam. Die erste Ansprechperson kann der Hausarzt sein. Er erhält alle Berichte und Unterlagen der involvierten Ärzte.



Frage von Hope46:
Meine Frau leidet an unheilbarem Blasenkrebs, welcher nun erste Ableger auf Lunge und Leber gebildet hat. Chemotherapien mit Gemzar zeigten anfänglich ermutigende Resultate. Diese konnten leider längerfristig nicht bestätigt werden. Ein Wechsel auf Immuntherapie war leider erfolglos. Der weitere Wechsel auf Chemotherapie mit Javlor hat meine Frau nicht ertragen. Zurzeit geht es meiner Frau physisch wieder sehr gut. Wir möchten die Lebensqualität so lange als möglich erhalten. Was raten Sie mir? Gibt es eine weitere verträgliche Chemotherapie mit grösseren Erfolgsaussichten? Sollten wir den erhalt der Lebensqualität in der Komplementärmedizin suchen? Homöopathie, Phytologie, Akupunktur?

Antwort von Herrn Prof. Adrian Ochsenbein:
Guten Tag Hope46
Es ist erfreulich, dass sich Ihre Frau zurzeit in guter körperlicher Verfassung befindet.
Sie möchten diese gute Lebensqualität so lange wie möglich erhalten.

Es ist mir ohne Einsicht ins Patientendossier Ihrer Frau nicht möglich, auf diesem Weg einen Therapievorschlag zu machen. Ganz allgemein kann ich sagen, dass es in den meisten Fällen nicht sinnvoll ist eine 4. Therapielinie mit einem weiteren Zytostatika durchzuführen. Die Erfolgsaussichten weiterer Chemotherapien sind meist gering. Beim konkreten Fall ihrer Frau, bitte ich Sie, sich an den behandelnden Onkologen zu wenden oder, falls Sie eine Zweitmeinung einholen möchten, ans Krebstelefon. Dort erhalten Sie eine Liste mit Adressen der Tumorzentren.
Ziel aller weiteren Therapien muss die Erhaltung der Lebensqualität sein im Sinne der Palliativmedizin. Ob und inwiefern hier die Komplementärmedizin beitragen kann, ist nicht ganz klar.

Folgende medizinische Einrichtungen bieten Sprechstunden für Tumorpatientinnen und –patienten an, welche sich für die Komplementärmedizin interessieren:

Institut für Komplementärmedizin, Universität Bern (IKOM)
Institut für komplementäre und integrative Medizin, Universitätsspital Zürich (IKI)
Zentrum für Integrative Medizin, Kantonsspital St.Gallen


Frage von idieh:
Bei meinem Mann (58) wurde Ende Mai ein Adenokarzinom G3 mit Hirnmetastasen diagnosizier. Rechtsseitig teilweise starke Lähmungen und einige Epi-anfälle (dagegen jetzt Kepra). Juli: 10 Bestrahlungen (Ganzhirn). Lähmungen z.t. weg, aber starke Kopfschmerzen. Chemo ertrug er nicht. Mitte Sept. bekam er ein 1.Mal Avastin (Inf). Daraufhin eine Lungenembolie - dafür keine Kopfschmerzen mehr. Das Cortison konnte gesenkt werden. Dank Blutverdünner auch eine 2. Av-Inf . Letzte Woche hatte er starke Fieber und Lungen-Brustschmerzen u. starke Schmerzen in den Hüften etc.. Im Spital (Röntgen) sah man einen Tumorzerfall Gestern bekam er eine erste Otivo_Infsuioon. Heute Nacht einen Epianfall (Rechter Arm). Hab ihm Temesta gegeben. Schläft jetzt tief und schwitzt. Frage: Kann dies eine NW von Optivo sein? Und heisst die Lebensverlängernde Wirkung von Optivo auch eine Verbesserung des Zustandes? Ist ein Tumorzerfall ein gutes Zeichen? Was ist danach weiter zu erwarten? Danke f. Ihre Antwort.

Antwort von Herrn Prof. Adrian Ochsenbein:
Guten Tag idieh
Seit Mai wissen Sie, dass Ihr Mann an einem Grad-3-Adenokarzinom der Lunge leidet.

In den Vordergrund drängen sich bei Ihnen vier Fragen, die ich im Rahmen meiner Kompetenzen versuchen werde zu beantworten:

1) Epileptische Anfälle können auch durch Hirnmetastasen ausgelöst werden. Opdivo® (Nivolumab) kann theoretisch die Entzündung um die Hirnmetastasen verstärken und deshalb durch die Aktivierung des Immunsystems einen epilept. Anfall mitbedingen.
2) Opdivo® erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit. Bei gutem Ansprechen kann Opdivo® ein Fortschreiten der Erkrankung verhindern und somit Krankheitssymptome wie z. Lähmungserscheinungen oder epileptische Anfälle ursächlich abschwächen. Dies lässt auf eine Verbesserung des Zustandes Ihres Mannes hoffen.
3) Ein Tumorzerfall ist natürlich das Ziel jeder Krebstherapie. Dies ist prognostisch ein gutes Zeichen.
4) Zum voraussichtlichen weiteren Verlauf der Krankheit kann sich allenfalls der behandelnde Onkologe äussern. Scheuen Sie sich nicht, ein Aufklärungsgespräch zu verlangen.

Aus Ihrer Anfrage geht hervor, dass Sie Ihren Mann z. Z. zu Hause pflegen. Ich vermute, dass Sie diese Aufgabe gerne für Ihren Mann übernehmen, aber dass Sie diese Verantwortung gleichzeitig stark belastet. Es ist sehr schmerzhaft und traurig, mitansehen zu müssen, wie ein geliebter Mensch leidet. Sie wissen, was bei epileptischen Anfällen zu tun ist. Trotzdem können sie beängstigend sein. Haben Sie die Unterstützung, die Sie brauchen? Für allfällige Anliegen oder weitere Fragen können Sie sich an die Fachberaterinnen des
Krebstelefons wenden. Sie beraten und begleiten Sie kostenlos am Telefon oder online.


Frage von Rellek;
Guten Tag
Meine Mutter 73 Jahre hat Lungenkrebs. Man hat den Krebs per Zufall bei einer anderen Untersuchung entdeckt. Sie hat im Moment noch keinerlei Beschwerden oder Anzeichen. Sie ist körperlich fit. Jedoch hat sie das kleinzellige Lungenkarzinom. Die hat im Körper noch keine sichtbaren Metastasen. Auf einem Lungenflügel sind drei Tumore sichtbar, wovon der Grösste ca. 2.5 cm ist. Nun hat den Arzt eine Strahlentherapie angeordnet und den Tumor zu verkleinern und keine Chemotherapie. Diese sei erst notwendig, wenn Beschwerden auftreten zum sie Palliativ zu behandeln. Bringt die Chemotherapie vorher nichts? Oder ist sie so belastend, dass die Lebensqualität meiner Mutter zu stark darunter leidet. Hat sie keine Chance auf Heilung mehr. Ist dies bei kleinzelligen Karzinom tatsächlich so? Vielen Dank für Ihre Antwort

Antwort von Herrn Prof. Adrian Ochsenbein:
Guten Tag
Ihre Mutter leidet an einem Kleinzelligen Lungenkarzinom, Ihrer Beschreibung nach, in einem frühen Stadium diagnostiziert. Der behandelnde Arzt hat eine alleinige Radiotherapie vorgeschlagen. Sie fragen sich nun, ob Ihre Mutter keine Chance auf Heilung hat und warum keine Chemotherapie vorgeschlagen wurde.
Es ist schwierig bezüglich des Therapievorschlages bei Ihrer Mutter eine verlässliche Aussage zu machen, ohne die Fakten genau zu kennen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Chemotherapie die Standardtherapie bei einem Kleinzelligen Karzinom der Lunge darstellt, und dass in Frühstadien die Chemotherapie kombiniert mit einer Strahlentherapie durchgeführt wird. In diesen Frühstadien kann der Krebs in einem Teil der Fälle geheilt werden.
Besprechen Sie mit Ihrer Mutter das weitere Vorgehen. Sie können sich mit ihrem Einverständnis an den behandelnden Onkologen wenden. Er kennt die Krankengeschichte Ihrer Mutter und kann erklären warum er eine alleinige Radiotherapie vorgeschlagen hat.
Ihre Mutter hat auch die Möglichkeit eine fachärztliche Zweitmeinung z.B. an einem Universitätsspital einzuholen.



Frage von Momo:
Guten Tag Herr Ochsenbein.
Da ich seit 13 Jahren in einer Schreinerei arbeite, und mit viel Holzstaub, Klebstoffen, etc zu tun habe und nicht immer eine Schutzmaske trage frage ich mich ob eine Voruntersuchung nötig ist. Wenn ja wie viel kostet das ungefähr?
Freundliche Grüsse Momo


Antwort von Herrn Prof. Adrian Ochsenbein:
Guten Tag Momo
Sie arbeiten in einer Schreinerei und sind durch diese Tätigkeit verschiedenen Stoffen ausgesetzt. Unter anderem kommen Sie mit Staubpartikeln verschiedener Holzarten und unterschiedlicher Grösse in Kontakt. Ebenso arbeiten Sie mit Klebestoffen. Grundsätzlich ist das Tragen einer Schutzmaske eine geeignete Massnahme, um die Atemwege vor dem Eindringen von Partikeln zu schützen. Wie Sie beschreiben, ist dies allerdings in Ihrem Arbeitsalltag nicht immer konsequent der Fall. Vorsorgeuntersuchungen über die hausärztliche Praxis sind sinnvoll, sobald Sie Symptome feststellen. Dies vor allem im Hinblick auf die Atemwege.
Zurzeit werden in der Schweiz keine Lungenkrebs-Vorsorgeuntersuchungen angeboten. Besprechen Sie jedoch Ihre persönliche Situation mit Ihrer Hausarzt-Praxis, um gegebenenfalls weitere Schritte einzuleiten.

Für genauere Informationen zu Feinstaub und Vorsorge möchte ich auf einige Informationen der Suva hinweisen:
Diese stellt online ein
Factsheet zum Thema partikuläre Luftverunreinigung / Feinstaub bereit.
Für die Auswahl der passenden Atemschutz-Halbmaske und des Filters spielen drei Faktoren eine Rolle: Art des Staubes, Konzentration in der Luft am Arbeitsplatz und die von der Suva festgelegten Grenzwerte für die Konzentration von Schadstoffen in der Luft. Dazu hat die Suva ein
Merkblatt erarbeitet.
Hier finden Sie die Stellungnahme der Suva zu arbeitsmedizinischer Vorsorge AMV.

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